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Apple bringt 2011 das iPhone 4S heraus

Schön langsam aber sicher, verdichten sich die Gerüchte, dass Apple in diesem Jahr wohl nicht mehr das neue iPhone 5 vorstellen oder gar auf den Markt bringen wird. Statt dessen erhärten sich die Spekulationen um den Nachfolger des extrem erfolgreichen iPhone 4, das als iPhone 4S präsentiert werden wird.

Nicht nur der Tecknik-Blog mocatakara.jp berichtete in jüngster Zeit darüber, dass es das iPhone 5 erst frühestens ab dem kommenden Frühling geben wird, auch andere einschlägige Seiten im Internet beschäftigt dieses Thema heiß und innig. Der japanische Blog will aber erfahren haben, dass das iPhone 4S statt dessen von Apple schon im Juni oder im August dieses Jahres kommen soll.

Auf der Webseite wird auch über das Gerücht, dass sich äußerlich wenig an der neuen Auflage des iPhone 4-Nachfolgers nichts ändern soll, berichtet. Lediglich die technische Ausstattung soll beim iPhone 4S hochgeschraubt worden sein. In seinem Inneren soll jetzt ein ARM-Cortex-A9-Prozessor takten und auch die Kamera beim iPhone 4S soll auf 8-MP verbessert worden sein. Der Rechenkern gilt auch als Herzstück des Apple-A5-Chipsatzes im iPad 2.

Noch steht nicht fest, ob sich Apple auch dazu entscheiden wird, in sein iPhone 4S einen Dual Core-Prozessor einzubauen, wie man es beim iPad 2 bereits getan hat. Einige Entwickler berichteten bereits davon, dass sie von Apple ein iPhone 4S mit Dual Core-Prozessor zugesendet bekamen, um die entsprechenden Apps an die neue Plattform anpassen zu können.

Darüber hinaus heißt es auch, dass das iPhone 4S ohne SIM-Karte auskommen soll und sowohl für das GSM, als auch für das CDMA-Netz, das bevorzugt von Verizon Wireless angeboten wird, funktionieren wird.

Apple sprengte im App Store die halbe Millionen-Grenze

Hochrechnungen der App-Entwickler Chomp, 148apps und Chilingo zufolge soll Apple bereits die 500.000-App-Grenze durchbrochen haben.

Dabei sollen laut den Angaben und Analysen der Entwickler etwas 63 Prozent aller im App Store verfügbaren Anwendungsprogramme kostenpflichtig sein. Auch ein Durchschnittspreis für die Apps wurde von den Analysten ermittelt und mit etwa 3,64 US-Dollar, das entspricht umgerechnet einem Wert von 2,6 Euro pro App, angegeben.

Eines der am meisten heruntergeladenen und somit am beliebtesten geltenden Anwendungsprogramme ist das Spiel “Angry Birds”. Diese Anwendung hat es nach Angaben der Entwickler in nur 275 Tagen ganz an die Spitze der Download-Charts geschafft.

Der Apple App Store ist seit dem Jahr 2008 verfügbar und seit dieser Zeit haben Entwickler mit den kleinen Softwareprogrammen für iPhones und die iPads einen Gewinn in der unglaublichen Höhe von über zwei Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Dabei gehen regelmäßig 30 Prozent des Gewinns durch ausgehandelte Nutzungsbedingungen direkt an Apple.

Noch vor wenigen Monaten, genauer gesagt im Jänner dieses Jahres hatte der kalifornische Konzern angegeben, dass man bereits über 350.000 Anwendungsprogramme über den App Store abrufen könne. Die Erfolgsgeschichte Apples geht also weit über die großartigen Verkaufszahlen der iPhones und iPads hinaus. Innerhalb eines Quartals hat Apple es mit Hilfe seiner zahlreichen Software-Entwickler geschafft, mehr als 150.000 Apps zusätzlich in den App Store zu stellen.

Google bestätigte neues Nexus-Smartphone das schon im Sommer veröffentlicht werden soll

Bei der Entwicklerkonferenz Google I/O wurde jetzt durch Android-Chef Andy Rubin verraten, dass es noch vor Weihnachten 2011 ein neues Smartphone der Marke Nexus geben wird. Für das Weihnachtsgeschäft ist das natürlich gut, denn der Hype um die Smartphones reißt sicherlich nicht so schnell ab.

