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Abgespecktes Samsung Galaxy S2 kommt in Großbritannien unter Galaxy R auf den Markt

Langsam aber sicher hat Samsung mit seinen Galaxy-Modellen bald das Alphabet durch. Nachdem die Gerüchte über ein Galaxy Tab mit dem Endbuchstaben Q und einem Smartphone mit dem Buchstaben Z aufgetaucht sind, gibt es jetzt als nächstes ein Smartphone, das mit der Endung R auf den Markt kommen soll.

Dieses Modell wird es vorerst aber nur in Großbritannien geben und wird sich nur durch wenige Details vom Galaxy S2 unterscheiden. Die R-Modell ist somit lediglich ein etwas bescheideneres Galaxy S2, das aber miteiner Alu-Rückseite bestückt ist.

Wie schon bekannt wurde, wird das Galaxy R ein SLC-Display bekommen, während das S2 mit einem SuperAMOLED-Plus-Schirm ausgestattet ist. Auch im R wird ein Doppelkern-Prozessor laufen. Dieser wird vermutlich aber nicht aus der eigenen Feder des Konzerns stammen, sondern soll – so wie beim schwedischen Modell Z – ein Tegra 2-SoC von Nvidia sein. Einen weiteren Unterscheid wird es beim Einsatz der rückwärtigen Kamera geben. Das R-Modell soll nur mit einer 5-MP-Kamera ausgestattet sein, während beim S2 eine 8-MP-Kamera eingebaut ist. Diese 5-MP-Kamera kann dann auch nur Videos in einer Auflösung von 720p machen.

Das R wird auch etwas dicker sein, als das 8,5 Milimeter dünne Galaxy S2 und es wird auch etwas schwerer ausfallen. Damit wird das R 131 Gramm wiegen und 9,6 Millimeter Stärke haben. Die Rückseite des Galaxy R wird aus gebürstetem Aluminium bestehen und nicht aus Plastik, wie beim Galaxy S2 und das Gerät wird über einen 8 GB internen Speicher verfügen.

Bis jetzt ist nicht klar, ob es das etwas abgespeckte Galaxy R von Samsung auch bis nach Deutschland schaffen wird. Vermutlich wird es dadurch, dass es etwas weniger an Leistungen bringt, auch etwas günstiger angeboten werden. Was es allerdings auf der Insel kosten wird, ist bis jetzt auch noch nicht bekannt gegeben worden.

Puccini von HTC wird derzeit von der Zulassungsbehörde in den USA geprüft

Beinahe jeder große Smartphone-Hersteller hat derzeit bereits ein Tablet im Angebot, oder zumindest eines in Planung. Seit dem HTC das Flyer in Barcelona vorgestellt hat, das mittlerweile auch im Handel erhältlich ist, war aber in punkto Tablets oder Tablets-Plänen von HTC vorerst nicht viel zu hören. Stattdessen konzentrierte sich der Konzern offenbar mehr auf die neuen Smartphones, die nach und nach auch auf dem Markt ankommen.

Dennoch ist man bei HTC diesbezüglich keineswegs untätig, denn schon im Mai gab es die ersten Gerüchte, wonach es hieß, dass HTC bereits an einem weiteren Tablet basteln würde. Diesmal an einem 10 Zoll großen Gerät.

Das Flyer ist hingegen ein 7 Zoll-Tablet, das noch mit der Smartphone-Variante des Betriebssystems Android läuft. Hierzu hieß es aber auch, dass es für das Flyer schon in absehbarer Zeit auch ein Update geben soll, sodass dann auch auf dem Tablet Honeycomb und nicht mehr Gingerbread läuft.

