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Einige unglaubliche Fakten über Smartphones [Infografik]

Wer hätte gedacht, dass es mehr Telefone auf der Welt gibt als sichtbare Sterne am Himmel?! Und wusstet ihr, dass es in den USA mehr Telefone als Einwohner gibt?

Das scheint der Wahrheit zu entsprechen, zumindest, wenn man den Infografiken trauen kann, die ihr am Ende des Beitrages findet. Und warum sollte uns diese Statistik auch anlügen. Mein Favorit aus der Grafik ist folgender: Angeblich befindet sich im durchschnittlichen Telefon 3% Gold. Wenn man jetzt das ganze Gold von allen Telefonen in der ganzen Welt addiert, hätte man ganze 26.000 Tonnen Gold. Wenn ich soviel Gold hätte, würdet ihr hier vermutlich seltener etwas von mir lesen. Und falls euch Gold nicht so sehr gefällt, könnt ihr es auch für ganze 1,1 Billionen Dollar an den US Märkten verkaufen.

Interessant ist auch der Fakt, dass wenn man alle Telefone übereinander stapelt, könnten wir ganze 77.248km hochklettern. Das ist 120 mal die Strecke von hier bis zur International Space Station. Allerdings schafft man es damit nicht ganz zum Mond. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass wir noch mehr Telefone brauchen!

Schaut euch die komplette Infografik in der folgenden Gallery an. Sicher ist einiges dabei, dass ihr noch nicht wusstet und so auch nicht vermutet hättet. Viel Spaß dabei!

Abgespecktes Samsung Galaxy S2 kommt in Großbritannien unter Galaxy R auf den Markt

Langsam aber sicher hat Samsung mit seinen Galaxy-Modellen bald das Alphabet durch. Nachdem die Gerüchte über ein Galaxy Tab mit dem Endbuchstaben Q und einem Smartphone mit dem Buchstaben Z aufgetaucht sind, gibt es jetzt als nächstes ein Smartphone, das mit der Endung R auf den Markt kommen soll.

Dieses Modell wird es vorerst aber nur in Großbritannien geben und wird sich nur durch wenige Details vom Galaxy S2 unterscheiden. Die R-Modell ist somit lediglich ein etwas bescheideneres Galaxy S2, das aber miteiner Alu-Rückseite bestückt ist.

Wie schon bekannt wurde, wird das Galaxy R ein SLC-Display bekommen, während das S2 mit einem SuperAMOLED-Plus-Schirm ausgestattet ist. Auch im R wird ein Doppelkern-Prozessor laufen. Dieser wird vermutlich aber nicht aus der eigenen Feder des Konzerns stammen, sondern soll – so wie beim schwedischen Modell Z – ein Tegra 2-SoC von Nvidia sein. Einen weiteren Unterscheid wird es beim Einsatz der rückwärtigen Kamera geben. Das R-Modell soll nur mit einer 5-MP-Kamera ausgestattet sein, während beim S2 eine 8-MP-Kamera eingebaut ist. Diese 5-MP-Kamera kann dann auch nur Videos in einer Auflösung von 720p machen.

Das R wird auch etwas dicker sein, als das 8,5 Milimeter dünne Galaxy S2 und es wird auch etwas schwerer ausfallen. Damit wird das R 131 Gramm wiegen und 9,6 Millimeter Stärke haben. Die Rückseite des Galaxy R wird aus gebürstetem Aluminium bestehen und nicht aus Plastik, wie beim Galaxy S2 und das Gerät wird über einen 8 GB internen Speicher verfügen.

Bis jetzt ist nicht klar, ob es das etwas abgespeckte Galaxy R von Samsung auch bis nach Deutschland schaffen wird. Vermutlich wird es dadurch, dass es etwas weniger an Leistungen bringt, auch etwas günstiger angeboten werden. Was es allerdings auf der Insel kosten wird, ist bis jetzt auch noch nicht bekannt gegeben worden.

Angry Birds hat nun auch für die Windows Phone 7-Plattform Einzug gehalten

Lange haben die User von Windows Phone 7-Smartphones auf die knuffigen Vögel warten müssen. Bisher war das Spiel Angry Birds, das mittlerweile ja schon fast Kultcharakter erreicht hat, nur den Usern der iOS und Android-Plattformen vorbehalten gewesen. Für dieses gab es in der letzten Zeit auch regelmäßig Updates mit neuen immer neuen Level.

