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Android Nutzer können Apps jetzt direkt über den Google+ Stream installieren

Nutzer von Google+ können schon seit einer Weile ein “+1″ für Apps im Play Store von Google vergeben und auch die Funktion, eine App, die man selber nutzt und einem gefällt auch auf Google+ zu teilen. Nun wurde dieses Feature etwas erweitert, in dem man dem Nutzer ermöglicht, solche geteilten Apps direkt über den Google Stream zu installieren.

Diese Funktion war auch schon seit längerem für auf Google+ geteilte Musik verfügbar: Nutzer konnten direkt aus dem Stream heraus die Musik anhören oder im Play Store kaufen. Und das selbe passiert jetzt also auch mit den Apps, und es erscheint ein “Kaufen” oder “Installieren” Button bei der geteilten Meldung. Das funktioniert am normalen Rechner und mit dem Android Handy.

Leider gibt es aber auch noch ein paar Ungereimtheiten mit der neuen Funktion. Das ganz funktioniert nur, wenn man eine App direkt teilt. Wenn man allerdings nur ein +1 im Play Store vergibt und es auf diese Weise in seinem Stream teil, erscheint die neue Funktion noch nicht. Ich geh aber davon aus, dass Google das bald beheben wird und auch so geteilte Apps direkt installiert werden können.

Ich begrüße diese neue Funktion sehr, denn es ist nur ein weiterer Schritt zu einem geschlossenen Ökosystem von Google, welches es dem Nutzer so einfach wie möglich machen soll.

Statistik belegt: Android Apps stürzen nicht so häufig ab wie iOS Apps

Der Glaubenskrieg zwischen den Apple-Jüngern und den Android-Anhängern erreicht eine neue Dimension. Die Apple-Jünger zählen als Hauptargument immer auf, dass es bei ihrem Betriebssystem ausnahmslos alles fehlerfrei und flüssig läuft.

Nun zeigt aber eine Statistik, dass dies beim Thema Fehlerfreiheit nicht der Realität entspricht. Denn diese Statistik zeigt nun, dass bei Android die Apps wesentlich weniger Abstürze verursacht werden als bei Apples iOS. Werfen wir mal einen Blick auf das Kreisdiagramm, so ist deutlich zu erkennen, dass iOS mit nahezu 75% der gesamten Abstürze dominiert. Ich war ehrlich gesagt von diesem Ergebnis überascht. Aber Zahlen lügen bekanntlich nicht. Eine weitere Grafik dieser Statistik zeigt die Crashes der jeweiligen Betriebssystem in den unterschiedlichen Versionen der beiden Konkurrenten.

Nun sind die Gründe für die Abstürze der Apps recht unterschiedlich. Zum Einen liegt es wohl an noch nicht an die iOS 5 angepasste Apps, zum Anderen liegt wie es scheint an Problemen mit der Hardware oder aber auch einfach an schlecht programmierten Apps. Die Daten beruhen übrigens auf insgesamt 214 Millionen App-Aufrufe zwischen November und Dezember des letzten Jahres.

Ich selber habe auch relativ wenig Probleme mit Apps unter Android. Wie sieht es bei euch aus? Seit Ihr der Meinung, diese Statistik ist aussagekräftig oder eher nicht?

Quelle: phandroid.com

HTC Play: Eigener App Store von HTC in Planung

Wie es scheint, will HTC das eigene Ökosystem rund um seine Geräte weiter aus- und aufbauen. Wie das Branchenmagazin Pocketnow.com nun berichtete, plant der taiwanesische Smartphone-Hersteller HTC offenbar einen eigenen App-Store aufzubauen und hat sich den Namen “HTC Play” nun rechtlich sichern lassen.

Auf HTC Play sollen neben jeder Menge verfügbarer Apps auch Medieninhalte abgespeichert, verwaltet und auch heruntergeladen werden können. Diese Inhalte und Apps sollen, so berichtet HTC selbst, nicht nur auf Smartphones und Tablets, sondern auch auf Heim-PCs und Notebooks angewendet werden können.