Aber hier geht es jetzt nicht um das Flyer, sondern um das Puccini. So heißt das Gerät nämlich, das HTC als nächstes auf den Markt bringen will. Und wie es nun hieß, soll das 10 Zoll Tablet derzeit gerade bei der FCC, der amerikanischen Zulassungsbehörde für Kommunikationsgeräte aller Art, angekommen sein. Hier wird es zur Zeit geprüft und gecheckt. Leider gibt es bis zum heutigen Tag auch noch kein einziges Bild des neuen HTC-Tablets. Dafür ist aber wenigstens eine Zeichnung, bzw. eine technische Skizze des Gerätes veröffentlicht worden. Viel ist darauf aber leider auch noch nicht zu erkennen, doch mit etwas Fantasie kann sich der Betrachter der Zeichnung durchaus schon vorstellen, dass sich das Puccini optisch etwas am Flyer orientiert.

Derzeit wird angenommen, dass im Puccini ein Dual Core-Prozessor laufen wird, der mit jeweils 1,5 GHz takten wird. Diese Prozessoren werden vermutlich von Snapdragon oder von Qualcomm sein. Das Tablet soll eine Auflösung von mindestens 1200x800p bekommen und unter der HTC-eigenen Sense-Oberfläche wird Android in der Version 3.2 laufen. Die Frage ist auch, ob auch das Puccini mit einem Stylus kommen wird, oder ob HTC beim Puccini auf das Feature verzichten wird.

Angry Birds hat nun auch für die Windows Phone 7-Plattform Einzug gehalten

Lange haben die User von Windows Phone 7-Smartphones auf die knuffigen Vögel warten müssen. Bisher war das Spiel Angry Birds, das mittlerweile ja schon fast Kultcharakter erreicht hat, nur den Usern der iOS und Android-Plattformen vorbehalten gewesen. Für dieses gab es in der letzten Zeit auch regelmäßig Updates mit neuen immer neuen Level.

Ab nun können auch alle User der WP7-Smartphones ihre Vögel abschießen. Bei Angry Birds geht es ja darum, dass der Spieler die Vögel dabei zu unterstützen, den Schweinen die zuvor gestohlenen Eier wieder abzujagen. Das Konzept hinter dem Spiel ist dabei ein sehr Simples: Mit einer Art Steinschleuder werden die Vögel per Fingerwisch auf die Verbarrikadierten Schweine geschleudert. Je mehr der Barrikaden bei einem Treffer zu Bruch gehen, desto mehr Punkte erhält der Spieler. Im Laufe der Level steigern sich natürlich die Schwierigkeitsgrade und auch die Barrikaden, unter denen sich die Schweine verschanzen, werden robuster und schwieriger zu treffen. Dazu gehört aber auch Köpfchen, denn nur mit Gewalt alleine lassen sich die Schweine die geklauten Eier nicht so einfach abnehmen.

Das Spiel ist kostenpflichtig, das tut aber dem Erfolg des Games keinen Abbruch. Das Game für Windows Phones unterstützt XBoxLiveArcade. Das bedeutet, dass die Erfolge des Spielers sich jederzeit mit Freunden teilen lassen. Erhältlich ist Angry Birds für WP7 über den Windows Phone Marketplace.

Nokia wird in diesem Jahr voraussichtlich noch weitere Symbian-Smartphones veröffentlichen

So wie es scheint, wird Nokia noch in diesem Jahr gleich fünf neue Smartphones mit dem Betriebssystem Symbian auf den Markt zu bringen. Gestern schon konnten wir einen ersten Blick auf die soeben veröffentlichten ersten Bilder des Nokia N5 werfen. Von den weiteren vier Modellen, die Nokia auch noch in der Lade hat, sind bis jetzt aber nur Beschreibungen und die Namen bekannt, unter welchen sie entwickelt und gebaut werden sollen.

Die vier Symbian-Modelle neben dem N5 heißen Nokia Helen, Nokia Zeta, Cindy und Fate. Spekuliert wird zur Zeit schon, ob die neuen Modelle, inklusive dem N5, schon mit dem nächsten Update von Symbian, namens Belle, bestückt sein werden. Beim N5 ist sich die Expertengemeinde noch nicht sicher, ob es nun mit dem derzeit aktuellen Update Anna oder doch schon mit dem nächsten Symbian-Update kommen wird. Symbian Anna wurde erst vor wenigen Wochen vorgestellt und ist auch schon auf den neuen Geräten, die Nokia seitdem für den Marktstart vorbereitet, bzw. die derzeit schon im Handel erhältlich sind, installiert.

