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Sony Ericsson plant eine Flut von neuen Smartphones

Alle Neune! Die Freunde des Kegelsports kennen diesen Begriff. Er bedeutet in ihrer Sprache, dass ein Kegler mit einem einzigen Schub alle neun Kegel zu Fall bringen konnte. Eine Meisterleistung im Sportkegeln – mehr geht einfach nicht mehr. Alle Neune bringt in diesem Jahr Sony Ericsson auch auf den Markt der Smartphones. Der schwedisch-japanische Elektronik-Konzern hat angekündigt, noch in diesem Jahr insgesamt neun Handys der neuesten Generation herausbringen zu wollen.

Einige davon sind bereits erhältlich. Das Spiele-Handy Sony Ericsson Xperia Play ist in Deutschland seit einigen Wochen zu haben, der Verkaufsstart für das Sony Ericsson Xperia Arc steht kurz bevor. Das Ende der Fahnenstange ist damit aber bei weitem nicht erreicht, wie die Ankündigung neuer Handy-Modelle beweist. In den Vereinigten Staaten sollen in den letzten neun Monaten des Jahres neun Smartphones in den Verkaufsregalen landen, wie eine Android-Homepage jetzt veröffentlicht hat. Sämtliche Handys sollen mit dem Betriebssystem von Google ausgestattet sein.

Was für die Vereinigten Staaten gilt, muss für Europa aber nicht automatisch gelten. Wie viele der neun neuen Smartphones von Sony Ericsson auf dem alten Kontinent zu haben sein werden, steht noch nicht fest. Der Sony-Konzern selbst hüllt sich darüber in Schweigen. Einige davon werden es sicher sein, das kann daraus geschlossen werden, dass Sony Ericsson einige Smartphones bereits auf dem Mobile World Congress in Barcelona gezeigt hat.

Nützliche Apps für Smartphones auf Reisen

Handys spielen in allen Lebensbereichen eine immer wichtigere Rolle. Während viele Deutsche noch vor einigen Jahren ihre Mobiltelefone während des Urlaubs zu Hause gelassen hatten, weil die Kosten im Ausland sonst zu hoch gewesen wären, zählen die Handys heute zu den unverzichtbaren Begleitern während der schönsten Wochen des Jahres.
Dass die Smartphones im Reiseverhalten der Deutschen eine immer größere Rolle spielen, beweist die große Anzahl an Applikationen, die auf der Tourismusbörse in Berlin vorgestellt wurden. Die Urlaubs-Apps standen im Mittelpunkt der diesjährigen Messe. Hier einige Beispiele zu den interessantesten elektronischen Reisebegleitern: Auch wenn es keinem gewünscht wird – bei Auslandsaufenthalten machen viele Urlauber Bekanntschaft mit kleinen Tierchen, die sich im Hotelzimmer eingenistet haben. Mit Hilfe des Reisemängel-Identifizierungs-Apps können die kleinen unbekannten Tierchen identifiziert werden. Wer die Kamera seines Smartphones auf das Tier richtet, wird sofort informiert, um welche Gattung es sich handelt.
Mit Hilfe der Applikation Sunbed-Finder können alle freien Strandstühle und Strandbetten ausfindig gemacht werden, die noch nicht durch Handtücher als „besetzt“ markiert wurden. Eine nützliche App ist das Tool Fake-Finder, das vor allem für jene Urlaube, die in fremden Ländern gerne einkaufen gehen, zu empfehlen ist. An den Stränden werden oft Markenartikel angeboten, die in Wirklichkeit mehr oder weniger gute Fakes sind. Wer mit seinem Handy das Label einliest, weiß sofort, ob es sich im Plagiat handelt und woher dieses stammt.

Experten: Android kaum mehr aufzuhalten

Die US-Marktforscher sind überzeugt: Das Rennen um die Betriebssysteme bei Smartphones in den Vereinigten Staaten ist entschieden. Für die Experten von Nielsen ist der Erfolgsrun von Android, dem System von Google, nicht mehr aufzuhalten. Aus einer Untersuchung von Nielsen geht hervor, dass sich in den USA im Beobachtungszeitraum (Juni bis November 2010) 40,8 Prozent der Käufer von Smartphones für ein Gerät mit dem Betriebssystem Android entschieden haben.