Ab nun können auch alle User der WP7-Smartphones ihre Vögel abschießen. Bei Angry Birds geht es ja darum, dass der Spieler die Vögel dabei zu unterstützen, den Schweinen die zuvor gestohlenen Eier wieder abzujagen. Das Konzept hinter dem Spiel ist dabei ein sehr Simples: Mit einer Art Steinschleuder werden die Vögel per Fingerwisch auf die Verbarrikadierten Schweine geschleudert. Je mehr der Barrikaden bei einem Treffer zu Bruch gehen, desto mehr Punkte erhält der Spieler. Im Laufe der Level steigern sich natürlich die Schwierigkeitsgrade und auch die Barrikaden, unter denen sich die Schweine verschanzen, werden robuster und schwieriger zu treffen. Dazu gehört aber auch Köpfchen, denn nur mit Gewalt alleine lassen sich die Schweine die geklauten Eier nicht so einfach abnehmen.

Das Spiel ist kostenpflichtig, das tut aber dem Erfolg des Games keinen Abbruch. Das Game für Windows Phones unterstützt XBoxLiveArcade. Das bedeutet, dass die Erfolge des Spielers sich jederzeit mit Freunden teilen lassen. Erhältlich ist Angry Birds für WP7 über den Windows Phone Marketplace.

Nokia wird in diesem Jahr voraussichtlich noch weitere Symbian-Smartphones veröffentlichen

So wie es scheint, wird Nokia noch in diesem Jahr gleich fünf neue Smartphones mit dem Betriebssystem Symbian auf den Markt zu bringen. Gestern schon konnten wir einen ersten Blick auf die soeben veröffentlichten ersten Bilder des Nokia N5 werfen. Von den weiteren vier Modellen, die Nokia auch noch in der Lade hat, sind bis jetzt aber nur Beschreibungen und die Namen bekannt, unter welchen sie entwickelt und gebaut werden sollen.

Die vier Symbian-Modelle neben dem N5 heißen Nokia Helen, Nokia Zeta, Cindy und Fate. Spekuliert wird zur Zeit schon, ob die neuen Modelle, inklusive dem N5, schon mit dem nächsten Update von Symbian, namens Belle, bestückt sein werden. Beim N5 ist sich die Expertengemeinde noch nicht sicher, ob es nun mit dem derzeit aktuellen Update Anna oder doch schon mit dem nächsten Symbian-Update kommen wird. Symbian Anna wurde erst vor wenigen Wochen vorgestellt und ist auch schon auf den neuen Geräten, die Nokia seitdem für den Marktstart vorbereitet, bzw. die derzeit schon im Handel erhältlich sind, installiert.

Wie auch schon bekannt ist, wird das Nokia Helen, mit dem Beinamen Nokia 701, das Nokia C7 ersetzen. Die Beschreibungen der Geräte liegen schon vor, und aus diesen geht hervor, dass etwa das Nokia Helen einen 1 GHz schnellen Prozessor erhalten wird, mit einer 8-MP-Kamera ausgestattet ist, einen 3,5 Zoll großen Touchscreen erhält und mit Symbian Belle laufen soll. Das Zeta, unter dem Namen Nokia 700 konzipiert, wird das dünnste unter den neuen Smartphones der finnischen Firma werden. Es erhält ebenfalls einen 1GHz schnellen Prozessor, wird aber einen 3,2 Zoll großen AMOLED-Touchscreen erhalten und mit einem NFC-Chip ausgestattet sein.

Über das Modell Cindy, auch bekannt unter dem Namen Nokia 600 ist bis jetzt bekannt, dass es für die Jugendliche Käuferschicht gebaut werden soll. Es wird preislich attraktiv gestaltet werden und jede Menge an Unterhaltungs-Apps vorinstalliert haben. Auch im Cindy wird ein 1 GHz-Prozessor stecken und es soll einen 3,2 Zoll großen AMOLED-Touchscreen erhalten. Bei der Kamera setzt Nokia auf eine Auflösung von 5-MP. Last but not least wird das Fate, das Nokia 500 wird wohl ein Einsteigersmartphone sein, denn darüber ist nur bekannt, dass es einen 1 GHz-Prozessor, wie die anderen Modelle auch, und eine 5-MP-Kamera bekommt. Viel mehr ist darüber noch nicht preisgegeben worden.