Wie auch schon bekannt ist, wird das Nokia Helen, mit dem Beinamen Nokia 701, das Nokia C7 ersetzen. Die Beschreibungen der Geräte liegen schon vor, und aus diesen geht hervor, dass etwa das Nokia Helen einen 1 GHz schnellen Prozessor erhalten wird, mit einer 8-MP-Kamera ausgestattet ist, einen 3,5 Zoll großen Touchscreen erhält und mit Symbian Belle laufen soll. Das Zeta, unter dem Namen Nokia 700 konzipiert, wird das dünnste unter den neuen Smartphones der finnischen Firma werden. Es erhält ebenfalls einen 1GHz schnellen Prozessor, wird aber einen 3,2 Zoll großen AMOLED-Touchscreen erhalten und mit einem NFC-Chip ausgestattet sein.

Über das Modell Cindy, auch bekannt unter dem Namen Nokia 600 ist bis jetzt bekannt, dass es für die Jugendliche Käuferschicht gebaut werden soll. Es wird preislich attraktiv gestaltet werden und jede Menge an Unterhaltungs-Apps vorinstalliert haben. Auch im Cindy wird ein 1 GHz-Prozessor stecken und es soll einen 3,2 Zoll großen AMOLED-Touchscreen erhalten. Bei der Kamera setzt Nokia auf eine Auflösung von 5-MP. Last but not least wird das Fate, das Nokia 500 wird wohl ein Einsteigersmartphone sein, denn darüber ist nur bekannt, dass es einen 1 GHz-Prozessor, wie die anderen Modelle auch, und eine 5-MP-Kamera bekommt. Viel mehr ist darüber noch nicht preisgegeben worden.

Wann genau die neuen Modelle von Nokia vorgestellt werden, kann auch noch nicht gesagt werden. Klar ist bis jetzt, dass die Konzepte für die neuen Smartphones bereits bestehen und dass Nokia sich bemüht, die Modelle noch in diesem Jahr in den Handel zu bringen.

Nokia präsentiert drei neue Symbian-Smartphones

Gleichzeitig mit der Vorstellung des neuen N9, das bekanntlich mit dem Betriebssystem MeeGo ausgestattet sein wird, stellte der finnische Hersteller Nokia auch noch drei weitere Smartphones der Mittelkasse vor, die mit Symbian als Betriebsversion laufen werden.

Diese drei neuen Symbian-Smartphones stammen allesamt aus der C2-Serie. Zum Einen ist hier das C2-02, das C2-03 und das C2-06 präsentiert worden. Alle drei neuen Symbians sind auch für den etwas leichteren Geldbeutel geeignet, und eben nicht im Highend-Sektor angesiedelt. Mit dem N9 hat Nokia in der Vorstellungsreihe um die neuen Modelle mit Sicherheit den größten Werbeaufwand betrieben, doch auch die kleinen Allrounder aus der C2-Serie können sich durchaus sehen lassen.

Ausführliche technische Details waren zu den einzelnen C2-Modellen zwar noch nicht bekannt gegeben worden, doch soweit Nokia es bei der Präsentation schon verkündete, soll das C2-02 und das C2-03 preislich unter 80 Euro angesiedelt sein. Beide Geräte verfügen über eine Slide-Out-Tastatur und einen Touchscreen. Bei der Kamera ging Nokia bei den beiden Modellen auch ein wenig auf Sparkurs. Ist der Nutzer von Nokia-Smartphones es im Allgemeinen doch gewöhnt, mit einer überdurchschnittlichen Kamera verwöhnt zu werden, hat man sich bei den beiden Modellen für eine 2-MP-Kamera entschieden.

