Kategorie-Archiv: Blackberry

BlackBerry CEO sagt Android und WP sind keine mobile computing platforms

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Kann man Android und Windows Phone richtige “mobile computing platforms” nennen? Wenn man nach der Definition in Wikipedia geht ja, wenn man allerdings den Boss von Blackberry, Thorsten Heins, fragt, dann nicht.

In einem Interview mit der Computerworld Australia sagte Heins, dass RIM mal darüber nachgedacht hatte BlackBerry Services auch für Android und Windows Phone anzubieten. Doch man hatte zu dem Zeitpunkt dann entschieden, dass weder Android noch Windows Phone die selben Visionen wie BlackBerry im Bezug auf Handys hatte. Wenn es nach RIM geht, sollen die mobilen Geräte genau die selben Aufgaben verrichten können wie die Desktop PCs. Und in diesem Zusammenhang sagte der CEO dann auch, dass Windows Phone und Android für ihn keine richtigen mobile computing platforms sind.

So wie es scheint denkt Heins also auch, dass das neue BlackBerry 10 sehr viel mehr ist als die derzeit populärsten Betriebssysteme auf dem Markt. Allerdings wird er nicht genauer und spezifiziert, was denn BlackBerry 10 jetzt Besser macht als iOS, Android oder Windows Phone.

Auf der anderen Seite sprach er dann davon, dass BlackBerry derzeit nix neues für den Tablet Markt bereit hielte, aber in der Firma gibt “es ein paar Projekte” die derzeit anlaufen. In diesen Projekten will man Wege und Geräte entwickeln, die das Tablet auf das nächste Level heben sollen. Also nicht bloß eine Kopie der bisherigen Tablets.

Blackberry Playbook erreicht die 1Millionen Marke


Letztes Jahr war es so weit, es schien so als würde dem Playbook das gleiche Schicksal wie dem HP Touchpad ereilen. Das Update und der Preisfall halfen dem Gerät wieder auf die Beine. Das kleine 7″ Display ist für viele Käufer sehr interessant. Zur Zeit besitzt das Blackberry Playbook sogar 15% des kanadischen Tablet-Marktes!

Wie ihr vielleicht wisst, hält Blackberry ihr Geschäftsergebnisse nicht geheim, vom Q4. Der neue CEO Thorstein Heins gab bekannt, dass das Blackberry Playbook nun 1Millionen Käufer gefunden hat. Das ist eine sehr große Zahl, aber im Gegensatz zu Apple sind das Peanuts. Das Playbook OS und der Preis von 200$ wirkten Wunder. Aber das heißt bei langem nicht das Blackberry nicht in Schwierigkeiten steckt, der 20%ige Umsatzrückgang aus dem letzten Quartal, bedeuten auch einige Verluste.

Der CEO gab bekannt, dass das Unternehmen sich auf das Blackberry OS 10 verlässt. Welches dieses Jahr noch released werden soll.

Alles in einem sollte sich das Unternehmen noch etwas ranhalten, und sich eventuell auch mehr auf den heutigen Smartphone Markt stürzen. Der Absatzmarkt ist in diesem Gebiet größer als sonst wo. Wenn sie in diesem Markt ein gutes neues Smartphone, mit dem neusten Stand der Technik verkaufen würden, wäre das schon die halbe Miete.

Research in Motion stellte zwei neue Modelle aus der Bold-Serie vor

Am Montag stellte Research in Motion seine beiden neuen Modelle aus der Bold-Serie vor. Zeitgleich gab es auch ein interessantes Update für das Blackberry-Playbook.

Das neue Smartphone ist wieder im typisch, klassischen Blackberry-Design daher kommen. Der Bildschirm beim neuen Bold-Modell wird durch einen kapazitiven Touchscreen von 2,8 Zoll aufgewertet. Ein weiteres Highlight und mehr Leistung bringt ein 1,2 Gigahertz-Prozessor mit sich. Als Betriebssystem setzt RIM das neue Blackberry 7 OS beim Bold 9900 ein. Unter dem Touchscreen ist eine vollständige QWERTZ-Tastatur platziert. Der Touchscreen nutzt die neue Liquid-Graphics-Technik, der von RIM entwickelt worden ist und mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde die Bedienung über Gesten optimieren soll.

