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iPhone mit iOS 7 taucht in Logs auf

Einige Webseitenbetreiber und App Entwickler melden interessante Daten aus ihren Logs, denn darin taucht ein unbekanntes iPhone Modell auf. Und dieses unbekannte iPhone Modell hat auch iOS 7 installiert.

Vermutlich werden jetzt einige denken, dass sich solche Daten, die man an die Webseite oder eine App schickt auch recht einfach fälschen. Wenn dem so ist, sagt uns Bescheid. Aber es gibt da noch einen Punkt, die IPs wurden dem Apple Hauptquartier in Cupertino zugeordnet. Da wird es dann schon schwerer mit dem Fälschen, schätze ich. Glücklicherweise, oder in diesem Fall leider, gibt es keine weiteren Informationen in den Logs über Hardware oder ähliches. Das Gerät taucht nur als iPhone 6,1, auf. Dabei handelt es sich vermutlich um das iPhone 5S. Oder ohne zu konkret zu werden: Das nächste iPhone. Doch diese News beinhaltet somit auch irgendwie schlechte Nachrichten, denn würden die Gerüchte stimmen, dass Apple auch einem weiteren, günstigerem iPhone arbeitet, wäre dieses wohl auch in den Logdateien aufgetaucht. Also wird es wohl wie immer bleiben, Apple stellt uns “nur” das neue iPhone vor.

Das nächste iPhone wird auf jeden Fall heiß erwartet, denn vermutlich wird man mit iOS 7 das Design ordentlich überarbeitet haben oder komplett geändert. Denn seit dem Start 2007 hat sich in dem Bereich so gut wie gar nix getan. Im Oktober wurde der frühere iOS Chef Scott Forstall gekündigt. An seiner Stelle steht jetzt Jonathan Ive, der sich sowohl um das Design der Hardware und der Software kümmern muss. Mit etwas Glück können wir das erste mal einen Blick auf iOS 7 werfen zu Worldwide Developer Conference im Juni.

4,5 Zoll Polycarbonat iPhone soll 2014 erscheinen

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Apple hat laut einigen Berichten ein komplett redesigntes iPhone für den Einstiegsmarkt in Entwicklung, welches dann irgendwann nächstes Jahr erscheinen soll. Der japanische Blog Macotakara, welcher bisher erstaunlich oft richtig lag mit detaillierten Informationen über unveröffentlichte Apple Produkte, sagt, dass das neue iPhone aus Polycarbonat bestehen soll. Genau wie die mittlerweile eingestampfte Basic MacBook Serie. Angeblich hat dieses neue iPhone dann ein 4,5 Zoll großes Display und wird etwas dicker sein, als das aktuelle iPhone. Apple will das Ganze dann für einen Preis von 330 Dollarn verkaufen, dass ist dann etwa die Hälfte des Preises, der für ein iPhone 5 verlangt wird.

Was haltet ihr von dem Gerücht? Hinterlasst uns eure Meinungen in den Kommentaren!

Google nennt das eigene Nexus 4 ein iPhone

Das Nexus 4 ist vermutlich gerade eins der beliebtesten Geräte auf der Welt, mit einer Nachfrage, die das Angebot derzeit locker übersteigt. Das Gerät ist also für Google so besonders, dass es intern als iPhone bezeichnet wird. Genau das passiert nämlich, wenn man den Code nicht noch mal externen Leuten zum überprüfen gibt. Ob diese diesen Fehler dann allerdings gefunden hätten, ist fraglich.

Dieser lustige Fehler hat sich in die schwedische Übersetzung von Android 4.2 eingeschlichen. Dort gibt es eine Benachrichtigung in der das Nexus als iPhone betitelt wird. Zu lesen ist folgendes (grobe Übersetzung)

“WARNUNG! Es könnten Kosten beim Provider anfallen. Die derzeitige Konfiguration des iPhones kann zu erheblicher Datenaktivität führen.”