Wann genau die neuen Modelle von Nokia vorgestellt werden, kann auch noch nicht gesagt werden. Klar ist bis jetzt, dass die Konzepte für die neuen Smartphones bereits bestehen und dass Nokia sich bemüht, die Modelle noch in diesem Jahr in den Handel zu bringen.

Nokia präsentiert drei neue Symbian-Smartphones

Gleichzeitig mit der Vorstellung des neuen N9, das bekanntlich mit dem Betriebssystem MeeGo ausgestattet sein wird, stellte der finnische Hersteller Nokia auch noch drei weitere Smartphones der Mittelkasse vor, die mit Symbian als Betriebsversion laufen werden.

Diese drei neuen Symbian-Smartphones stammen allesamt aus der C2-Serie. Zum Einen ist hier das C2-02, das C2-03 und das C2-06 präsentiert worden. Alle drei neuen Symbians sind auch für den etwas leichteren Geldbeutel geeignet, und eben nicht im Highend-Sektor angesiedelt. Mit dem N9 hat Nokia in der Vorstellungsreihe um die neuen Modelle mit Sicherheit den größten Werbeaufwand betrieben, doch auch die kleinen Allrounder aus der C2-Serie können sich durchaus sehen lassen.

Ausführliche technische Details waren zu den einzelnen C2-Modellen zwar noch nicht bekannt gegeben worden, doch soweit Nokia es bei der Präsentation schon verkündete, soll das C2-02 und das C2-03 preislich unter 80 Euro angesiedelt sein. Beide Geräte verfügen über eine Slide-Out-Tastatur und einen Touchscreen. Bei der Kamera ging Nokia bei den beiden Modellen auch ein wenig auf Sparkurs. Ist der Nutzer von Nokia-Smartphones es im Allgemeinen doch gewöhnt, mit einer überdurchschnittlichen Kamera verwöhnt zu werden, hat man sich bei den beiden Modellen für eine 2-MP-Kamera entschieden.

Über das dritte neue Modell im C2-Bunde ist leider bis dato noch fast gar nichts bekannt. Nokia kündigte während der Präsentationsveranstaltung aber an, dass man alle drei Modelle aus der C2-Reihe schon ab dem dritten Quartal – also ab Herbst – in den Läden anbieten wird. Das erste neue Modell soll es angeblich sogar bereits in mehreren farblichen Gestaltungen und Ausführungen ab dem Juli geben.

HTC Play: Eigener App Store von HTC in Planung

Wie es scheint, will HTC das eigene Ökosystem rund um seine Geräte weiter aus- und aufbauen. Wie das Branchenmagazin Pocketnow.com nun berichtete, plant der taiwanesische Smartphone-Hersteller HTC offenbar einen eigenen App-Store aufzubauen und hat sich den Namen “HTC Play” nun rechtlich sichern lassen.

Auf HTC Play sollen neben jeder Menge verfügbarer Apps auch Medieninhalte abgespeichert, verwaltet und auch heruntergeladen werden können. Diese Inhalte und Apps sollen, so berichtet HTC selbst, nicht nur auf Smartphones und Tablets, sondern auch auf Heim-PCs und Notebooks angewendet werden können.

Zu diesen Medieninhalten sollen neben Fotos und Videos auch Spiele und Anwendungen zählen. Wie vermutet wird, soll der Dienst sowohl Microsofts Windows Phone 7-Systeme, als auch Googles Android-System unterstützen, da HTC bekanntlich Geräte mit den beiden unterschiedlichen Betriebssystemen auf den Markt gebracht hat. Der Vorteil für die Nutzer würde sich dabei daraus ergeben, dass man beim HTC Play-Market direkt nach Apps für sein Gerät suchen kann. Dies ist ja beim Android-Market nicht der Fall.

HTC hat mit HTCSense.com und auch mit HTC Watch schon jetzt zwei Dienste im Angebot, über die Apps heruntergeladen werden können. HTCSense.com bietet auch eine Verwaltungsfunktion, einen entsprechenden Shop und auch eine Sicherungsfunktion für die Inhalte, welche die User auf ihren Smartphones abgespeichert haben.

Im Vergleich dazu hatte der HTC Watch-Cloud-Dienst seine Einführung erst mit dem Mitte April präsentierten Sensation erhalten. Leider bietet er nicht sehr viel mehr, als eine Video-on-Demand und ist damit nicht sehr viel mehr als eine Art Online-Videothek.