Im Rahmen der Google Konferenz bestätigte Andy Rubin die Gerüchte um das Nexus 3 mit dem Wortlaut: “The Nexus has been the thing that we used to set the bar, and there´s always going to be new ones coming out in the market… we´ll make an announcement at some point in the future.” Sehr viel mehr war aus Rubins Mund noch nicht darüber zu hören gewesen, weshalb auch die Spekualtionen rund um das Nexus 3 sicherlich in der nächsten Zeit nicht abreißen werden. Möglich wäre, dass das Nexus S mit Dual Core-Prozessor, oder gar einem Quad Core Prozessor ausgestattet sein könnte.

Aber nicht nur die Verlautbarung des neuen Nexus Handys war bei der Keynote des Suchmaschinenbetreibers ein Highlight, denn Google präsentierte einige Neuigkeiten. So wurde auch gleich die Verfügbarkeit des neuen Betriebssystem Android 3.1 verlautbart. Aber auch die Entwicklung einer neue Version mit dem Codenamen „Ice Cream Sandwich“ wurde verkündet.

Die neuen Geräte sollen mindestens eineinhalb Jahre mit Updates und Neuerungen versorgt werden. Auch Music Beta by Google und einige beeindruckende Statistiken wurden ebenfalls noch präsentiert. Vor allem das Thema Nexus und sein neues Smartphone war bei den Journalisten sehr beliebt. So soll endlich ein guter Rhythmus für die Veröffentlichung der Geräte gefunden sein. Im Sommer soll das Nexus S 4G beim US-Mobilfunkanbieter Sprint zu haben sein. Im Winter soll dann das nächste Smartphone von Nexus auf dem Markt kommen.

Auf diesem Handy soll dann das neue Betriebssystem Android „Ice Cream Sandwich“ zum Einsatz kommen. Es soll eine überarbeitete Benutzeroberfläche haben und soll Smartphones und Tablets zusammenführen und optimal bedienen lassen. Die Verfügbarkeit und eine genaue Zeitangabe wollte Android-Chef Andy Rubin nicht sagen.

Windows Phone 7: Neue Entwickler-Einschränkungen & erste Kritik

Windows Phone 7 ist gerade mal ein paar Tage jung, da werden auch schon die ersten Fehler entdeckt, die auf die Hard- oder Software der jeweiligen Modelle mit dem OS zurückzuführen sind. Zudem hat Microsoft in den Richtlinien für die App-Entwicklung neue Einschränkungen integriert. Das Branchenportal neowin.net erklärt, über welche Probleme die Anwender der drei aktuell verfügbaren Windows Phone 7-Smartphones HTC HD7, Mozart und Trophy klagen: Die Xbox Live Extra-App soll zu Schwierigkeiten führen; sie stürzt ab oder lädt sich erst gar nicht und weitere Fehlfunktionen seien vorgekommen.

Funktioniert es dann, ein Spiel auf dem Smartphone zu laden, soll es zu extrem langen Ladezeiten kommen – selbst bei Games, die nur wenig Platzbedarf brauchen, könne der Ladevorgang schon mal eine Minute dauern. Weiter wird die Positionsbestimmung per GPS bemängelt: Die Lokalisierung sei ungenau und die Dauer, bis eine Ortung stattgefunden habe – wenn das überhaupt geschieht – sei extrem lang.

Außerdem entdeckte das Online-Magazin Fortune, dass Entwickler einer bislang nicht kommunizierten Einschränkung bei der App-Erstellung unterliegen: Die in den Smartphones verbauten Kameras können nur eingeschränkt für die App-Entwicklung verwendet werden, denn die Schnittstelle wurde von Microsoft nicht freigegeben. Heißt: Es kann bei Anwendungen für Augmented Reality und Video-Chats zu Problemen kommen. Fortune fragte bei Microsoft nach und der Redmonder bestätigte, dass Entwicklern nur die Fotofunktion zur Verfügung steht.