Im Gerät selber arbeitet ein 1,2 Gigahertz-Prozessor und auch ein acht Gigabyte interner Speicher für Daten zur Verfügung. Das neue Smartphone unterstützt HSPA+, WLAN, Bluetooth und GPS und darüber hinaus Near Field Communication (NFC). Dieses Smartphone hat auch eine 5-Megapixel-Kamera die auch Videos in HD-Auflösung aufzeichnen kann. Auch ein integrierter Kompass steht den Nutzern zur Verfügung. Und auch die Möglichkeit, ortsbezogene Dienste und Augmented-Reality-Anwendungen zu nutzen.

Noch bis zum Sommer soll das neue Modell ausgeliefert werden. Über einen Preis hat sich RIM bis jetzt noch geäußert.
Beim Blackberry Plabook ist ab sofort auch ein Videochat integriert, für den beide Kameras, also die auf der Vorderseite und auf der Rückseite des Tablets, genutzt werden können. Auch eine neue Facebook-App wurde von RIM für das Playbook in dem Update zur Verfügung gestellt.

Acer Betouch E210: Echte Tastatur und günstiger Preis

Beim Betrachten des neuen Acer-Smartphones Betouch E210 fühlt man sich sofort an ein Blackberry erinnert. Dies liegt an der echten Tastatur und dem vergleichsweise kleinen Display, welches eine Auflösung von 320 x 240 Pixel bei einer Diagonale von 2,6 Zoll bietet. Somit richtet sich das Gerät ganz klar an Vielschreiber, die eine echte Tastatur einer Displayvariante vorziehen. Beim Schreiben, Lesen und Beantworten von E-Mails dürfte auch die Größe des Displays nicht störend sein, aber zum Surfen im Netz ist es wohl eher ungeeignet. Positiv fallen die kleinen Werte von 11,5 Millimetern Dicke und 110 Gramm Gewicht auf. Weiterlesen

BlackBerry Dakota mit neuem Chip

Research in Motion (RIM) hat sein neues BlackBerry OS 6.1 der Öffentlichkeit präsentiert. Im Rahmen einer Veranstaltung auf Bali hat der Mobile-Produzent die neue Version seines Betriebssystems vorgestellt. Das BlackBery OS 6.0 dient als Basis für die Version 6.1 und weist einige interessante neuen Features auf.

Bei BlackBerry OS 6.1 ist ein Magnetometer mit einem Digitalkompass installiert. Eine bessere Lokalisierung wird mit dem verbesserten System ebenso erzielt wie eine bessere Unterstützung bei Barcodes. Es wird nicht mehr allzu lange Zeit in Anspruch nehmen, bis die neue Entwicklerumgebung für das System OS 6.1 fertig gestellt sein wird. In der Endphase befindet sich das erste Smartphone für das BlackBerry OS 6.1. Wenn man den Gerüchten, die derzeit im Umlauf sind, Glauben schenken darf, dann wird das BlackBerry Dakota bereits mit 6.1 ausgestattet sein. Den Gerüchten zufolge weist das Dakota einen Bildschirm in der Größe von 2,8 Zoll auf. Das Display soll über einen kapazitiven touchfähigen Screen mit einer Bildschirmauflösung von 640 mal 480 Bildpunkten verfügen. Dazu soll eine an der Unterseite des Dakota ausschiebbare QWERTZ-Tastatur das Eingeben von Textzeilen erleichtern. Völlig neu kommt ein Chip im Format NFC (Near Field Communication) zum Einsatz.

Dieser Chip wird auch beim Android-Handy von Google installiert sein. Das Google Nexus S soll im nächsten Monat auf den Markt kommen. Laut der Liste der Features, die für das BlackBerry Dakota erhältlich sein werden, ist das Gerät als Hotspot für Wireless Lan tauglich. Zugang zum Internet bietet neben WLAN auch UMTS.

Blackberry mit Anti-Porno-Geräten

Research in Motion, der kanadische Produzent von Blackberry-Geräten, wird in Zukunft nur mehr Handys nach Indonesien exportieren, die mit einem Filter ausgestattet sind, der den Zugriff auf Pornoseiten im Web über das Handy verhindert. Damit kommt RIM einer Aufforderung der Regierung in Jakarta nach. Diese hatte im Jahr 2008 ein totales Verbot von Pornografie beschlossen.