Das soll sich aber nun mit der Gestaltung des eigenen HTC Play grundlegend ändern. Daneben kursieren schon des längeren etliche Gerüchte im Netz herum, dass HTC auch geplatn habe HTC Music und HTC Listen anzubieten. Es ist durchaus vorstellbar, dass diese beiden Dienste ebenfalls Bestandteil des Ökosystems HTC Play sein könnten.

Noch ist nicht klar, ab welchem Zeitpunkt der HTC App Store Verfügbar sein wird, denn der Konzern hat sich bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht konkret darüber geäußert.

Samsungs Galaxy S3 wird im Frühjahr 2012 kommen

So wirklich überraschend ist die Meldung des Branchen-Magazins Engadget nicht, in der gemeldet wurde, dass Samsung sein nächstes Galaxy S3 schon im ersten Halbjahr des kommenden Jahres in den Handel bringen will.

Zum einen passt diese Vorankündigung Samsungs sehr gut zum jährlichen Veröffentlichungsrythmus des Herstellers. Hier kann man davon ausgehen, dass Samsung das Galaxy S3 wahrscheinlich im Laufe des 2. Quartals präsentieren wird. Ähnliches kennt man schon vom Galaxy S2 und auch vom ersten Modell, dem Galaxy S.

Engadget berichtete weiters, dass Samsung auch seine Erfolgsmodelle “S” als Highendgeräte weiterführen wird. Auch dies stellt keine sonderlichen Überraschungen bereit, hatte Samsung mit den Modellen aus der “S”-Serie seit Beginn des Jahres bereits mehr als 10 Millionen Smartphones verkauft.

Schon im Jahr 2010 liefen mehr als die Hälfte der von Samsung verkauften Smartphones mit dem Google Betriebssystem Android. Samsung will auch hier den Anteil in diesem Geschäftsjahr weiter steigern. Samsung hat sich zum Ziel gesetzt, im Jahr 2011 seinen Smartphone-Verkauf um mehr als das dreifache zu steigern und will bis zum Ende dieses Jahres an die 24 Millionen Geräte verkauft haben.

Auch bei den eigenen Tablets hat man sich bei Samsung ähnlich hohe Ziele gesteckt. Noch in diesem Jahr will man bis zu 7,5 Millionen an Tablets verkauft haben, was einer Verfünffachung im Verhältnis zum Vorjahr bedeuten würde.

Neu ist, dass Samsung die nächste Generation seiner Tablets mit LTE-Technologie auf den Markt bringen will. Samsung gab bekannt, dass dies noch im Jahr 2011 zumindest für den südkoreanischen und amerikanischen Markt gelten soll.

In einem Interview mit dem amerikanischen Wall Street Journal gab der Geschäftsführer Samsungs auch bekannt, dass sich die Kunden künftig über sinkende Preise für Tablets freuen können. Ihm zufolge sei Samsung dazu bereit, im Kampf um mehr Marktanteile auf dem Tablet-Markt seine Preise zu senken.

Das neue Nexus 3 könnte wieder von HTC gebaut werden

Derzeit wird allerorts heftigst darüber diskutiert und wild spekuliert, welchen Hersteller Google mit dem Bau des Nexus 3 beauftragen wird. In der engeren Auswahl liegen zur Zeit Samsung, die ja auch schon das Nexus S für Google produziert haben, aber auch LG Electronics und HTC. Mit letztgenanntem hatte Google schon vor einigen Jahren seinen fulminanten Einstieg in die Mobilfunkbranche gewagt.

Nun wurde ein Foto eines Modells veröffentlicht, das laut zahlreichen Blogs ein Aufleben dieser alten Partnerschaft zwischen HTC und Google nahelegt. Das Foto wurde über den Internet-Blog Tech Hog an die Öffentlichkeit getragen und soll angeblich von einem Mitarbeiter des Google-Teams aus der Entwicklungsabteilung aufgenommen und weitergereicht worden sein. Vieles deutet darauf hin, dass es sich dabei wirklich um das erste Foto des Nexus 3 handeln könnte, und dass HTC hier seine Finger mit im Spiel hat.

Das Modell trägt unverkennbare Züge der HTC-Designwerkstatt und das obwohl auf dem Foto nirgendwo ein Schriftzug eines Herstellers zu sehen ist. Das Smartphone kommt ganz ohne Menütasten aus, jedenfalls sind auf dem Bild keine solchen zu erkennen. Diese Tatsache stellt ein Novum bei Android-Smartphones dar, denn bisher erhielt jedes Android-Modell seine vier Standard-Tasten auf dem Display des jeweiligen Gerätes.

