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HP Veer wird mit erheblicher Verspätung in den Handel kommen

Ab Mai sollte das WebOS-Smartphone HP Veer über den Netzbetreiber O2 verfügbar sein. Nun kündigte der deutsche Provider allerdings an, dass man das Veer doch erst im Juni 2011 auf den Markt bringen wolle.

Im Online-Shop von O2 ist das HP Veer schon seit längerem gelistet. Hier fand sich nun ein Vermerk, dass es voraussichtlich erst ab dem Juni verfügbar sein wird. Noch im März hatte man bei O2 angekündigt, dass man das WebOS-Smartphone in Scheckkartengröße schon ab dem Mai anbieten werde. Aus welchen Gründen der Erscheinungstermin nun verlegt wurde, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. Auch was das Veer kosten wird, ist bis jetzt immer noch nicht bekannt.

Das HP Veer wurde als Nachfolger des Palm Pixi Plus angekündigt. Im Unterschied zu diesem hat das Veer aber, wie alle Pre-Modelle, eine aufschiebbare Tastatur. Beim Pixi Plus befand sich die Tastatur noch unter dem Display. Durch den Schiebemechanismus wird das Smartphone nun zu einem kompakten Allrounder, der nicht größer ist, als eine Kreditkarte. Wie das Pixi Plus auch, hat das HP Veer eine Displayauflösung von 320×400 Pixel. Ob der Anbieter O2 im Sommer dann auch schon das neue Modell Pre3 in sein Sortiment aufnehmen wird, ist noch nicht bekannt. Allerdings ist der Marktstart des Veer ein deutliches Signal dafür, dass O2 auch das Pre3 anbieten wird.

Palm Pre 2 erhältlich – kaum einer weiß es – oder will es wissen?

Smartphone-Kunden, die mit dem ersten HP-Touchscreen-Smartphone Palm Pre beziehungsweise Palm Pre Plus jeweils mit hauseigenem Betriebssystem Palm webOS multitasking-mäßig mobil online und auch sonst mit dem Slider beispielsweise im Netz von o2 oder Vodafone durchaus zufrieden agieren, haben eventuell gar nicht mitbekommen, dass ein Palm Pre 2 mit der neuesten Version webOS 2.0 erhältlich ist. Was auch daran liegen könnte, dass die Smartphone-interessierte Medienwelt fast ausschließlich die iPhones mit dem Apple-Logo und dessen Erzrivalen am heißumkämpften Smartphone-Markt, Google, um dessen OS Android sich die Handy-Hersteller anscheinend geradezu reißen, pushen.

Allerdings geht HP Palm selbst mit seinen Informationen rund ums Palm Pre 2 ziemlich spärlich um. Zumindest das webos-blog.de scheint, was Bestell- und Liefermöglichkeiten des Smartphones betrifft, auf dem neuesten Stand zu sein. Demnach können interessierte Anwender das Palm Pre 2 schon jetzt auf eurostore.Palm.com bestellen. Aber Vorsicht: Wer davon ausgeht, das Palm Pre 2 unter dem Shop-Menü-Punkt “Telefone” zu finden, der irrt. Man klicke sich entweder durch das umständliche Menü – oder nutze diesen Link, denn HP Palm listet das Gerät unter “Zubehör”, als solle es bloß nicht entdeckt werden. Wer nun weiterführende Informationen zum Smartphone erwartet, liegt derartig daneben, dass es weiter schon gar nicht mehr ginge: Die einzigen verfügbaren Infos sind: “Palm Pre 2 Sim-Free QWERTY” und “Verfügbarkeit: Lieferbar, wird gewöhnlich innerhalb von 1 – 2 kompletten Geschäftstagen versandt”. Ja, und der Preis von 499 Euro, natürlich. Das Wörtchen “Details” wurde nicht übersehen – hier warten lediglich Versandinformationen …

Und das einstige Versprechen des Geräte-Herstellers HP Palm, die webOS-Plattform aus seinem Nischendasein durch HP-Marketing herauszuholen, um ihr die gebührende Markenpräsenz zu verschaffen, erfüllt sich mit der praktizierten Strategie fürs Smartphone Palm Pre 2 garantiert nicht. Erschwerend für Interessenten, so es sie gibt, wird wohl sein, dass der erste Vertriebspartner für Palm Pre-Smartphones, Provider o2, bereits angekündigt hat, das neueste HP Palm-Smartphone nicht ins Sortiment aufzunehmen. Demgegenüber ist Palm Pre Plus bei o2, aber auch im Netz von Vodafone für moderate Preise zu haben – wer sich für die Nachfolgegeneration entscheidet, wird bei keinem deutschen Provider, ja nicht mal beim sonst alles führenden Online-Versandhändler Amazon fündig.

Palm Pre 2: HP plaudert über die neue Generation des webOS-Smartphones

HP zeigt sich in Redelaune; nicht nur Neuigkeiten über webOS wurden veröffentlicht, sondern auch konkrete Daten zum Palm Pre 2. Von ihrer Größe her sind sich die Displays beider Modelle mit 3,1″ gleich und beide lösen 320 x 480 Bildpunkte auf. Das Palm Pre 2 wird allerdings ein Display aus Glas haben. Im Gerät tickt der Prozessor mit der doppelten Geschwindigkeit des Vorgängers, nämlich 1 GHz, und die integrierte Kamera verbesserte ihre Auflösung von 3,1 MP auf 5 MP; außerdem spendierte HP dem Palm Pre 2 ein Fotolicht.