Zu diesen Medieninhalten sollen neben Fotos und Videos auch Spiele und Anwendungen zählen. Wie vermutet wird, soll der Dienst sowohl Microsofts Windows Phone 7-Systeme, als auch Googles Android-System unterstützen, da HTC bekanntlich Geräte mit den beiden unterschiedlichen Betriebssystemen auf den Markt gebracht hat. Der Vorteil für die Nutzer würde sich dabei daraus ergeben, dass man beim HTC Play-Market direkt nach Apps für sein Gerät suchen kann. Dies ist ja beim Android-Market nicht der Fall.

HTC hat mit HTCSense.com und auch mit HTC Watch schon jetzt zwei Dienste im Angebot, über die Apps heruntergeladen werden können. HTCSense.com bietet auch eine Verwaltungsfunktion, einen entsprechenden Shop und auch eine Sicherungsfunktion für die Inhalte, welche die User auf ihren Smartphones abgespeichert haben.

Im Vergleich dazu hatte der HTC Watch-Cloud-Dienst seine Einführung erst mit dem Mitte April präsentierten Sensation erhalten. Leider bietet er nicht sehr viel mehr, als eine Video-on-Demand und ist damit nicht sehr viel mehr als eine Art Online-Videothek.

Das soll sich aber nun mit der Gestaltung des eigenen HTC Play grundlegend ändern. Daneben kursieren schon des längeren etliche Gerüchte im Netz herum, dass HTC auch geplatn habe HTC Music und HTC Listen anzubieten. Es ist durchaus vorstellbar, dass diese beiden Dienste ebenfalls Bestandteil des Ökosystems HTC Play sein könnten.

Noch ist nicht klar, ab welchem Zeitpunkt der HTC App Store Verfügbar sein wird, denn der Konzern hat sich bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht konkret darüber geäußert.

Apple bringt 2011 das iPhone 4S heraus

Schön langsam aber sicher, verdichten sich die Gerüchte, dass Apple in diesem Jahr wohl nicht mehr das neue iPhone 5 vorstellen oder gar auf den Markt bringen wird. Statt dessen erhärten sich die Spekulationen um den Nachfolger des extrem erfolgreichen iPhone 4, das als iPhone 4S präsentiert werden wird.

Nicht nur der Tecknik-Blog mocatakara.jp berichtete in jüngster Zeit darüber, dass es das iPhone 5 erst frühestens ab dem kommenden Frühling geben wird, auch andere einschlägige Seiten im Internet beschäftigt dieses Thema heiß und innig. Der japanische Blog will aber erfahren haben, dass das iPhone 4S statt dessen von Apple schon im Juni oder im August dieses Jahres kommen soll.

Auf der Webseite wird auch über das Gerücht, dass sich äußerlich wenig an der neuen Auflage des iPhone 4-Nachfolgers nichts ändern soll, berichtet. Lediglich die technische Ausstattung soll beim iPhone 4S hochgeschraubt worden sein. In seinem Inneren soll jetzt ein ARM-Cortex-A9-Prozessor takten und auch die Kamera beim iPhone 4S soll auf 8-MP verbessert worden sein. Der Rechenkern gilt auch als Herzstück des Apple-A5-Chipsatzes im iPad 2.

Noch steht nicht fest, ob sich Apple auch dazu entscheiden wird, in sein iPhone 4S einen Dual Core-Prozessor einzubauen, wie man es beim iPad 2 bereits getan hat. Einige Entwickler berichteten bereits davon, dass sie von Apple ein iPhone 4S mit Dual Core-Prozessor zugesendet bekamen, um die entsprechenden Apps an die neue Plattform anpassen zu können.

Darüber hinaus heißt es auch, dass das iPhone 4S ohne SIM-Karte auskommen soll und sowohl für das GSM, als auch für das CDMA-Netz, das bevorzugt von Verizon Wireless angeboten wird, funktionieren wird.

Apple sprengte im App Store die halbe Millionen-Grenze

Hochrechnungen der App-Entwickler Chomp, 148apps und Chilingo zufolge soll Apple bereits die 500.000-App-Grenze durchbrochen haben.

