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Die ersten Mozilla OS Phones sind ab Donnerstag verfügbar

Bisher gab es schon einiges zu lesen über den Ansatz von Mozilla für das hauseigene Betriebssystem: Firefox OS für mobile Geräte. Doch die ersten richtigen Tests werden dann wohl gegen Ende der Woche erscheinen. Denn die ersten beiden Smartphones mit dem Betriebssystem – Keon und Peak von Geeksphone – werden Donnerstag oder vielleicht sogar schon morgen für weltweite Vorbestellungen bereit stehen. Laut Geekstech liegt der Preis für das Keon bei 91€ plus Steuern und für das Peak zahlt man 149,50€ plus Steuern. Ausgeliefert werden die Geräte dann auch schon am Freitag, sagt die spanische Startup Firma. Wenn man jetzt den Shop von Geeksphone besucht, findet man noch eine leere Seite mit spanischem Text, da man wohl gerade das Update einspielt mit den Preisen usw.. Also schaut vielleicht später noch mal vorbei.

Einen Laden, in dem man das Gerät kaufen kann, gibt es bisher nur in Madrid, Spanien. Doch die Jungs von Geeksphone schauen schon nach weiteren Händlern, um das Gerät weltweit auch vor Ort anbieten zu können, da es sicher genug Leute gibt, die vor einer Importierung zurück schrecken. Denn da hat man dann auch immer etwas Stress, wenn doch etwas ist, wofür man die Garantie braucht. Und ob diese Geräte beim Händler um die Ecke repariert werden können, ist auch noch nicht klar.

Firefox OS Marketplace wird geleaked

Das Firefox Betriebssystem für mobile Geräte wird es wohl sehr schwer haben gegen die großen Konkurrenten wie Android, iOS und Windows Phone, aber es kommt mit dem Versprechen das HTML5 sehr tief in das System integriert ist und jetzt gibt es auch neue Bilder vom Firefox Marketplace, was darauf hindeutet, dass die Leute von Mozilla hart daran arbeiten die Plattform marktreif zu machen.

Das geleakte Bild oben zeigt den Marketplace im Firefox OS und zeigt auch, dass es sich ganz schön weiterentwickelt hat. Angefangen hat es mit einer top-level Skrutur von Boot zu Gecko (oder B2G, der erste Codename der im Zusammenhang mit dem Firefox mobile OS auftauchte). Jetzt gibt es schon eine ganze Menge an freien Apps, doch das wichtigste sind die vielen verschiedenen Kategorien wie Business oder Books & References.

Wie man sehen kann sind alle wichtigen Marketplace Elemente schon integriert, wie zum Beispiel die Möglichkeit Reviews abzugeben, ein bisschen grafische Spielereien für die schon verfügbaren Apps und ein Bewertungssystem. Doch im großen und ganzen sieht das alles noch recht spartanisch aus. Doch das muss nicht zwingend schlecht sein. Ein minimalistisches Design scheint in der heutigen Zeit sehr viel mehr Punkte zu bringen als ein überladenes, in dem man sich nicht auf Anhieb zurecht findet.

Was haltet ihr von dem Design? Hinterlasst uns eure Meinung in den Kommentaren!