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Googles CFO gibt zu: Motorola fehlt der “Wow” Faktor

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Einer der führenden Personen bei Google verriet, dass die aktuellen und erscheinenden Geräte von Motorola nix haben, was zu einem “Wow” beim Kunden führen würde. Dies sagte Patrick Pichette, der CFO von Google auf der Morgan Stanley Technology Conference. Für ihn hat Motorola nur unbeeindruckende Geräte in der Pipeline, zumindest was die Standards bei Google betrifft.

“The case with Motorola is that we’ve inherited a pipeline, Motorola has a great set of products, but they’re not really like ‘wow’ by Google standards. Dennis Woodside and his team have inherited 18 months of pipeline that we have to drain right now.”

Zu diesen Geräten gehören auch Geräte wie das Droid Razr Maxx HD und das Droird Razr M. Beide haben eine ganze Menge positives Feedback von Kritikern und Kunden erhalten. Derzeit kursieren auch Gerüchte, dass Google zusammen mit Motorola an einem High End Flagschiff arbeitet, welches den Codenamen X Phone trägt und zur jährlichen I/O Developers Conference im Mai vorgestellt werden soll.

Pichette verriet auch, dass er hofft das Chrome OS für den PC das selbe wird wie Android für die Smartphones. Der CFO lobte die Sicherheit des Betriebssystems in den Himmel, gerade für Geschäftskunden. Und auch der integrierte Google Docs Support ist natürlich optimal für diesen Bereich. Während bisher relativ günstige Chrome OS PCs verkauft wurden, zeigt Google mit dem Chromebook Pixel, dass sie auch im High End Markt Fuß fassen wollen.

Motorola zeigt ihre neue Android 4.0 Oberfläche

Motorola hat ein Video veröffentlicht, in welchem es seine neue, eigen Oberfläche für Android 4.0 vorstellt. Der Skin sieht der Stock Oberfläche ziemlich ähnlich, aber hat hier und da ein paar sinnvolle Ergänzungen. Zum Beispiel hat Motorola dem Lockscreen zwei weitere Shortcuts spendiert. Zum Schnellzugriff auf die Kamera gesellen sich jetzt noch die SMS App und die Anruf App dazu. Auch wurden die Icons der Apps verändert und die Kamera wurde auch angepasst. Damit ist es möglich TimeLapse Bilder aufzunehmen. Und, wie beim HTC One X, ist es möglich während der Aufnahme eines Videos auch Bilder zu machen. Und das zur selben Zeit. Dadurch, dass das Android 4.0 Update von Google unglaublich viele Verbesserungen und Features enthält, hat Motorola nicht viel hinzufügen müssen, außer die genannten Features.

Vor einer Weile wurde bekannt, dass Motorola sich gerade darauf vorbereitet das Update auf Android 4.0 für das Motorola RAZR und das RAZR Maxx auszuliefern. Dies soll noch irgendwann in diesem Quartal geschehen. Es wurde aber auch bekannt, dass einige Geräte die 1 Jahr alt oder jünger sind, wie zum Beispiel das Motorola DROID 3 und das DROID X2, werden wohl ihre letzten Tage mit Android 2.3 verbringen müssen und werden kein Update erhalten. Dies schiebt Motorola darauf, dass sie ihre Geräte nur updaten, wenn es das Telefon verbessert.

China stimmt der Übernahme von Motorola durch Google zu

Der komplette Deal wurde nun endlich von allen abgesegnet. Google darf Motorola nun endlich übernehmen. Es hat eine ganze Weile gedauert, erst haben die USA und die EU am 13. Februar zugestimmt, doch China hatte noch kein Statement dazu abgegeben. Chinas Anti-Monopol Büro hat sich ordentlich Zeit gelassen um den kompletten Deal zu durchleuchten, doch anscheinend konnte man keine bedenklichen Punkte finden.

Ein Google Pressesprecher hat bestätigt, dass die Chinesischen Behörden ihr Okay für den Kauf am Samstag abgegeben haben und das die offizielle, formale Bestätigung noch diese Woche kommen sollte. Das Okay von China ist allerdings an die Bedingung geknüpft, dass Googles Betriebssystem Android für die nächsten 5 Jahren “free and open” für alle Hersteller bleibt, die es nutzen wollen. Also alle die dachten, dass Android jetzt plötzlich Closed Source wird: Zumindest nicht für die nächsten 5 Jahre.