Die Steigerungsrate macht deutlich, dass immer mehr User auf dieses Betriebssystem setzen. Mi t den 40,8 Prozent Verlaufsanteil konnte sich Android deutlich von den Mitbewerbern positionieren. Apple weist im selben Zeitraum einen Anteil von 26,9 Prozent auf, RIM konnte von Juni bis November 2010 nur mehr 19,2 Prozent der Smartphone-Käufer für sein Betriebssystem Blackberry begeistern. Insgesamt werden die drei miteinander konkurrierenden Systeme derzeit in den USA von etwa gleich vielen Besitzern von Smartphones genutzt.

Wie knapp das Kopf-an-Kopf-Rennen ist, untermauern die Zahlen. Apple kommt mit seinem Betriebssystem iOS derzeit auf einen Marktanteil von 28,6 Prozent, gefolgt von RIM mit Blackberry OS mit 26, 1 Prozent und dem Android von Google mit 25,8 Prozent. Für den deutschen Markt haben diese Zahlen freilich wenig Aussagekraft. In der Bundesrepublik hat das Blackberry nur eine geringe Bedeutung, dazu sind die Verkaufszahlen bei den Smartphones vom Handy-Weltmarktführer Nokia um vieles besser als auf dem amerikanischen Markt. In Westeuropa hatten die finnischen Mobiltelefonproduzenten im dritten Quartal 2010 einen Marktanteil von 31,7 Prozent, gefolgt von Apple mit 24 Prozent, Google mit 23 Prozent und RIM Blackberry mit 13,9 Prozent.

Ermittlungsverfahren gegen iPhone-Blogger

Der Fall des mysteriösen iPhones, das angeblich in einer Bar im kalifornischen Redwood City verloren wurde, zieht immer weitere Kreise. Wie bereits bekannt war, hat ein Gast eines deutschen Restaurants in der kalifornischen Stadt einen Prototypen des neuen iPhone 4G gefunden, das ein Apple -Ingenieur dort kurz vorher verloren haben muss. Der glückliche Finder meldete sich aber nicht bei Apple, sondern verkaufte das Gerät für 5.000 Dollar an den Technik-Blog Gizmodo. Die Blogger fotografierten und analysierten das iPhone und zerlegten es schließlich in alle Einzelteile. Sie informierten die Öffentlichkeit über die wahrscheinlich nächste Generation des iPhones – und landeten damit einen riesigen Erfolg. Als sich schließlich Apples Rechtsanwälte bei Gizmodo meldeten, gaben sie das iPhone wieder zurück.

Nun hat diese Aktion ein juristisches Nachspiel. Als der Mitarbeiter von Gizmodo Jason Chen, der maßgeblich an der Aktion beteiligt war, eines Abends mit seiner Frau von einem Essen heimkehrte, fand er in seinem Haus Polizei vor, ausgestattet mit einem Durchsuchungsbefehl der Staatsanwaltschaft. Sie hatten gewaltsam sein Haus geöffnet und als sie ihn kommen sahen wurde er wie ein mutmaßlicher Verbrecher nach Waffen durchsucht. Sie beschlagnahmten Laptops, einen Desktop-PC, Handys, ein iPad, Festplatten und vieles mehr, insgesamt 22 Gegenstände. Hintergrund sind die Ermittlungen einer Spezialeinheit für Computerkriminalität. Diese soll prüfen, ob bei dem beschriebenen Fall ein Straftatbestand vorliegt. Konkret kommt hier, wenn überhaupt, nur Hehlerei in Frage. Geklärt werden müsste unter anderem die Frage, ob sich der Finder oder der Käufer der Hehlerei schuldig gemacht hat.

C3, C6, E5: Nokia bringt drei neue Handys zum Netzwerken

Nokia hat jetzt drei neue Handys ähnlichen Typs auf den Markt gebracht. Alle drei besitzen eine vollwertige QWERTZ-Tastatur und alle drei sind im mittleren Preissegment angesiedelt und wenden sowohl an eine jüngere Käuferschicht als auch an Geschäftsleute. Denn bei den drei Modellen stehen die Funktionen E-Mail, Textnachrichten und Social Networking im Vordergrund.