Google Marketplace: Suchmaschinenriese will mitverdienen

Bislang ist es im Apps Marketplace von Google so geregelt, dass die Entwickler sämtliche mit Applikationen generierte Einnahmen für sich behalten. Google aber will in den kommenden Monaten ein Stück vom Kuchen abhaben und will an den Anwendungen im Apps Marketplace mitverdienen. Vor rund einem halben Jahr startete der App Store und Google will voraussichtlich 20 Prozent der Einnahmen als Gebühren veranschlagen, um seinen Teil von den erwirtschafteten Gewinnen zu erhalten.

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Tap Snake: Entwickler wehrt sich gegen Trojaner Vorwürfe

Kürzlich stufte Symantec das Android Game “Tap Snake” als Trojaner ein, wir berichteten. Jetzt äußert sich mit Max Lifschin ein Entwickler für Googles Betrtiebssystem Android. Er lebt in Russland und erklärt, er habe das Game für seine Eltern geschrieben, damit diese wissen, wo ihre Kinder aktuell seien. “Es ist traurig, dass diese ‘Enthüllungsjournalisten’ Google aufgefordert haben, meine App auszuschließen und mich damit meines Einkommens beraubt haben. Sie haben auf unfaire Weise meine Anwendung als Trojaner eingestuft und mich als Schurken dargestellt, einen bösen russischen Entwickler aus der Schattenwelt”, erklärt Lifschin leidend.

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Finales SDK für Windows Phone 7 erscheint am 16. September

Microsoft veröffentlicht bald das mit Spannung erwartete Windows Phone 7 – und um genügend Apps bieten zu können, wenn das OS an den Start geht, verteilt der Redmonder am 16. September das SDK für Entwickler. Mitte Juli veröffentlichte Microsoft bereits eine Vorabversion der Developer Tools, die bereits mehr als 300.000 Mal heruntergeladen wurde – die finale Version soll nur noch kleinere Änderungen bereithalten, heißt es von Brandon Watson im Windows Phone Developer Blog. Im SDK finden Entwickler neben Visual Studio 2010 Express für Windows Phone auch Silverlight für Windows Phone, Expression Blend für Windows Phone, XNA Game Studio 4.0 und den Windows Phone Emulator.

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Microsoft: Entwicklergeräte mit Windows Phone 7 erhältlich

Wie der Redmonder Software-Riese Microsoft aktuell bloggt, werden erste Interessenten eingeladen, Windows Phone 7 zu testen. Aktuell ist es möglich, sich als Tester zu bewerben, allerdings muss man sich schon etwas Mühe geben, um ein Windows Phone 7-Testgerät zu erhalten, denn das Kontingent ist streng limitiert. Heißt: In der Bewerbung muss die Projektbeschreibung schon beeindrucken, es dürfen auch ein paar Screenshots sein, Videoaufnahmen des Programms im Emulator oder, wie Microsoft sagt, “was auch immer”.

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Windows Phone 7: Microsoft ködert Entwickler mit Geld

Offensichtlich hat der Redmonder Microsoft begriffen, dass der Erfolg eines Betriebssystems heutzutage auch von den Möglichkeiten der Erweiterungen abhängig ist: Microsoft greift tiefer in die Tasche und lässt sich die Entwickler, die für genügend Apps für Windows Phone 7 sorgen, einiges kosten. Neben kostenfreien Werkzeugen und Testgeräten dürfen die Entwickler direkte finanzielle Unterstützung von Microsoft erwarten, bestätigt Manager Todd Brix. Microsoft habe schon in der Vergangenheit seine Entwickler mit ähnlicher Hilfe unterstützt, aber für Windows Phone 7 sei das Budget aufgestockt worden, wobei Brix keine genauen Summen nennt.

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Apple iTunes: Potenzieller Betrüger ausgesperrt

Apple wirft dem Entwickler Thuat Nguyen vor, er habe den Verkauf seiner Apps auf betrügerische Weise gesteigert – nun darf er seine Anwendungen nicht mehr im iTunes App Store verkaufen. Aufgefallen war Nguyen damit, dass seine Apps und seine iBook-Angebote seit dem letzten Wochenende extrem häufig verkauft wurde; er dominierte die Verkaufscharts. Soweit nur ein bisschen ungewöhnlich, aber User meldeten iTunes-Rechnungen von Käufen, die die 100-US-Dollar-Grenze sprengten – und die sie nie selbst getätigt hatten, sodass von Hacker-Angriffen Dritter auf die Accounts geschlossen werden kann.

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