Sobald die offizielle Bestätigung vorliegt, ist Google endlich Eigentümer von Motorola Mobility und damit auch Eigentümer von 17.000 Patenten. Google hat immer betont, dass sie Motorola als eigenständige Firma belassen wollen um andere Hardware Hersteller nicht zu verägern. Weiterhin hat Google gesagt, dass sie die Patente nicht benutzen wollen, um andere Firmen zu verklagen, sondern um die eigene Firma zu schützen.

Vielleicht wird Google auch versuchen Google TV in Verbindung mit den Motorola Set Top Boxen zu verstärken und der Masse zugänglich zu machen. Vielleicht wird auch, aufgrund des Deals, das nächste Google Nexus Gerät von Motorola gebaut. Doch das ist alles noch unklar und Antworten wird die Zeit bringen.

HD Version von Motorolas RAZR geleakt

Die Produktbezeichnung Droid RAZR HD wurde in einer EXIF Datei gefunden welche zu einer Reihe von hochgeladenen Fotos bei Picasa gehört. Diese wurden von einem Motorola angestellten zu Picasa geladen. Die EXIF Datei zeigt, dass das Gerät mit Android 4.0.3 betrieben wird und das Gerät mit einer f/2.4 Kamera bestückt ist. Die erwähnten Fotos wurden von Vic Yu, welcher ein Software Entwickler und Programm Manager bei Motorola Mobility ist, zumindest laut seinem Google+ und LinkedIn Profil. Letzten Monat wurde das erste Foto in einem Chinesichen Forum von einem Gerät hochgeladen, was als unangekündigtes Droid Fighter vermutet wurde. Das Gerät soll den selben großen, 3.300 mAh Akku haben wie das Razr MAXX und ein 4,6 Zoll großes High Definition Display. Das Telefon hatte auch keine Android Navigations Buttons wie die früheren Modellen. Das führt zu dem Gedanke, dass es komplett auf Android 4.0 angepasst ist. Das Droid Razr HD könnte eventuell als Droid Fighter bei Verizon Wireless erscheinen, dennoch gibt es keine bestätigten Aussagen. Man darf allerdings nicht vergessen, dass die Daten einer EXIF Datei auch sehr einfach manipuliert werden können. Deswegen sollte man das alles nicht so Ernst nehmen.

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Motorola RAZR MAXX ab Mai in Deutschland

Der Roll-Out vom neuen Motorola RAZR MAXX geht in die nächste Runde. Angefangen hatte es bei Verizon Wireless in Amerika und China letzten Monat. Motorola Mobility hat jetzt verkündet, dass die Gsm Version des RAZR MAXX, mit dem 3300mAh Akku ab nächsten Monat nach Europa kommen soll, darunter auch Deutschland.

Die Akkulaufzeit war schon im Verizon Netz gigantisch und man darf gespannt sein, was in Deutschland alles möglich ist, denn die GSM/HSPA+ Kombo verbraucht weniger Strom als das amerikanische Netz.

Mal abgesehen von dem riesen Akku, hat das RAZR MAXX die selbe Hardware wie das originale RAZR – einen 1,5GHz Dualcore CPU, 1GB Ram und Android 2.3.6 Gingerbread. Das MAXX verfügt über ein qHD SuperAMOLED Display, welcher nicht so ganz mit den aktuellen 720p Standards mithalten kann. Dennoch steckt sehr ordentliche Hardware in dem Smartphone und man sollte es auf keinen Fall von der Liste streichen. Und aktuelle Firmware Leaks deuten darauf hin, dass man auch nicht mehr allzu lange auf eine offizielle Android 4.0 Version warten muss.

Was haltet ihr von dem großen Akku? Habt ihr vielleicht das originale RAZR und seid unzufrieden mit der Laufzeit? Habt ihr das RAZR MAXX auf eurer Wunschliste für das nächste Smartphone oder steigt ihr auf die Quad-Core Generation ein?

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Motorola Atrix 3 – Fotos vom neuen Quadcore Smartphone gesichtet (Konzept)

Uns erreichte eine Meldung aus China, die durchaus für Begeisterungsstürme hätte sorgen könnte. Die Meldung beinhaltete ein Foto und die möglichen Spezifikationen des neuen Motorola Atrix 3. Leider wurde kurze Zeit später von Pocketnow festgestellt, dass es sich hierbei nur um ein Konzeptgerät handelt und so wohl nicht auf den Markt kommen wird. Man kann aber hier schon einmal festhalten, dass wir in keinster Weise abgeneigt wären, ein solches Smartphone unser Eigen nennen zu dürfen.