Dabei sollen laut den Angaben und Analysen der Entwickler etwas 63 Prozent aller im App Store verfügbaren Anwendungsprogramme kostenpflichtig sein. Auch ein Durchschnittspreis für die Apps wurde von den Analysten ermittelt und mit etwa 3,64 US-Dollar, das entspricht umgerechnet einem Wert von 2,6 Euro pro App, angegeben.

Eines der am meisten heruntergeladenen und somit am beliebtesten geltenden Anwendungsprogramme ist das Spiel “Angry Birds”. Diese Anwendung hat es nach Angaben der Entwickler in nur 275 Tagen ganz an die Spitze der Download-Charts geschafft.

Der Apple App Store ist seit dem Jahr 2008 verfügbar und seit dieser Zeit haben Entwickler mit den kleinen Softwareprogrammen für iPhones und die iPads einen Gewinn in der unglaublichen Höhe von über zwei Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Dabei gehen regelmäßig 30 Prozent des Gewinns durch ausgehandelte Nutzungsbedingungen direkt an Apple.

Noch vor wenigen Monaten, genauer gesagt im Jänner dieses Jahres hatte der kalifornische Konzern angegeben, dass man bereits über 350.000 Anwendungsprogramme über den App Store abrufen könne. Die Erfolgsgeschichte Apples geht also weit über die großartigen Verkaufszahlen der iPhones und iPads hinaus. Innerhalb eines Quartals hat Apple es mit Hilfe seiner zahlreichen Software-Entwickler geschafft, mehr als 150.000 Apps zusätzlich in den App Store zu stellen.

Erstes Update für Samsung Galaxy S2 verbessert Akkulaufzeiten und Performance

Kaum ist das neueste Erfolgsmodell von Samsung, das Galaxy S2 nach lang ersehntem Warten auf dem Markt, schon ist nach Angaben der Nutzer ein erstes Update für das Flaggschiff erhältlich.

Dieses Update ist eine Firmware und hat die Bezeichnung KE7. Wie die Nutzer, die das Update bereits gemacht haben berichteten, soll es die Akkulaufzeit des Galaxy S2 verbessern und auch dafür sorgen, dass die leichte Rotstichigkeit, die sich beim Fotografieren mit der Hochleistungskamera vor allem bei Fotos mit weißem Hintergrund bemerkbar machte, beheben.

Die User berichteten ebenfalls, dass Samsung auch die Performance durch das Update erhöht haben sollen. Nach dem erfolgreichen Installieren sollen einige Apps auf den neuesten Stand gebracht worden sein und auch die Genauigkeit des verbauten GPS-Chips habe sich dadurch bei den Smartphone erhöhen lassen.
Das Samsung Galaxy S2 macht aber auch ohne Update weiterhin eine gute Figur und gilt sowohl in Expertenkreisen als auch bei den sehr zufriedenen Kunden, als eines der herausragendsten Smartphones seiner Klasse mit herausragender technischer Ausstattung und einer gut funktionierenden Software.

Mit seinem 1,2 GHz getakteten Dual Core-Prozessor, seinem 1 GB Arbeitsspeicher und einem internen Speicher von 16 GB ist es trotz seiner Auflösung von “nur” 800×480 Pixel, eines der Smartphones, das derzeit fast alle Rankinglisten an den obersten Stellen anführt. Das Galaxy S2 gilt schon jetzt als eines der erfolgreichsten Smartphones dieses Jahres.

Angriffe über WLAN-Netze möglich – 99 Prozent aller Android-Geräte durch Sicherheitslücke gefährdet

Es ist schon längst kein großes Geheimnis mehr, dass nicht nur Heim- und Firmencomputer von äußeren Angriffen gefährdet sind und geschützt werden müssen, sondern auch in letzter Zeit vermehrt auf mobile Geräte von Außen zugegriffen wird. Der Großteil der Geräte mit dem Google Betriebssystem Android sei durch massive Angriffe auf Zugangsdaten auf Kalender und Kontaktadressen gefährdet. Dies berichtete das Magazin The Register in seiner neuesten Ausgabe.