Das Problem wurde als erstes auf einem Samsung Galaxy Nexus entdeckt, kann aber natürlich derzeit auf jedem Gerät reproduziert werden, auf dem das unveränderte Android 4.2 läuft. Der Fehler wurde auch recht schnell ausgemerzt im Android Open Source Project, dennoch ist es eine lustige Anekdote, kurz vor Weihnachten. Und niemand ist unfehlbar und von diesem Fehler hat ja keiner irgendwelche Probleme. Dennoch ist es lustig zu sehen, dass der Übersetzer anscheinend selber ein iPhone besitzt.

Nächstes iPhone soll mehr als nur eine Benachrichtigungs LED haben [Gerücht]

Könnt ihr euch zufällig an ein Patent erinnern das Apple vor zwei Jahren eingereicht hat? Dabei ging es um mehrere LED Lichter, die in einer gewissen Anordnung am Gerät angebracht sind. Und jetzt sieht es so aus, als würden die Jungs aus Cupertino endlich auf dieses Patent zurückgreifen und es im nächsten iPhone nutzen. Das behauptet zumindest genau eine! Insiderquelle.

Das nächste iPhone soll demnach gleich mehrere LED “Punkte” haben, die verschiedene Aufgaben erfüllen. Eins davon soll so eine Art blaues Licht beim Fotografieren aussenden, damit man den perfekten Weißabgleich erreichen kann. Und die anderen LEDs sollen auch in der Lage sein, verschiedene Farben anzuzeigen.

Der Hintergedanke des Patentes war der, dass die LEDs in verschiedenen Szenarien und unter verschiedenen Winkeln die Stärke und Intensität des Lichtes ändern können, um “immer” das perfekte Bild zu schießen. Also hauptsächlich ein Patent zum Verbessern der Kameraqualität.

Wie genau das dann funktionieren soll, muss euch aber jemand anderes erklären, dafür bin ich mit dem technischen Aspekt einer Kamera zu wenig vertraut. Klingt für mich auf jeden Fall nach ganz schön viel Sci-Fi, dass dann mehrere LEDs sich je nach Szenario hinter der Kamera aktivieren und dann auch noch mit unterschiedlichen Intensitäten. Ich kannte bisher nur den einfachen Blitz. Man darf also gespannt sein.

PS: Es geht also wieder los, die Gerüchte Jagd um das neue iPhone 5S, oder wie auch immer es heißen wird, ist hiermit eröffnet.

Apples Launch vom iPhone 5 war “epic”

Die Erwartungen vor dem Event von Apple waren wohl so hoch wie nie und die Firma erlitt sicher auch einen kleinen Schock, als die Verkaufszahlen des ersten Wochenendes unter den Erwartungen der Experten blieb. Analysten sagten ihren Kunden, dass die iPhone 5 Verkäufe in den ersten drei Tagen bei etwa 10 Millionen verkauften Geräten liegen wird, doch Apple selber gab jetzt die Zahlen für genau diese Zeitspanne raus: Es waren “nur” 5 Millionen Geräte. Und obwohl Apples Aktie mehr als 35 Dollar verloren hat seit dem Rekordhoch von 705,07 Dollar, gibt es einen Analysten der immer noch sagt, dass der Launch des iPhone 5 “epic” war.

“Don’t be fooled by 3-day iPhone 5 tally, this is an epic launch,”

schrieb der Analyst Brian White von Topeka Capital Markets in einem kürzlichen verfassten Brief an die Investoren.

Hier noch ein weitere Auszug aus dem Brief.

“We thought it would be helpful to put this launch into perspective versus the iPhone 4S on a few other metrics. We believe indicators such as 24-hour pre-orders for the iPhone 5 vs. the 4S, along with pre-order sell out time, post pre-order shipping time and time to sell out at retail stores are more indicative of the strength of the iPhone 5 cycle than yesterday’s three-day sales number that we believe was held back by supply constraints.”