Allein das Akku des Atrix 3 wäre toll – 3.300 mAh fasst der Akku des Smartphones – glatt doppelt so viel wie beispielsweise das Samsung Galaxy S2. Und auch die restlichen Spezifikationen wären nicht von schlechten Eltern gewesen. Im Gerät sollte eine Tegra 3-Quad Core-CPU verbaut sein, eine 10 MP-Kamera mit Dual-LED sollte vorhanden sein. Das Atrix 3 wäre mit einem 4,3 Zoll-Display ausgestattet gewesen. Dies löst in einer Auflösung von 720p (1280×720) auf. Android 4.0 Ice Cream Sandwich wäre auch an Bord gewesen und 2GB RAM.

Ein wenig traurig, dass es jetzt nur noch ein Konzepthandy von Motorola gewesen sein soll. Man darf gespannt sein, was letztendlich auf dem Mobile World Congress gezeigt wird von Motorola. Abgeneigt kann man zu Motorolas „Konzept“ allein schon in Bezug auf das riesige Akku nicht sein.

Quelle: concept-phones.com

Motorola RAZR – Android 4.0 kommt ab dem 2. Quartal 2012

Motorola hat den Termin für das Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich für sein Smartphone RAZR endlich einmal konkretisiert. Das Update soll jetzt endlich im zweiten Quartal des Jahres 2012 erfolgen. Es soll wohl bis Ende Juni global ausgeliefert werden, wenn Motorola seinen Termin diesmal einhalten sollte. Dies gab der Hersteller über seinen Blog bekannt.

Ein weiteres Handy von Motorola, welches in den Genuss des Updates kommen soll, ist das Motorola Atrix. Allerdings ist dort noch kein konkreter Termin benannt worden. Eventuell werden auch das für März 2012 angekündigte Motoluxe und das Pro+ ein Update auf Android 4.0 erhalten, derzeit prüft der Hersteller aber noch diese Möglichkeiten.

Mit Android 4.0 steht ein umfangreiches Paket an Neuerungen bereit, darunter eine völlig überarbeitete Nutzeroberfläche, die viele Nutzer gerne endlich auf ihrem Smartphone hätten.

Alle übrigen Motorola-Smartphones werden hingegen definitiv kein Update auf Android 4.0 erhalten. Die Kunden werden also ein neues Smartphone von Motorola kaufen und wissen bereits jetzt, dass sie nie in den Genuss der neuen Android-Version kommen werden. Wenig überraschend ist die Absage für die Modelle Milestone XT720, Flipout, Charm, Backflip und Dext. Denn für diese fünf Android-Smartphones hatte Motorola nicht einmal ein Update auf Android 2.2 veröffentlicht.

Quelle: Motorola Blog

Motorola Übernahme – Google nimmt weitere Hürde

Don Harrison, der Vice President & Deputy General Counsel gab gestern bekannt, dass die EU-Kommission die geplante Übernahme des Telekommunikationshersteller Motorola Mobility genehmigt hat. Dies ist eine weitere Hürde, die Google damit in der seit August angekündigten Übernahme nimmt. Google selber nennt es einen wichtigen Meilenstein im Genehmigungsverfahren und sieht das Geschäft kurz vorm Abschluss. Man wartete nun nur noch auf die Entscheidungen von einigen anderen juristischen Instanzen, bevor die Transaktion komplett abgeschlossen werden kann. Durch die Kombination von Google und Motorola Mobility will Google Android auf dem Markt festigen und weiteren Patent-Klagen entgegen wirken. Zudem würde die Übernahme dem Betriebssystem Android einen ordentlichen Anschub geben. Laut Google soll auch das US-Justizministerium angekündigt haben, dass ihre Untersuchung kurz vor Abschluss steht.

Die EU-Kommission haben der Übernahme von Motorola Mobility durch Google grünes Licht gegeben, weil diese nach einer eingehenden Untersuchung zu dem Schluss gekommen ist, dass sich durch die Übernahme keine wettbewerbsrechtlichen Probleme ergeben. Dennoch will die Kommission das Verhalten aller Marktteilnehmer aufmerksam verfolgen, insbesondere in Bezug auf die strategische Nutzung von Patenten.