Kürzliche entdeckte ein Expertenteam der Universität Ulm eine Sicherheitslücke, durch die Angreifer hoch sensible Daten über unsichere Netze wie offene WLAN-Hotspots stehlen können. Diese Sicherheitslücke wird durch eine ungenaue Implementierung eines Authentifizierungsprotokolls, als ClientLogin verursacht. Bei Android in der Version 2.3.3 und auch bei älteren Versionen, ruft das Interface den Identifizierungstoken ab, sobald der User in Google Calender und Contacts geht. Bis zu 14 Tage ist der Token gültig, und daher können Angreifer ihn für einen unerlaubten Zugriff auf Userkonten nutzen.

Im Feber stopfte Google dieses Sicherheitsloch zwar mit einem Release, doch werden immer noch bei der Synchronisierung mit Picasa Web Album sensible Daten durch unverschlüsselte Kanäle geschleust. Die Forscher der Uni Ulm fanden heraus, dass 99 Prozent aller Android-Geräte von dieser Sicherheitslücke betroffen sind.

Ein Google-Sprecher meinte heute dazu: “Wir sind uns des Themas bewusst, haben es in den jüngsten Android-Versionen für Kalender und Kontakte bereits beheben können und sind dabei, es auch für Picasa zu lösen.”

Laut den Forschern würde es schon viel bringen, wenn die Gültigkeitsdauer des ID-Tokens kürzer wäre. Indess kündigte Google bereits Pläne zur Zusammenarbeit mit Anbietern wie etwa dem amerikanischen Provider Verizon an, damit diese rascher Android Updates erhalten und an die Kunden weitergeben können, um auch hier Sicherheitslecks besser in den Griff zu bekommen.
Generell warnen Sicherheitsexperten immer wieder davor, Daten in offenen WLAN-Netzen zu versenden, und diese Warnung gelte nicht nur für Smartphones.

Navigation-App steht jetzt auch für Android-Tablets zur Verfügung

Ab dem heutigen Tag steht der Navigon Mobile Navigator Android in der Version 3.6 im Android Market zu Download bereit. Die Software in der neuen Version kommt mit einigen Veränderungen und neuen Features und wurde nun auch für die Tablets angeglichen, die mit Android 3.0 Honeycomb laufen. Neu ist unter anderem zum Beispiel, dass nun erweiterte Zielinformationen zur Verfügung stehen, ein Routenplanter, App2SD und viele weitere Features.

Über die App lassen sich deutschlandweit auch über 8000 WLAN-Hotspots finden. Bei den erweiterten Zielinformationen lassen sich nun beispielsweise auch Infos über das Wetter am Zielort abrufen, oder auch eine detaillierte Wettervorhersage für die kommenden Tage erstellen. Auch neu ist eine Funktion, die sich Clever Parking nennt und mit deren Hilfe sich freie Parkflächen in der Nähe ausfindig machen lassen. Auf Abfrage lassen sich etwa auch Points of Interrests (POIs), dazu zählen Restaurants, Sehenswürdigkeiten und dergleichen, anzeigen.

Mit Hilfe des neuen Routenplaners können schon vor Fahrtantritt bis zu 50 verschiedene Routenpunkt abgespeichert werden, die sich auch zu einem späteren Zeitpunkt erneut abrufen lassen.

Der Navigon Mobile Navigator bringt auch eine weitere Verbesserung mit sich, wie etwa die Möglichkeit mit zwei Fingern direkt in das manuelle Kartenmaterial zu zoomen (Pinch-to-zoom). App2SD etwa ermöglicht es dem User, bis zu 50 Prozent der Speicherkapazität der Anwendung auf einer SD-Karte abzuspeichern.

Ab sofort steht als das Update der Vollversion des mobilen Navigators kostenlos für alle Android-Smartphones und nun auch für Android-Tablets zur Verfügung. Zudem werden zwischen dem 15. und dem 30. Mai die Preise für die Vollversion reduziert: So kostet die DACH-Version in dieser Zeit 39.95 Euro, statt wie bisher 59.95 Euro und die EU-Version ist zu einem vergünstigen Preis von 59,95 Euro statt um 89.95 Euro erhältlich.