Das Nokia C3 kommt als Einsteigermodell daher. Es läuft auf dem Symbian Series 40 Betriebssystem und besitzt einen 2,4 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln. Der 55 MB-Speicher lässt sich mittels SD-Karten auf acht GB aufrüsten. Ins Internet kommt der C3-User über WLAN (802.11b/g) oder EDGE. UMTS oder HSDPA stehen nicht zur Verfügung. Mit der QWERTZ-Tastatur, Ovi Mail und Ovi Chat lassen sich Textnachrichten einfach, schnell und intuitiv verfassen. Preislich liegt das C3 ohne Vertrag bei 120 Euro und soll im zweiten Quartal 2010 auf den Markt kommen.

Das Nokia C6 ist vergleichbar mit dem Nokia 5800 XpressMusic unterscheidet sich von diesem aber vor allem durch die ausziehbare QWERTZ-Tastatur. Außerdem kommt hier das Symbian S60 in der Version 5.0 zum Einsatz, das HSDPA und WLAN unterstützt. Das Touchscreen ist 3,2 Zoll groß und löst mit 640 x 360 Pixel auf. Das C6 ist voll auf Messaging und soziale Netzwerke getrimmt. So befindet sich der E-Mail-Eingang direkt auf dem Homescreen und es stehen eine ganze Reihe von Instant Messagern sowie mehrere E-Mail-Konten wie Gmail, Yahoo Mail, Windows Live, Hotmail oder Ovi Mail zur Verfügung. Das integrierte A-GPS unterstützt auch die OVI Karten. Ebenfalls im zweiten Quartal 2010 soll das C6 zu einem Preis von rund 290 Euro erscheinen.

Ein Business-Handy ist das Nokia E5, dass das Nokia E72 ablöst. Es verfügt über eine schnelle Internetverbindung (WLAN, HSPA mit bis zu 10,2 MBit/s im Download und 2 MBit/s im Upload) und einen großen internen Speicher von 250 MB, der sich bis auf 32 GB erweitern lässt. Das IBM Lotus Notes Traveller sorgt für einen Zugang zu 90 Prozent aller Unternehmens-E-Mail-Konten. Der Preis soll bei 240 Euro liegen.

Entwickelt HTC ein eigenes Handy-Betriebssystem?

Offenbar plant HTC seine Marktanteile auszubauen. Nachdem kürzlich Gerüchte die Runde machten, das taiwanesische Unternehmen plane die Übernahme des angeschlagenen Herstellers Palm, ist jetzt von Planungen zu einem eigenen Betriebssystem für Handys die Rede. Finanzchef Cheng Hui-Ming habe entsprechende Andeutungen gegenüber Bloomberg gemacht. Ein eigenes Betriebssystem würde die Abhängigkeit von anderen Unternehmen reduzieren. Im Moment laufen auf den HTC-Handys hauptsächlich die Betriebssysteme Android von Google und Microsofts Windows Mobile/Windows Phone 7. Die Zusammenarbeit mit Google ist besonders intensiv. Das Dream war 2008 das erste Android-Handy, das beide Unternehmen gemeinsam entwickelten. Auch das Nexus One fertigte HTC für Google an.

Ein weiterer Vorteil eines eigenen Betriebssystems ist die maximale Kontrolle über die Geräte. Allerdings muss diese mit höheren Investitionen in die firmeneigene Infrastruktur bezahlt werden. Andererseits erlaubt Android die weitgehende Anpassung des Systems an eigene Bedürfnisse. HTC hat sogar eine eigene Oberfläche für seine Android-Handys entwickelt, sodass sie zumindest nach außen wie ein eigenes HTC-Betriebssystem wirken.