Wie Google bereits vor mehreren Wochen angekündigt hatte, sollte die Bedienung von Android einer grundlegenden Überarbeitung unterzogen werden. Schon bei der Tablet-Variante von Android 3.0 Honeycomb war dieser Trend Googles nicht zu übersehen. Das System wird nur über den Touchscreen bedient. Im kommenden Herbst soll das für Smatphones und Tablets angepasste Betriebssystem Android Ice Cream Sandwich vorgestellt werden, hieß es auf der Entwicklerkonferenz Google I/O, die vor wenigen Wochen ausgetragen wurde. Es bleibt abzuwarten, ob das – noch – geheimisvolle namenlose HTC-Gerät mit diesem System laufen wird.

Update auf Android 2.3.3 für zwei Sony Ericsson-Smartphones verfügbar

In den Vereinigten Staaten von Amerika sind die Updates für die zwei Xperia-Smartphones Arc und Play von Sony Ericsson bereits vorbereitet und stehen zur Auslieferung bereit. Die Smartphones bekommen das Update auf die Android-Version 2.3.3.

Noch ist nicht bekannt, ab wann auch die europäischen User des Xperia Arc und des Xperia Play die Updates herunterladen können. Aus Amerika ist allerdings schon bekannt, dass die Software-Updates auf zwei verschiedene Arten zur Verfügung gestellt werden. Sie werden einerseits direkt auf die Geräte geladen werden können, oder auch via PC-Software auf den Smartphones installiert werden können.

Mit dem Update auf die Android-Version 2.3.3 wird es gleich mehrere Verbesserungen geben, wie etwa eine verbesserte Facebook-Integration in die Sony Ericsson-eigene Timescape Benutzeroberfläche. Damit kann der User künftig etwa auch einzelnen Musikstücke im Musikplayer direkt über den “Gefällt-mir-Button” auf der Startseite von Facebook hochgeladen werden, oder etwa auch soeben mit der integrierten Smartphone-Kamera aufgenommene Fotos.

Außerdem gab der Hersteller bekannt, dass sich durch das Update auch die Akkulaufzeiten und die Stabilität der WLAN-Verbindung verbessert wurden, oder etwa durch zahlreiche kleine Bugfixes zur Optimierung der Modell-Software beitragen. Sony Ericsson vermeldete darüber hinaus auch, dass das Update auf Android 2.3.3 für alle weiteren Xperia-Modelle, die erst kürzlich auf den Markt kamen, wie auch für die ältere X10-Smartphones bereits in Vorbereitung sind.

EU friert Förderungsgelder für Symbian-Projekt ein

Seit November 2010 unterstützt die europäische Union ein Förderprojekt für das Nokia-Betriebssystem Symbian. Ursprünglich wollte man damit erreichen, dass es auch auf europäischer Seite einen Gegenpart zu den US-Systemen Android und iOS gibt. Vor wenigen Monaten kündigte Nokia aber selbst an, dass man das eigene System nicht mehr länger aufrecht erhalten wolle.
Nun hat auch die zuständige EU-Kommissarin ihre Konsequenzen gezogen, und die weiteren Förderungen abgesagt.

Noch vor ein paar Monaten schwärmte man bei der EU in den allerhöchsten Tönen von Nokias Betriebssystem Symbian und stellte es als “einzigartige Technologie” dar und präsentierte es auch als wesentlichen und wichtigen Faktor europäischer Software-Entwicklung. Damit ist jetzt aber Schluss, denn wie nun zu Erfahren war, soll die zuständige EU-Kommissarin Neeli Kroes per Twitter-Nachricht bekannt gegeben haben, dass man die Fördergelder für die Unterstützung des Symbian-Projekts eingefroren habe.

Dabei geht es hier um nicht unwesentliche Summen, denn wie seit dem November 2010 bekannt ist, wollte die EU ursprünglich etwa 22 Millionen Euro in das Projekt investieren. Kroes nannte den Grund für den plötzlichen Sinneswandel allerdings nicht. Der Grund liegt aber für viele Experten mehr als glasklar auf der Hand, denn nachdem Nokia dem eigenen System mehr oder weniger den Todesstoß verpasst hatte, sah auch die EU wohl kaum mehr eine Veranlassung, weitere Gelder in die Weiterentwicklung und Bewerbung des Systems zu investieren.