Schlagwort-Archiv: App Store

Apple und Google löschen Apps

Flappy Bird ist vielen Smartphone Besitzern weiterhin ein Begriff. Der Entwickler mahnte schon öfter, es aus den Stores entfernen zu lassen und immer wieder gab er nach. Vor wenigen Tagen machte er ernst und lies Flappy Bird nun doch aus den App Stores entfernen. Der Entwickler gab als Motiv an “Flappy Bird wurde entwickelt, um in ein paar Minuten gespielt zu werden, während man entspannt ist. Aber es wurde ein süchtig machendes Produkt. Ich denke, es ist zum Problem geworden. Und um das Problem zu lösen, ist es das Beste, Flappy Bird offline zu nehmen. Es ist für immer [aus den App Stores] weg.”Flappy bird_One-1

Für die Smartphone Besitzer welche sich Flappy Bird nicht installiert haben. Flappy Bird ist ein Spiel in dem man durch wildes Tippen auf dem Bildschirm einen Vogel steuert, dieser muss zwischen zwei langen Tonnen (die Ähnlichkeiten mit denen von Super Mario haben) lang fliegen. Mancher Handynutzer haben dabei ihr Smartphone aus Frust zerstört.

Die Folgen der Entfernung von Flappy Bird sind viele Nachahmer-Apps welche auch nicht immer nur gute Absichten hatten, sondern auch für böswillige Zwecke missbraucht wurden. Darauf haben Apple und Google nun reagiert und schalten keine Apps mit dem Namen “Flappy” mehr online.

Ebenso gilt die Regelung für die bereits bestehenden Apps mit Flappy im Namen. Diese werden die App wohl umbenennen müssen um einer Löschung vozubeugen.

Amazon App Store bald in fast 200 Ländern

Amazon hat heute angekündigt, dass man jetzt in die Nächste Phase der Verteilung vom hauseigenen App Store geht. Denn heute haben Entwickler eine Email erhalten in der man ihnen mitteilte, dass sie ihre Apps jetzt in fast 200 Ländern veröffentlichen können. Die Android Nutzern in den neuen Regionen – darunter Australien, Brasilien, Kanada, Mexiko, Indien, Südafrika und Südkorea – werden diese Apps dann “in den nächsten Monaten” herunter laden können.

Angefangen hatte man damals mit dem Amazon App Store in den USA. Danach war dann Europa dran mit Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien. Kurz darauf war der Store auch in Japan verfügbar. Allerdings wird Amazon das eigene Tablet, den Kindle Fire, nicht in den neuen Regionen verkaufen. Aber der Download des App Stores wird dann dort ganz normal funktionieren und man hat eine Alternative zum Google Play Store.

Dank der schnelle Expansion bekommt man das Gefühl, als wöllte es Amazon mit Apple und Google aufnehmen, in dem man mit dem App Store versucht die Nutzer in das eigene Ökosystem zu ziehen. Wenn man bei Amazon allerdings nachfragt, ob ein erweiterter Verkauf von eigenen Geräten geplant ist, stößt man auf Schweigen. Dennoch kursieren schon sehr lange Gerüchte über ein Amazon Smartphone und man kann wohl mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass es auch weitere, neue Kindle Fire Versionen geben wird.

App Store erhält kleines Facelift

Apple arbeitet stetig daran, dass Aussehen des App Stores zu verbessern. Und vor einer Weile wurde er komplett überarbeitet. Die einen fanden das recht komisch, doch viele andere freuten sich über den neuen Look. Heute gab es wieder einen kleinen Facelift. Dieses mal wurde die Kategorie Sektion so überarbeitet, dass es der Feature Sektion ähnlicher sieht.

Vermutlich wird ein Großteil der normalen Nutzer die Änderung nicht bemerken oder einfach so abtun, doch Apple verändert den Store nicht nur zum Spaß. Viele der Änderungen sind auch für Entwickler gedacht, damit sie ihre Änderungen besser platzieren können. Und natürlich wird auch stetig daran gearbeitet, dass man über die Suche noch leichter Apps findet.

Laut MacStories wurden die Rubriken Editors Choice, App Collections und einige, kleine Änderungen die wöchentlich geschehen eingeführt, damit die Nutzer sich noch leichter im Store zurecht finden. Der Timeline ähnliche Banner über den Apps ist zum Beispiel sofort ein Blickfang für Nutzer. Die sind auch gleich als Shortcut zu einer Vielzahl an Apps zu verstehen, durch die man dann stöbern kann.