Was haltet ihr von dem Brief des Analysten? Kann man aufgrund der bisherigen, wenigen Vergleichsdaten schon solche Aussagen treffen? Oder will der Analyst seine Kunde nur beschwichtigen? Hinterlasst uns eure Meinung in den Kommentaren.

iPhone Case öffnet Bier, zählt mit und ruft euch später noch ein Taxi

Es gibt ja ungefähr 1000 Wege um eine Bierflasche zu öffnen. In diese lange Liste reiht sich jetzt auch das iPhone Case von Intoxicase mit ein. Gefertigt aus Polycarbonat, hat das Case noch einen Flaschenöffner auf der Rückseite verbaut. Und ganz nebenbei schützt es euer iPhone 4 oder 4S auch noch vor Rissen und Kratzern.

Doch was wäre so eine tolle Hülle ohne eine passende iPhone App? Genau das haben sich die Jungs von Intoxicase auch gedacht und gleich noch eine entwickelt. Die Intoxicase App kann mitzählen, wie viel Bier ihr schon geöffnet habt und das auch gleich noch auf diversen Social Networks mitteilen. So weiß das dann die ganze Welt, dass ihr gerade ein kühles Bier genießt und ihr eventuell nicht erreichbar seid. Und falls es doch mehr als zwei Bier geworden sind, kann die App euch auch gleich noch nach einem Taxi in eurer Nähe suchen.

Das Case selber gibt es in zwei Varianten – die günstigere Variante hat einen fixierten Flaschenöffner. Die teurere Variante, das Intoxicase Plus, hat eine Art Mechanismus den man gut im Video am Ende dieses Beitrages sehen kann. Die günstige Variante kostet 35$ und die Plus Version schlägt mit 45$ zu Buche. Wer sich das gerne mal näher anschauen will, oder sogar bestellen will, findet hier weitere Informationen.



Selbst entzündendes iPhone auf Video festgehalten

Wieder einmal gibt es eine Story über ein Telefon was ohne erkennbaren Grund Feuer fängt und sich selbst entzündet. Wie das Samsung Galaxy S III, welches plötzlich rauchte als es am Ladegerät hing oder das iPhone das plötzlich explodierte in einem Inlandsflug in Österreich letztes Jahr.

Henri Helminen, 17, war auf dem Weg zur Arbeit am Montag morgen als sein iPhone plötzlich und ohne Grund anfing zu rauchen. Das Smartphone, welches er in der Hosentasche stecken hatte, war gerade mal etwas mehr als drei Monate alt und funktionierte ohne Probleme bis zu diesem Tag. Zum Glück hat er sehr schnell reagiert und konnte das iPhone aus der Tasche holen und von sich weg werfen, bevor er sich ernsthaft verletzte. Neu an diesem Fall ist allerdings, dass dieses Ereignis von einer Überwachungskamera gefilmt wurde.

Bis jetzt gibt es noch keinerlei Meldungen, was nun die Ursache für den Unfall war. Es könnte an dem Lithium Ionen Akku des Gerätes liegen. Wenn diese aus versehen kurz geschlossen werden, können sie durchaus so heiß werden, dass das Telefon einfach schmilzt. Was denkt ihr, woran es lag? Schaut euch das Video an und hinterlasst uns eure Gedanken dazu in den Kommentaren. Ich hoffe meinem iPhone passiert so etwas nicht.



5 Jahre nach dem ersten iPhone

Für den Fall das ihr es vergessen habt: Heute ist ein wichtiger Tag in der Geschichte der Smartphones: Es ist der fünfte Geburtstag, seit dem das erste iPhone auf den Markt kam. Jeder wird vermutlich seine eigenen Erinnerungen an das erste iPhone haben und deshalb werden wir euch nur eine Grafik von ComScore zeigen, wie sich die Zahlen im langen Leben des iPhones so entwickelt haben. Wie unschwer zu erkennen ist, nimmt die Benutzerzahl immer stärker zu, vor allem nach 2010, als das iPhone 4 mit Retina Display auf den Markt kam. Und nach Mai diesen Jahres haben 3/4 der Nutzer entweder ein iPhone 4 oder ein iPhone 4S. Doch was ist mit dem originalen, ersten iPhone? Noch etwa 2% benutzen es aktiv, dass aluminium case iPhone. Das bedeutet also, dass die meisten mehr auf Siri als Nostalgie stehen. Und ob ihr jetzt nun Apple Fan seid, sie nicht ausstehen könnt oder mittlerweile gewechselt habt, die Grafik zeigt eindrucksvoll wie weit es das Projekt von Steve Jobs gebracht hat.