Über das dritte neue Modell im C2-Bunde ist leider bis dato noch fast gar nichts bekannt. Nokia kündigte während der Präsentationsveranstaltung aber an, dass man alle drei Modelle aus der C2-Reihe schon ab dem dritten Quartal – also ab Herbst – in den Läden anbieten wird. Das erste neue Modell soll es angeblich sogar bereits in mehreren farblichen Gestaltungen und Ausführungen ab dem Juli geben.

Samsung arbeitet an einem schnelleren Galaxy S2 Modell

Von beiden Seiten wird kein großes Geheimnis um die Streitigkeiten vor Gericht gemacht, obwohl die beiden Großkonzerne Samsung und Apple in vielen Bereichen auch eng miteinander arbeiten. Abseits der Gerichtssäle wird derweil in den Entwicklungs- und Desgignabteilungen der Hersteller fleißig an neuen Smartphones und Tablets gearbeitet. Hier stehen die Firmen in einem ständigen und direkten Konkurrenzkampf.

Samsungs erklärtes Ziel hierbei ist es selbstverständlich, Apple und seine Smartphone-Produkte in den Schatten zu stellen. Mit dem neuen Verkaufsschlager, dem Galaxy S2, beschreitet Samsung schon einen guten Weg. Das bedeutet aber keineswegs, dass man sich von Seiten Samsung hier nicht immer Neues überlegen muss, denn auch der starke Mitstreiter sitzt derweil nicht untätig herum. Wie nun von mehreren Quellen unabhängig voneinander berichtet wurde, scheint Samsung deshalb mit einer überarbeiteten Version des Galaxy S2 auf den Markt kommen zu wollen. Zeitgleich mit Apples iPhone der nächsten Generation – welche Nummer es auch haben möge.

Näheres hierzu will jetzt schon der Technik-Blog The Pop Herald in Erfahrung gebracht haben. In einem aktuellen Bericht hießt es, dass Samsung sein Android-Smartphone mit deutlich aufgepeppter Prozessorleistung ausstatten möchte. Künftig soll im Herbst-Edition-Galaxy S2 ein Prozessor werkeln, der über 200 MHz mehr verfügt als das aktuelle Modell, das mit 1,2 GHz pro Kern taktet. Ob sich Samsung noch weitere Schritte zur Verbesserung ausgetüftelt hat, ist noch nicht bekannt geworden. Auch rätselt sowohl die Samsung Fan-Gemeinde, wie auch die Experten darüber unter welchem Namen das überarbeitete Galaxy S2 erscheinen wird. Samsung könnte sich dazu entschließen, dem Galaxy S2 einfach den Beinahmen Plus zu geben, wie man es schon vom Galaxy S her kennt.

HTC Evo 3D wird schon ab nächstem Monat auch in Europa erhältlich sein

Wie HTC nun angegeben hat, wird das 3D-Smartphone Evo schon ab dem Juli in Europa erhältlich sein.
Das besondere an dem neuen Smartphone, das HTC schon bei der Messe in Barcelona der Öffentlichkeit präsentiert hat, ist, dass der dreidimensionale Effekt auf dem Touchscreen ganz ohne Spzeialbrille genießbar ist. Schade ist allerdings, dass es kaum noch verfügbare 3D-Inhalte gibt.

Noch vor ein paar Tagen hat es geheißen, dass das HTC Evo 3D bei der Messe in San Diego im Detail vorgestellt worden ist. Für den amerikanischen Markt war auch schon fixiert worden, dass das Evo in wenigen Wochen auf den Markt kommen soll. Allerdings war da noch nicht klar, ob es auch in Europa erhältlich sein wird, oder nicht. Angenommen wurde, dass es eventuell unter einem anderen Namen auf dem europäischen Markt landen könnte. Darauf gibt es derzeit aber keine Hinweise. HTC gab an, dass das Evo 3D im Juli schon in Europa starten werde. Anzunehmen ist daher eher, dass es auch, wie in Amerika, unter dem Namen Evo 3D angeboten wird.

