Schlagwort-Archiv: umsatz

E-Plus mit Rekordergebnissen

Am Mittwoch gab E-Plus als drittgrößter Mobilfunkanbieter Deutschlands bekannt, dass sich der eigene Wachstumstrend zum fünften Mal in Folge fortgesetzt hat. Lebhafte Geschäfte mit den Eigenmarken und das mobile Internet versetzen den Anbieter in Rekordlaune. So stieg der Umsatz im Jahr 2010 um 1,9 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro und das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erreichte einen neuen Höchststand. Am Ende des vergangenen Jahres hatte E-Plus 20,4 Millionen Kunden und damit 1,4 Millionen mehr als im Vorjahr. Als Grund für dieses Wachstum werden der anhaltende Vermarktungserfolg der Eigenmarken und starke Zuwächse im Geschäft mit Partnermarken gesehen. Besonders gut entwickelte sich auch die Nachfrage nach Datenprodukten wie der Marke Base, die Kombinationen aus Smartphones und Internet-Flatrates anbietet. Weiterlesen

Apps: Einnahmen von 15 Milliarden US-Dollar für 2011 vorausgesagt

Als im Jahr 2008 der App Store von Apple an den Start ging, hat vermutlich niemand damit gerechnet, dass er drei Jahre später die treibende Kraft hinter einer Industrie mit einem Umsatz von 15 Milliarden US-Dollar sein wird. Besonders im letzten Jahr war der Umsatzanstieg rasant. Die genannte Zahl stammt aus einer Vorhersage von Gartner für das 2011. Im letzten Jahr betrug der Umsatz „nur“ 5,2 Milliarden US-Dollar. Für 2014 werden sogar 58 Milliarden US-Dollar vorausgesagt, wobei in dieser Kalkulation nur direkt verkaufte Apps und keine Zusatzangebote wie Klingeltöne oder Wallpaper eingerechnet sind. Weiterlesen

Sony Ericsson Xperia über 9 Millionen Mal verkauft

Sony Ericsson gibt in einer Pressemitteilung seine Quartalszahlen und die Ergebnisse des kompletten Jahres 2010 bekannt. Man darf den Konzern beglückwünschen und nicht umsonst bezeichnet Sony Ericsson das vergangene Jahr als “Turnaround”-Jahr: Mehr als neun Millionen Geräte aus der mit Android laufenden Xperia-Reihe wurden verkauft. Android ist dabei ein nicht unwesentlicher Erfolgsfaktor, denn über ein Viertel aller verkauften Geräte (2010: 43,1 Millionen Handys, 2009: 57,1 Millionen Handys) liefen mit Android.

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Apple-CEO Jobs selbstbewusst gegen Google & RIM; Google wehrt sich

Apple ließ in einer Pressemitteilung verlautbaren, dass im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2010 ein Umsatzrekord von 20,34 Milliarde US-Dollar geknackt und daraus folgend der Netto-Gewinn von ebenfalls Rekord-verdächtigen 4,31 Milliarden US-Dollar erzielt werden konnte. Gestern dann stellte Apple-CEO Steve Jobs während einer Telefonkonferenz die Quartalszahlen der Öffentlichkeit vor und attackierte die Geschäftsstrategien der Mitbewerber Google und RIM heftig. So äußerte Jobs sehr offen seine Meinung darüber, dass Apple auch künftig mehr Geräte als der Kanadier RIM verkaufen werde. Die Software sei es, die beim Verkauf von BlackBerrys störe; mehr Entwickler sollten sich für das BlackBerry OS interessieren. Zugegeben: Apple verkaufte rund zwei Millionen mehr seiner Smartphones als RIM – obwohl es das iPhone zwar in verschiedenen Generationen, aber nur in einer Ausführung gibt, während BlackBerrys in ihrer Anzahl doch stetig gestiegen sind.

Und wenn RIM als nicht gar so wachsender Mitbewerber so angegangen wird, kann man sich vorstellen, dass Jobs auch nicht müde wird, an seinem momentan am stärksten wachsenden Konkurrenten Google zu kritisieren: Und zwar an den Aktivierungszahlen der Android-Geräte. Während Apple beim Durchzählen auf 275.000 täglich freigeschaltete Geräte mit iOS (also iPhone, iPod und iPad) kommt, vermeldete Google kürzlich 200.000 täglich freigeschaltete Android-Smartphones. Ohne verlässliche Verkaufs- und Lieferzahlen sei für Jobs diese Aussage nicht handfest genug; außerdem sei Android für Entwickler von Drittprogrammen schwierig, weil keine einheitlichen Hardware-Anforderungen bestünden.

Last but not least pfefferte Jobs noch gegen aktuelle Gerüchte: Ein Tablet unter 10″ mache keinen Sinn, deshalb wolle Apple auch kein kleineres iPad herstellen. Und überhaupt: Google könne doch nicht meinen, zu behaupten, Android 2.2 sei noch ungeeignet für Tablets. Wenn ein Hersteller trotz einer solchen Aussage Tablets mit Android 2.2 veröffentlichen würde, spreche das Bände. Und damit erklärte Jobs die erste Android-Tablet-Generation als Totgeburt. Charmant wie eh und je – aber Google rudert nicht etwa zurück sondern lässt Android-Vater Andy Rubin per Twitter mit dem Satz reagieren: “the definition of open: “mkdir android ; cd android ; repo init -u git://android.git.kernel.org/platform/manifest.git ; repo sync ; make”

Deutsche Telekom: Abschaltung der SIM-Karte verhindern

Die Deutsche Telekom nennt aktuell Details, wie es sich verhindern lässt, dass dem Nutzer seine Prepaid-Karte nach längerem Ruhen nicht abgeschaltet wird. Es gibt zahlreiche Prepaid-Nutzer, die ihr Handy einfach dafür besitzen, im Falle eines Falles erreichbar zu sein – ausgehende Anrufe sind eine absolute Seltenheit. Die SIM-Karte allerdings muss von der Telekom als aktiv angesehen werden, damit diese nicht abgeschaltet wird. So meinen viele Anwender, bei einer Prepaid-Karte sei man vertragslos unterwegs, allerdings verbirgt sich auch hinter dieser Art des Telefonierens ein Vertrag.

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