Es gibt einige Rubriken, die man jetzt nur noch direkt über das iPhone findet und die man beim iPad suchen muss. Darunter die App Collections. Dafür werden iPad Nutzer mit einem Willkommenstext begrüßt, der die ersten Schritte mit dem iPad im App Store erklären soll.

ChatOn von Samsung landet im App Store


ChatOn von Samsung ist quasi ein Pendant zu WhatsApp oder iMessage. Der größte Nachteil von iMessage zum Beispiel ist, dass es nur für Apple Geräte funktioniert. WhatsApp und ChatOn hingegen sind Plattform-übergreifend. Der größte Vorteil von ChatOn ist allerdings, dass auch ein Webinterface entwickelt wird und es somit möglich ist, am PC SMS zu verschicken. Das vermissen viele bei WhatsApp. ChatOn ist derzeit für Android und Bada verfügbar und wurde heute auch im Apple App Store veröffentlicht. Laut Samsung soll ChatOn auch für Blackberry und Windows Phone kommen und würde damit so ziemlich jedes mobile Betriebssystem abdecken und zu einer ernsthaften Konkurrenz für WhatsApp werden. Weiterhin soll das Webinterface es auch möglich machen, ChatOn für jedes mobile Gerät mit Datenanbindung zu nutzen. Also für wirklich jedes Smartphone, egal welches Betriebssystem darauf läuft. Derzeit wurde ChatOn etwa zwischen 100.000 und 500.000 für Android herunter geladen. Demnach sollten die Downloads jetzt auch bei iOS weiter ansteigen, weil die Android Nutzer ihre Apple Freunde davon überzeugen werden, auf ChatOn umzusteigen. Im Gegensatz zu WhatsApp, ist ChatOn auch kostenlos und soll es bleiben.

Samsung hat hier also einen starken Konkurrenten aus dem Boden gestampft und könnte WhatsApp einiges an Anteilen weg nehmen.

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Apple sprengte im App Store die halbe Millionen-Grenze

Hochrechnungen der App-Entwickler Chomp, 148apps und Chilingo zufolge soll Apple bereits die 500.000-App-Grenze durchbrochen haben.

Dabei sollen laut den Angaben und Analysen der Entwickler etwas 63 Prozent aller im App Store verfügbaren Anwendungsprogramme kostenpflichtig sein. Auch ein Durchschnittspreis für die Apps wurde von den Analysten ermittelt und mit etwa 3,64 US-Dollar, das entspricht umgerechnet einem Wert von 2,6 Euro pro App, angegeben.

Eines der am meisten heruntergeladenen und somit am beliebtesten geltenden Anwendungsprogramme ist das Spiel “Angry Birds”. Diese Anwendung hat es nach Angaben der Entwickler in nur 275 Tagen ganz an die Spitze der Download-Charts geschafft.

Der Apple App Store ist seit dem Jahr 2008 verfügbar und seit dieser Zeit haben Entwickler mit den kleinen Softwareprogrammen für iPhones und die iPads einen Gewinn in der unglaublichen Höhe von über zwei Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Dabei gehen regelmäßig 30 Prozent des Gewinns durch ausgehandelte Nutzungsbedingungen direkt an Apple.

Noch vor wenigen Monaten, genauer gesagt im Jänner dieses Jahres hatte der kalifornische Konzern angegeben, dass man bereits über 350.000 Anwendungsprogramme über den App Store abrufen könne. Die Erfolgsgeschichte Apples geht also weit über die großartigen Verkaufszahlen der iPhones und iPads hinaus. Innerhalb eines Quartals hat Apple es mit Hilfe seiner zahlreichen Software-Entwickler geschafft, mehr als 150.000 Apps zusätzlich in den App Store zu stellen.

3,4 Millionen Smartphones mit Windows Phone 7 verkauft

Ende Januar hat der US-Computergigant Microsoft die ersten Verkaufszahlen von Windows Phone 7 veröffentlicht. Demnach wurden bis 26. Januar weltweit zwei Millionen Handys, die mit dem Betriebssystem von Windows ausgestattet sind, abgesetzt. Ein Wert, der bis Ende Februar auf 3,4 Millionen Handys angestiegen sein dürfte, wie Branchen-Experten errechnet haben.