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webOS 2.0: HP nennt neue Details

Nachdem Gerüchte bereits seit Monaten durch die internette Welt geistern, äußert sich jetzt HP in einer Pressemitteilung zu den neuen Funktionen, die das von Palm entwickelte Betriebssystem webOS in der Version 2.0 mit sich bringen soll. Neben diesen neuen Infos über die Funktionalität bringt das Unternehmen, das Palm vor einiger Zeit aufgekauft hat, seinen eigenen Namen mit ins Spiel und benennt das Betriebssystem kurzerhand in HP webOS um. In Aussicht gestellt wurden eine neue Kartenstapelfunktion, ein Präsentationsmodus, ein optimierter Browser sowie die erweiterte Suche.

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Palm “Mansion”: Pre-Nachfolger in den Startlöchern?

Als Palm das Palm Pre (s. Foto) entwickelte, war das der Beweis dafür, dass das Unternehmen in der Lage ist, ein modernes und heutigen Ansprüchen insgesamt entsprechendes, wenn sicher auch mit kleinen Fehlern versehenes Betriebssystem mit webOS zu schaffen. Palm ging es schlechter, bis sich HP als Käufer fand. Und dieser Konzern kündigte zahlreiche neue Geräte mit dem webOS an – bis auf die Ankündigung eines Tablets ist bis heute nicht viel davon zu spüren.

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Telmap Navigator von o2 kostenlos für Palm Pre-Anwender

Der Mobilfunkprovider o2 stellt für Anwender des Palms und Palm Pre die App Telmap Navigator kostenfrei zur Verfügung. Zu einem späteren Zeitpunkt, noch unbenannt, will o2 eine Version für das Palm Pixi Plus folgen lassen. Die Navigationssoftware arbeitet als Offboardlösung, heißt: Kartenmaterial und Routingdaten holt sich die App aus dem World Wide Web. Heißt also auch: Unbedingt drauf achten, dass eine Internet-Flatrate oder wenigstens Internet-Option bei o2 abgeschlossen wurde; andernfalls kann es teuer werden. Ohne böse Überraschungen durch die Datenflat kann die Software für die Auto- und Fußgängernavigation genutzt werden und bietet Verkehrsinformationen des ADAC.

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Geht das Palm Pre in die zweite Runde?

Alles neu – nach dem Motto scheint man gerade im Hause Palm beziehungsweise HP zu arbeiten. Unter dem Codenamen “Roadrunner” soll ein Nachfolger des Palm Pre entstehen, wie precentral.com berichtet. Es soll durch ein Retina-Display dieselbe Auflösung erreichen wie das iPhone 4 – weiter soll es mit webOS 2.0, also der künftigen Generation des mobilen Betriebssystems, arbeiten. Viele Informationen über den eventuellen Nachfolger sind noch nicht zu finden – vorerst heißt es, sich auf Spekulationen zu stürzen.

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Sicherheitslücken im webOS werden geschlossen

Palm patcht Schwachstellen, die laut MWR InfoSecurity bereits seit Mai 2010 bekannt waren: Angreifer führten einen beliebigen Code auf dem Telefon aus, indem manipulierte virtuelle Visitenkarten, eine sogenannte vCard, versendet wurden. Laut Palm sei das Problem mit webOS 1.4.5 gelöst. So wäre es mit der Sicherheitslücke möglich, dass Telefonate abgehört und aufgezeichnet werden; diese Aufzeichnungen konnte sich der Angreifer übers Web zusenden lassen.

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Apple, Google und RIM verloren beim WebOS gegen HP

Palm wurde kürzlich von Hewlett Packard (HP) aufgekauft – nun kam durch den Business Insider heraus, dass auch Apple, Google und Research in Motion (RIM) Interesse gehabt hätten, wobei Apple insbesondere ein Auge auf das Patentportfolio und das Know-how von Palm geworfen haben soll. Gerne hätte Apple laut diesem Bericht Palms Geschäft mit WebOS-Smartphones weitergeführt. Damit sollte der Wettbewerb gegen RIM noch etwas verschärft werden, heißt es, nur wollte Apple letztendlich doch nicht so viel zahlen wie es HP getan hat.

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Palm Pre und Palm Pixi: Mehr Apps als Erfolgsgarant?

Das Palm Pre wurde einst als “iPhone-Killer” angekündigt, nun aber liegen die Verkaufserfolge weit hinter den Erwartungen zurück. Das webOS-Smartphone kann durch schlechte Verarbeitung, ein langsames OS und fehlende Anwendungen einfach nicht punkten. Nun aber will Palm die Entwickler auf den Plan rufen, um mehr Anwendungen für die Geräte anzubieten. Palm will auf die Gebühr von 50 US-Dollar zum Einstellen der Apps in den App Catalog verzichten und bereits bezahlte Beträge zurückzahlen.

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