Das Evo 3D hat einen 4,3 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 540×960 Pixel. Im Inneren des Gerätes arbeiten zwei 1,2 GHz-Prozessoren und ein Arbeitsspeicher von einem Gigabyte. In der Europaedition wird das Evo 3D WLAN und UMTS mit HSPA+ unterstützen. Es hat eine 5-MP-Kamera auf der Rückseite und eine 1,3-MP-Kamera auf der Vorderseite. Auch der Akku kann sich sehen lassen: Er hat 1.730mAh und HTC garantiert eine Standbyzeit von 385 Stunden und eine Gesprächszeit von rund neun Stunden.

Eine unverbindliche Preisempfehlung hat der Hersteller für das Gerät mittlerweile auch schon bekannt gegeben. Demnach soll es etwa 700 Euro kosten.

HTC Play: Eigener App Store von HTC in Planung

Wie es scheint, will HTC das eigene Ökosystem rund um seine Geräte weiter aus- und aufbauen. Wie das Branchenmagazin Pocketnow.com nun berichtete, plant der taiwanesische Smartphone-Hersteller HTC offenbar einen eigenen App-Store aufzubauen und hat sich den Namen “HTC Play” nun rechtlich sichern lassen.

Auf HTC Play sollen neben jeder Menge verfügbarer Apps auch Medieninhalte abgespeichert, verwaltet und auch heruntergeladen werden können. Diese Inhalte und Apps sollen, so berichtet HTC selbst, nicht nur auf Smartphones und Tablets, sondern auch auf Heim-PCs und Notebooks angewendet werden können.

Zu diesen Medieninhalten sollen neben Fotos und Videos auch Spiele und Anwendungen zählen. Wie vermutet wird, soll der Dienst sowohl Microsofts Windows Phone 7-Systeme, als auch Googles Android-System unterstützen, da HTC bekanntlich Geräte mit den beiden unterschiedlichen Betriebssystemen auf den Markt gebracht hat. Der Vorteil für die Nutzer würde sich dabei daraus ergeben, dass man beim HTC Play-Market direkt nach Apps für sein Gerät suchen kann. Dies ist ja beim Android-Market nicht der Fall.

HTC hat mit HTCSense.com und auch mit HTC Watch schon jetzt zwei Dienste im Angebot, über die Apps heruntergeladen werden können. HTCSense.com bietet auch eine Verwaltungsfunktion, einen entsprechenden Shop und auch eine Sicherungsfunktion für die Inhalte, welche die User auf ihren Smartphones abgespeichert haben.

Im Vergleich dazu hatte der HTC Watch-Cloud-Dienst seine Einführung erst mit dem Mitte April präsentierten Sensation erhalten. Leider bietet er nicht sehr viel mehr, als eine Video-on-Demand und ist damit nicht sehr viel mehr als eine Art Online-Videothek.

Das soll sich aber nun mit der Gestaltung des eigenen HTC Play grundlegend ändern. Daneben kursieren schon des längeren etliche Gerüchte im Netz herum, dass HTC auch geplatn habe HTC Music und HTC Listen anzubieten. Es ist durchaus vorstellbar, dass diese beiden Dienste ebenfalls Bestandteil des Ökosystems HTC Play sein könnten.

Noch ist nicht klar, ab welchem Zeitpunkt der HTC App Store Verfügbar sein wird, denn der Konzern hat sich bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht konkret darüber geäußert.

Apple bringt 2011 das iPhone 4S heraus

Schön langsam aber sicher, verdichten sich die Gerüchte, dass Apple in diesem Jahr wohl nicht mehr das neue iPhone 5 vorstellen oder gar auf den Markt bringen wird. Statt dessen erhärten sich die Spekulationen um den Nachfolger des extrem erfolgreichen iPhone 4, das als iPhone 4S präsentiert werden wird.