Mich persönlich würde allerdings auch mal eine vergleichbare Grafik zur Galaxy Reihe von Samsung interessieren. Denn das ist für mich persönlich das einzige Unternehmen, dass es geschafft hat einen ähnlichen Hype um eine Marke zu generieren wie Apple.

iPhone: Das leuchtende Kabel für Nachteulen

Viele werden das kennen, man geht Abends ins Bett und macht vorher natürlich das Licht aus. Dann fällt einem auf, dass man ja sein iPhone noch gar nicht an den Stecker angeschlossen hat und will natürlich nicht nochmal extra das Licht anmachen. Doch das kann teilweise zu Ärgernissen führen, denn das altbekannte Problem triff häufig auf: Wie rum muss der Stecker rein? Bin ich an der richtigen Seite von meinem Telefon? Und genau diesem Problem haben sich jetzt 2 Jungs angenommen, die ihr Projekt bei Kickstarter vorstellen: CordLite ist genau die Lösung für das oben genannte Problem.

Wie man am Name schon erkennen kann, ist CordLite ein Dock Konnektor für die Geräte von Apple welcher “das Licht anmacht” mit Hilfe zweier LEDs. Es ist ein sehr simples Projekt, doch die gute Umsetzung macht es interessant.

Vermutlich das coolste an diesem Projekt ist die Art und Weise, wie die LEDs angehen – der Rahmen des Dock Konnektors ist aus Aluminium und komplett Berührungsempfindlich. Das Licht geht also immer dann an, wenn jemand den Stecker aufhebt und versucht, sein iPhone anzuschließen. Daneben gibt es noch ein paar kleine LEDs, die dem Benutzer zeigen, welche Seite jetzt oben und unten ist.

Am Anfang wird ein Dock Konnektor noch 25$ kosten, wer also interessiert ist, sollte schnell zugreifen. Geht das Projekt in die Serie, wird der Preis auf 35$ erhöht. Was immer noch ein relativ guter Preis ist, da ein Standard Konnektor bei Apple auch 20$ kostet.

Bisher ist das Programm Apple Only, doch die Entwickler haben schon gesagt, dass sie auch an einer MicroUSB Variante arbeiten. Somit können Android Nutzer vielleicht auch bald in den Genuss dieses Projektes kommen.

Hier noch der Link zum “Unternehmen”:http://www.scrappile.com/cordlite.php

iPhone: Update Benachrichtigung für Apps aus dem Cydia Store

Nur weil man auch gerne Apps aus alternativen Quellen bezieht, muss das ja nicht bedeuten, dass es deswegen automatisch schwerer sein muss diese aktuell zu halten. Normalerweise musste man, um Apps, die man von Cydia auf seinem gejailbreakten iPhone hatte, upzudaten, Cydia öffnen und selber nach schauen, ob es Updates für diese Apps gibt.

Mit Curiosa gehört dies der Vergangenheit an. Curiosa ist ein Jailbreak Tweak von dem bekannten Entwickler Ryan Petrich. Dieser Tweak integriert Update Benachrichtigungen für Cydia Apps direkt in das Notification Center von iOS 5 und hilft somit aktiv dabei, alle Apps auf dem neusten Stand zu halten.

Curiosa selber hat auch ein paar Einstellungen, darunter wie oft dieser Tweak zum Beispiel nach Updates suchen soll, und das er das nur tun soll, wenn man mit dem WiFi verbunden ist. Auch lassen sich den Notification Keywords zuweisen.

Wer jetzt gerne Curiosa mal ausprobieren möchte, muss unter Cydia folgendes Repo hinzufügen: http://rpetri.ch/repo. Und dann sollte man Curiosa auch schon finden. Der Tweak selber ist natürlich kostenlos.

Nutzt ihr auf eurem iPhone überhaupt noch einen Jailbreak oder seid ihr seit iOS 5 komplett zufrieden und braucht ihn gar nicht merh?
Hinterlasst uns einen Kommentar!

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