Amazon will mit seinem eigenen Tablet noch im Sommer auf den Markt kommen

Nachdem vor einigen Tagen ein Gerücht in Umlauf gebracht wurde, das behauptete, dass der Online-Händler Amazon an einem iPad-Rivalen basteln würde, konnten diese Gerüchte nun laut dem Branchenportal DigiTimes bestätigt werden.

In dem Bericht von Digitimes in dem Komponenten-Hersteller als Quelle für die Gerüchte angegeben wurden, hieß es auch, dass der taiwanesische Display-Spezialist E Ink Holdings die Touchscreens für das Amazon-Tablet liefern wird, die Fertigung des Gerätes werde dann von der Firma Quanta übernommen. Amazon selbst hat bisher noch keine offiziellen Angaben zu diesem Thema gemacht, dass die Informationen von Quanta direkt kommen könnten, spricht auch weiter für die Glaubwürdigkeit der Nachricht, denn immerhin ist das taiwanesische Unternehmen auch bei der Fertigung des Playbooks, und der Sony Tablets S1 und S2 beteiligt gewesen.

In dem Bericht hieß es weiter, dass für den Anfang rund 700.000 bis 800.000 Geräte bestellt worden seien, deren Auslieferung schon ab dem Juli 2011 erfolgen soll. Den Quellen des Branchenmagazins zufolge soll Amazon abgesehen vom amerikanischen Markt mit den Tablets auch in den europäischen Raum eindringen wollen, um hier Fuß zu fassen. Leider, so gab Amazon selbst bekannt, sei dem Unternehmen dies mit den in Amerika sehr beliebten eBook-Readern der Kindle-Serie nicht gelungen. Deshalb hofft der Online-Händer auch darauf, dass sich das eigene Tablet besser durchsetzen wird. Zudem würde das Amazon Tablet auch als weitere Plattform zur Bewerbung seiner Medien-Dienste für Filme, Musik und eBooks dienen. Technische Details sind leider noch keine in Erfahrung gebracht worden.

Windows Phone 7: Mehr als 10.000 Apps

Erfolgserlebnis für den Computer-Giganten Microsoft. Der US-Software-Produzent hat bekannt gegeben, dass mittlerweile mehr als 10.000 Applikationen auf dem eigenen Market-Place herunter geladen werden können und damit die Grenze von 10.000 überschritten worden ist. Die Macher von Microsoft sind davon überzeugt, dass zwar die meisten Tools dauerhaft überleben werden, weil die Apps von einer besonders hohen Qualität zeugen sollen. In der Tat scheinen einige Apps besonders attraktiv zu sein, wie ein kleiner Überblick über die neuen Features zeigen soll.

Die Fußballfans werden sich freuen, dass eine große Anzahl an Fußballklubs im Market-Place von Windows Phone 7 mit gratis Applikationen präsent ist. Unter anderem können ab sofort die Fans von Traditionsklubs wie dem Hamburger SV oder Borussia Dortmund mit den neusten Informationen aus ihrem Lieblings-Verein versorgt werden. Neben den News stehen den Fans auch der gesamte Spielerkader, die Platzierung in der Bundesliga-Tabelle sowie alle Ergebnisse der letzten Wochen zur Verfügung. Die Fußball-Apps sind nicht nur im Market-Place von WP7, sondern auch in den Stores für Android-Smartphones und für das iPhone von Apple zum Download bereit. Fußballfans werden nicht nur mit Infos ihrer Vereine versorgt, auch die Fachzeitschrift Kicker liefert die letzten News rund um das runde Leder in einer eigenen App. Eine nützliche Applikation stellt auch der Navigator der Deutschen Bahn dar. Damit erhalten die Bahnreisenden schnell und unkompliziert die schnellste Bahnverbindung, wenn sie von A nach B reisen wollen.