Weiterhin heißt es, dass alle Smartphones und Tablets ein Betriebssystem benötigen. Daher habe die Kommission geprüft, ob Google die Wettbewerber von Motorola daran hindern werde, Googles Betriebssystem Android zu nutzen. Dabei kam die Kommission zu dem Ergebnis, dass das Betriebssystem Android dazu beiträgt, die Verbreitung der übrigen Google-Dienste voranzutreiben, da das Kerngeschäft von Google ja darin bestehen würde, seine Online- und mobilen Dienste an ein möglichst breit gefächertes Publikum zu bringen und somit wäre es unwahrscheinlich, dass Google den Einsatz von Android allein auf Motorola beschränken würde.

Quelle: EU-Kommission / Google

RAZRUpdate

Laut Motorola ist Google schuld an der Verzögerung des ICS Upgrade


Ein Schuldiger muss gefunden werden, das ist klar. Der Handy-Hersteller Motorola weist die Schuld selber von sich und gibt die Verantwortung an Google ab. Diese seien schuld daran, dass so viele Smartphone- und Tabletbesitzer auf die Updates für die neue Android-Version 4.0 Ice Cream Sandwich warten müssten.

Die für den Geschäftskundenbereich zuständige Managerin Christy Wyatt erklärte in einem Gespräch mit PCMag.com, dass die Hersteller von Android-Geräten den Quellcode des Betriebssystems von Google erst erhalten würden, wenn das entsprechende Referenzmodell für die neue Android-Version ausgeliefert werde. Es sei ein sehr komplizierter Prozess, den Quellcode anzupassen, aufgrund verschiedener Chipsätze und Mobilfunkempfänger. Das alles benötige Zeit, so Christy Wyatt.

Wesentlich leichter als bei Android wäre der Upgrade-Prozess beim Betriebssystem Windows 7, da die Microsoft-Plattform lediglich einen Chipsatz unterstütze, besser gesagt zwei Chipsätze eines Herstellers. Motorola möchte allerdings nicht auf Windows Phone 7 setzen, sondern sich lieber auf das Google-Betriebssystem für seine Tablets und Smartphones konzentrieren.

Die Einzelheiten zum Update auf die neue Version 4.0 Ice Cream Sandwich sind ja bereits im Dezember 2011 auf der Unternehmensseite von Motorola beschrieben worden. Seither warten die vielen Nutzer auf konkrete Aussagen der Hersteller zu den Upgrade-Terminen für ihre spezifischen Android-Geräte. Anders als bei uns sind in den USA die Auslieferungen der neuen Version für das Tablet-Modell Xoom bereits in vollem Gange.

Neusten Informationen zufolge plant Motorola wohl derzeit, die Firmware für das Tablet Xoom Family Edition sowie dem Smartphone RAZR auf Ice Cream Sandwich umzustellen, doch von einem genauen Termin ist weiterhin nichts zu erfahren.

Quelle: pcmag.com

Motorola gewinnt Rechtsstreit gegen Apple in Deutschland (vorläufig)


Apple hat bisher so gut wie jede Klage gegen andere Hersteller durch bekommen. Als aktuellstes Beispiel ist da Samsung zu nennen. Da konnte Apple ein Verkaufs Verbot für das Samsung Galaxy Tab 10.1 erwirken, weil das Gericht der Meinung war das es dem iPad zu ähnlich ist. Doch Samsung reagierte relativ schnell und brachte das Galaxy Tab N10.1 auf den Markt, dass nicht gegen die Muster von Apple verstoßen.

Doch jetzt klagte Motorola gegen Apple, weil Motorola vor vielen Jahren Patente für die GPRS Technik anmeldete in Deutschland. Und im Prinzip verstößt nun jedes Telefon das 3g oder HSDPA nutzt gegen dieses Patent. Das lässt sich über Lizenzen lösen an denen Motorola bei jedem verkauften Gerät verdient. Das ist auch Gang und Gäbe in der Technik Welt. Doch Apple ist nicht bereit für die Vergangenheit noch eine Schadenssumme zu zahlen, weil es die Lizenzen verletzte. Apple ist nur bereit für die zukünftigen Lizenzgebühren zu zahlen. Nun hat ein deutsches Gericht für Motorola entschieden und ist der Meinung, dass Apple diese Lizenzgebühren auch für die Vergangenheit zahlen soll. Das Urteil ist ab sofort gültig und kann für eine Sicherheitsleistung von 100 Millionen Euro seitens Motorola sofort bewirkt werden. Apple wird aber sicher bei der nächsthöheren Instanz Berufung einlegen und versuchen dieses Urteil zu umgehen um für den früheren Lizenzmissbrauch nicht zahlen zu müssen.