Nicht nur der Tecknik-Blog mocatakara.jp berichtete in jüngster Zeit darüber, dass es das iPhone 5 erst frühestens ab dem kommenden Frühling geben wird, auch andere einschlägige Seiten im Internet beschäftigt dieses Thema heiß und innig. Der japanische Blog will aber erfahren haben, dass das iPhone 4S statt dessen von Apple schon im Juni oder im August dieses Jahres kommen soll.

Auf der Webseite wird auch über das Gerücht, dass sich äußerlich wenig an der neuen Auflage des iPhone 4-Nachfolgers nichts ändern soll, berichtet. Lediglich die technische Ausstattung soll beim iPhone 4S hochgeschraubt worden sein. In seinem Inneren soll jetzt ein ARM-Cortex-A9-Prozessor takten und auch die Kamera beim iPhone 4S soll auf 8-MP verbessert worden sein. Der Rechenkern gilt auch als Herzstück des Apple-A5-Chipsatzes im iPad 2.

Noch steht nicht fest, ob sich Apple auch dazu entscheiden wird, in sein iPhone 4S einen Dual Core-Prozessor einzubauen, wie man es beim iPad 2 bereits getan hat. Einige Entwickler berichteten bereits davon, dass sie von Apple ein iPhone 4S mit Dual Core-Prozessor zugesendet bekamen, um die entsprechenden Apps an die neue Plattform anpassen zu können.

Darüber hinaus heißt es auch, dass das iPhone 4S ohne SIM-Karte auskommen soll und sowohl für das GSM, als auch für das CDMA-Netz, das bevorzugt von Verizon Wireless angeboten wird, funktionieren wird.

Samsungs Galaxy S3 wird im Frühjahr 2012 kommen

So wirklich überraschend ist die Meldung des Branchen-Magazins Engadget nicht, in der gemeldet wurde, dass Samsung sein nächstes Galaxy S3 schon im ersten Halbjahr des kommenden Jahres in den Handel bringen will.

Zum einen passt diese Vorankündigung Samsungs sehr gut zum jährlichen Veröffentlichungsrythmus des Herstellers. Hier kann man davon ausgehen, dass Samsung das Galaxy S3 wahrscheinlich im Laufe des 2. Quartals präsentieren wird. Ähnliches kennt man schon vom Galaxy S2 und auch vom ersten Modell, dem Galaxy S.

Engadget berichtete weiters, dass Samsung auch seine Erfolgsmodelle “S” als Highendgeräte weiterführen wird. Auch dies stellt keine sonderlichen Überraschungen bereit, hatte Samsung mit den Modellen aus der “S”-Serie seit Beginn des Jahres bereits mehr als 10 Millionen Smartphones verkauft.

Schon im Jahr 2010 liefen mehr als die Hälfte der von Samsung verkauften Smartphones mit dem Google Betriebssystem Android. Samsung will auch hier den Anteil in diesem Geschäftsjahr weiter steigern. Samsung hat sich zum Ziel gesetzt, im Jahr 2011 seinen Smartphone-Verkauf um mehr als das dreifache zu steigern und will bis zum Ende dieses Jahres an die 24 Millionen Geräte verkauft haben.

Auch bei den eigenen Tablets hat man sich bei Samsung ähnlich hohe Ziele gesteckt. Noch in diesem Jahr will man bis zu 7,5 Millionen an Tablets verkauft haben, was einer Verfünffachung im Verhältnis zum Vorjahr bedeuten würde.

Neu ist, dass Samsung die nächste Generation seiner Tablets mit LTE-Technologie auf den Markt bringen will. Samsung gab bekannt, dass dies noch im Jahr 2011 zumindest für den südkoreanischen und amerikanischen Markt gelten soll.

In einem Interview mit dem amerikanischen Wall Street Journal gab der Geschäftsführer Samsungs auch bekannt, dass sich die Kunden künftig über sinkende Preise für Tablets freuen können. Ihm zufolge sei Samsung dazu bereit, im Kampf um mehr Marktanteile auf dem Tablet-Markt seine Preise zu senken.