Das System darunter ist für den gemeinen Nutzer ohnehin uninteressant, solange es funktioniert. Allerdings ist ein eigenes Betriebssystem noch kein Garant für den Erfolg, wie Microsoft bewiesen hat. Dessen System gilt als batteriehungrig und umständlich. Neben Flexibilität und Anwenderfreundlichkeit gibt es eine Menge weiterer Faktoren, die bei einer Entscheidung für eigenes Betriebssystem eine Rolle spielen. Weiterhelfen könnte da die Übernahme von Palm. Dort sind die Ressourcen und das Knowhow für ein eigenes Betriebssystem vorhanden. Ein wirkliches Interesse an WebOS sollte aber kaum der Grund für die Übernahmeabsichten sein. Denn die Modelle von Palm konnten sich nicht auf dem Markt etablieren. Viel interessanter dürften die Patente sein, die die Taiwaner mit einkaufen würden. Diese könnten im Streit mit Apple noch sehr nützlich sein.

Samsung zeigt vier neue Bada-Smartphones

Medienberichten zufolge hat Samsung vier neue Handys mit dem eigenen Betriebssystem Bada vorgestellt. Angeblich sollen die Geräte auf einer Entwickler-Konferenz in St. Petersburg den anwesenden Programmierern auf einer Grafik gezeigt worden sein. Nach diesen Berichten steht die offizielle Ankündigung der vergleichsweise günstigen Smartphones kurz bevor. Spekulationen zufolge wird die Preisspanne der neuen Handys zwischen 250 und 510 Euro liegen. Zwar sind noch keine technischen Daten bekannt, jedoch sollen mindestens zwei der neuen Modelle mit einer vollwertigen ausziehbaren Tastatur ausgestattet sein. Die anderen beiden weisen die typische Barrenform auf. Der Gerätetyp soll mit dem bekannten Samsung Wave verwandt sein. Dieses Modell ist das erste, das auf dem Samsung-Betriebssystem Bada läuft.

Erste Tests von Prototypen des Wave hatten in Punkto Touchscreen und Arbeitsgeschwindigkeit positive Resonanz hervorgerufen. Das neue Betriebssystem selbst blieb dagegen ein wenig hinter den Erwartungen zurück. Allerdings muss Samsung zu Gute gehalten werden, dass es sich bei den getesteten Geräten nur um nicht finale Prototypen handelte. Inwieweit die Seriengeräte dann die Anforderungen erfüllen, wird erst ein vollwertiger Test der Modelle zeigen. Da bisher aber nicht einmal das Wave auf dem Markt ist, muss sich das neue Betriebssystem erst noch in der Praxis beweisen. Das Wave war im April angekündigt worden. Der Verkauf dürfte entsprechend nicht vor Mai starten. Auch bei den technischen Details und weiteren konkreten Informationen über das Wave hüllt sich der Hersteller bisher noch in Schweigen.

Acer geht mit Smartphone Betouch E110 an den Start

Nachdem Acer bereits im Februar seine neuen Android Handys vorgestellt hatte, gibt der der Hersteller nun den Markteintritt seines Smartphones Betouch E110 offiziell bekannt. Demnach wird im Mai der Verkauf starten. Ein konkretes Datum nannte der Hersteller Acer allerdings noch nicht. Die Zielgruppe des Betouch E110 sind ganz klar Einsteiger im Smartphone-Segment. Denn der Preis von 159 Euro liegt deutlich am unteren Ende der Spanne für Smartphones. Es ist mit dem Betriebssystem Android von Google ausgestattet und verfügt über einen 2,8- Zoll WQVGA-Touchscreen. Abgesehen von Telefonfunktionen bietet das Modell Internet, E-Mail und Instant Messaging. Die 3-Megapixel-Kamera ist nicht unbedingt das Highlight des Modells. Der Akku leistet 1.500 mAh. Der geringe Preis schlägt sich aber auch in der Ausstattung nieder. So muss sich der Internet-Surfer mit einer HSDPA-Geschwindigkeit von maximal 3,6 MBit/s begnügen. Außerdem steht keine Internet-Verbindung über WLAN zur Verfügung. Das ist übrigens eine echte “Neuheit” bei einem Android-Handy.