In dem bevölkerungsreichen Staat, das in erster Linie von Muslimen bewohnt wird, ist das Anschauen von Pornofilmen und –videos ein absolutes Tabu. Im letzten Jahr wurden die Handy-Produzenten dazu aufgefordert, Maßnahmen zu setzen, die das Anklicken von Webseiten mit pornografischen Inhalten für die User in Indonesien unmöglich machen soll. Aus dieser Aufforderung lesen Experten die Tendenz heraus, dass sich der asiatische Staat vom gemäßigten in Richtung fundamentalistischen Islam bewegen wird. Zuletzt kam Research in Motion in das Visier der Minister des bevölkerungsreichsten Landes der Welt. RIM wurde aufgefordert, seine Blackberry-Geräte so zu konfigurieren, dass ein Zugriff auf pornografische Webseiten in Indonesien nicht mehr möglich ist. Andernfalls wurde von der Regierung in Jakarta angedroht, die Blackberrys vom indonesischen Markt verbannen zu wollen.

Eine Drohung, die seine Wirkung nicht verfehlen sollte. Laut US-Medien werden schon bald eigene Blackberry-Handys eigens für den Export nach Indonesien produziert. Diese speziellen Editionen soll es in keinem anderen Land der Welt geben. In den Apparaten werden eigene Filter eingebaut, die den Zugriff auf pornografische Seiten im Internet über das Blackberry unmöglich machen. In Indonesien verfügen rund zwei Millionen Menschen über ein Blackberry.

BlackBerry Torch 9800 – jetzt auch bei Vodafone erhältlich

Mit dem Torch 9800 brachte RIM ein außergewöhnliches Smartphone heraus, das im typischen BlackBerry-Stil auf den Markt kommt und durch eine benutzerfreundliche Bedienung überzeugen soll. Nun ist es auch in Deutschland in der Kombination mit dem Superflat Internet Tarif bei Vodafone erhältlich; unterschiedliche Tarif-Optionen führen zu einem Gerätepreis zwischen 299,90 Euro und 349,90 Euro, wobei es auch vertragslos für 669,90 Euro zu haben ist. Dabei punktet das BlackBerry Torch 9800 auf verschiedenen Gebieten. Das Design überzeugt den BlackBerry-Fan durch eine harmonische Linienführung und ein stimmiges Gesamtbild. Mit einer Größe von 111 x 62 x 14,6 mm bringt das Gerät 161 Gramm auf die Waage.

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BlackBerry Torch 9800 für 89,99 US-Dollar mit AT&T-Vertrag

Vor kurzem berichteten wir, dass Vodafone das BlackBerry Torch 9800 von RIM bereits unter seinen künftig angepriesenen Smartphones veröffentlicht hat, nun gibt es Hinweise auf mögliche Preise. Denn wie i4u.com berichtet, ist das BlackBerry Torch 9800 im Amazon-Store bereits erhältlich; mit einem neuen Vertrag von AT&T kostet das Gerät 89,99 US-Dollar – umgerechnet knappe 65 Euro.

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BlackBerry Torch 9800: In Kürze bei Vodafone verfügbar

Vodafone hat in seinem Shop unter der Rubrik demnächst erscheinende Handys angekündigt, das BlackBerry Torch 9800 aus dem Hause RIM bald in seinem Portfolio aufzunehmen – damit ist Vodafone der erste deutsche Netzbetreiber für das Torch. Noch gibt es keine konkreten Informationen, wann genau und vor allem zu welchem Preis das Smartphone erscheinen wird. Inoffiziell sind schon Preise bekannt, so hat das Portal Bestboyz angeblich Einsicht in Vodafones Preislisten gehabt und erklärt, das BlackBerry Torch sei ab Mitte Oktober für 669,90 Euro ohne Vertrag erhältlich. Mit Vertrag soll das Gerät je nach ausgewähltem Tarif für 299,90 Euro bis 449,90 Euro erhältlich sein.

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Smartphone-Markt in Westeuropa: Immense Steigerung

IDC hat eine Studie durchgeführt, die den globalen Smartphone-Trend im Allgemeinen und den westeuropäischen Smartphone-Markt im Besonderen durchleuchtet. Demzufolge wurden im zweiten Quartal des aktuellen Jahres 14,6 Millionen Smartphones abgesetzt – bedeutet, dass Smartphones mittlerweile einen Anteil von 33,7 Prozent am kompletten Handy-Markt für sich beanspruchen. Das gesamte Handy-Segment erreichte rund 43,9 Millionen verkaufte Exemplare. Smartphones, das lässt sich gut aus den Zahlen ablesen, sorgen also dafür, dass der komplette Markt einen Anstieg erlebt:

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