Positiv haben sich auch die Applikationen von Windows entwickelt. Derzeit sind für die User etwa 10.000 Apps über den Software-Shop Market Place erhältlich. Tendenz steigend, wie die letzten zwei Wochen, in denen etwa 1.000 neue Tools hinzugekommen sind, beweisen. Dass die Windows-Apps sich zu einer Erfolgsstory entwickeln könnten, beweist der Vergleich mit den Online-Shops der anderen Betriebssystem-Hersteller.
Computergigant Apple etwa hat rund fünf Monate dafür gebraucht, im App Store von Apple eine Anzahl von 10.000 Applikationen anbieten zu können. Gar fast ein ganzes Jahr hat für diese Zahl der Android Market benötigt. Windows darf sich also darüber freuen, dass der eigene Market-Place weit rasanter wächst als jene der konkurrierenden Anbieter.

Eine weitere Positiv-Meldung für alle Inhaber eines Handys mit Windows Phone 7: das erste große Update wird Ende März 2011 zu haben sein. Unter anderem wird das WP7-Update auch eine Copy & Paste Funktion aufweisen, die von den Usern bislang sträflich vermisst wurde. Außerdem soll das Update eine Verbesserung der Performance sowie eine Unterstützung von CDMA aufweisen.

In-App-Bezahlung im Android Market

Da Google mit dem Absatz von kostenpflichtigen Applikationen im Android Market unzufrieden ist, plant das Unternehmen, eine Idee des Konkurrenten Apple zu übernehmen. Im App Store wird seit einiger Zeit eine In-App-Bezahlung angeboten. Dadurch ist es möglich, Inhalte direkt aus Applikationen heraus zu kaufen und zu bezahlen. Laut Aussage von Forbes will Google dieses Feature nun bis Ende März 2011 im Android Market integrieren. Dadurch soll die Attraktivität für Programmanbieter erhöht werden. Weiterlesen

Deutsche Telekom: Apps verändern Kundenservice

Foto: flickr.com / Daniel Y. Go

Apple brachte sie in die Welt und aufs Smartphone, zahlreiche andere Hersteller und Entwickler folgten dem erfolgreich ausführenden Vorbild: Apps machen aus Smartphones individuelle Mini-Computer, mit denen auch noch telefoniert werden kann, um die Kernfunktionen des Geräts mal nicht außer Acht zu lassen. Die Deutsche Telekom beziehungsweise deren Zentrum Mehrwertdienste wurde vom Online-Fachdienst Service Insiders interviewt und der dort arbeitende Johannes Nünning schätzt ein: “Jeder Nutzer kann sich sein Endgerät so zusammenstellen, wie er es sich wünscht. Für die Hersteller eröffnet sich eine große Chance, ihre Produkte attraktiver zu gestalten. Apple hat es genial vorgemacht. Der Konzern hat die Entwickler-Community auf das Endgerät zugreifen lassen in einem bestimmten Rahmen, um bei den Anwendungen eine größere Vielfalt zu gewährleisten. Spannend sind die Apps, wenn es um die Kundenkommunikation geht.”

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Apple: Zehnmilliardster Download bei iTunes

Eine App aus iTunes downloaden und einen iTunes-Gutschein von 10.000 US-Dollar gewinnen – das dürfte viele interessieren. Aber nur einen kann es treffen und wie Apple jetzt in einer Pressemitteilung bekannt gab, war dies Gail Davis aus Orpington, Kent, Großbritannien. Die Britin hatte in der Nacht von Freitag auf Samstag mit ihrer App “Paper Glider” den zehnmilliardsten Download erzielt, den Apple selbst seit einigen Tagen mittels Zähler auf seiner Homepage ankündigte. Auch der Gewinn einer iTunes-Gutschrift in Höhe von 10.000 US-Dollar wurde angekündigt. Dass zwischen der Ankündigung und dem tatsächlichen Gewinner 250 000 Downloads lagen, dürfte auch mit der Gewinnaussicht zusammenhängen – verführerisch, die Aussicht auf Frei-Downloads im Wert von 10.000 US-Dollar!

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TaintDroid zeigt, wo Android Apps schnüffeln

TaintDroid – das ist eine Erweiterung für Smartphones auf Android-Basis, die von einem Forscherteam der Intel Labs und von Partneruniversitäten entwickelt wurde, um zu analysieren, worauf Apps zugreifen und wohin sie gegebenenfalls Informationen senden. So erhält der Anwender eine Mitteilung über die Aktivitäten der Apps und über potenzielle Spione. Das Entwicklerteam hat schon getestet und es zeigte sich bei 30 beliebten Apps, dass sich zwei Drittel der Anwendungen verdächtig verhielten. 50 Prozent davon haben private Daten an Ad-Server weitergeleitet. Einer der Forscher bei Intel Labs, Jaeyeon Jung, erklärt:

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