Die Nutzeroberfläche kann der Anwender in einen fünfseitigen Start-Screen aufteilen und die am häufigsten verwendeten Anwendungen bzw. ihre Verknüpfungen individuell konfigurieren. Der kostenlose Streaming-Dienst Acer Spinlets ermöglicht das Durchsuchen nationaler und internationaler Datenbanken der populärsten Unterhaltungsmedien. Außerdem sind folgende Anwendungen bereits vorinstalliert: Nemo Player zur Wiedergabe verschiedener Multimedia-Inhalte, Facebook, Acer Urfooz zur Gestaltung persönlicher Avatare inklusive Profil und Lesezeichen zur schnellen Verwendung in verschiedenen Social Networks und außerdem Twidroid, der Twitter-Client für das Betriebssystem Android.

Neues Firmware-Update für das Nokia N900

Ein erneutes Update steht für Nokias Business-Handy N900 bereit. Das Update für das Smartphone wird unter der Revisionsnummer v3.2010.02-8 bereitgestellt und kommt per OTA, also ohne Verbindung zum PC, direkt auf das Handy. Im Changelog ist das Update undokumentiert, daher lässt sich nur spekulieren, was es genau umfasst – bei der Dateigröße von rund 16 Megabyte sind allerdings keine allzu großen Veränderungen und neue Funktionen zu erwarten. Nutzer, die nicht in den Genuss einer Internet-Flatrate kommen, sollten das Update übrigens möglichst erst im heimischen WLAN genießen.

Vielmehr wird gemutmaßt, dass Nokia auf diesem Weg ein großes Update des bisherigen Betriebssystems Maemo auf das neue, in Kooperation mit Intel erstellte Betriebssystem MeeGo vorbereitet. Bereits im Januar bekamen N900-Besitzer das Update häppchenweise: ein kleines Update legte den Grundstein, wenige Tage später folgte ein grundlegendes Update, das unter anderem Mail for Exchange einführte.

Auf dem Mobile World Congress gab Nokia bekannt, das bisherige Nokia-Betriebssystem auf Linux-Basis namens Maemo und das Intel-System Moblin zum neuen Betriebssystem MeeGo zu verschmelzen. Aufatmen also für Besitzer von Handys mit Maemo: der Support wird offensichtlich vorerst nicht eingestellt, wie das aktuelle Update beweist. MeeGo ist ein universell einsetzbares, offenes Betriebssystem, das neben Smartphones auch auf Notebooks, Tablet-PCs und sogar Fernsehern eingesetzt werden kann – und darüber hinaus dürfen sich MeeGo-Benutzer sogar über Multitasking freuen.

Nokia 6700 und 7230 – zwei neue Slider-Handys

Nokia hat nun zwei neue Slider Handys vorgestellt, dem Trend folgend den Zugriff auf Soziale Netzwerke, so wie das Hochladen von Bildern auf selbige erleichtern.

Das Nokia 6700 Slide
nokia_neue_sliderkommt mit einer 5 Megapixel Kamera ausgestattet mit Carl Zeiss Optik,LED Blitz  und einem Extra-Auslöser-Knopf. Bilder können direkt am Handy bearbeitet und auf Flickr, Facebook und Co. verteilt werden. Das Handy unterstütz UMTS 900/1900/2100 sowie GSM Quadband. Die Akkulaufzeit wird vom Hersteller mit bis zu 300 Stunden im Standby,4 Stunden Gesprächszeit oder 29 Stunden Musikhören angegeben.

Als speicher setz Nokia auf microSD karten, unterstütz werden bis zu 16 Gigabyte, ob eine im Lieferumfang Speicherkarte enthalten ist ist bisher nicht bekannt.

Das Handy wird für das erste Quartal 2010 mit einem Einführungspreis von 160€ erwartet.

7230:
Das Nokia 7230 kommt mit einem Headset und einer 2GB Speicherkarte in den Handel. Die Kamera hat 3.2 Megapixel,nokia_neue_slider2 für die ebenfalls eine Taste vorhanden ist. Ein besonderes Feature ist, dass das Handy dezent leuchtet bei einem vermissten Anruf oder einer neuen SMS. Das 7230 hat weiters einen FM Receiver und UMTS, als System kommt Series 40 zum Einsatz.

Geplant ist ein start im 1. Quartal für 100€
[Nokia Press Release]