Kategorie-Archiv: iOS

Ist das die Front vom iPad 5?

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Es gibt wie immer eine unüberschaubare Anzahl an Gerüchten zu den neuen Apple Geräten. Meist geht es dabei um das neueste iPhone, welches wohl den Namen 5S tragen wird. Doch heute gibt es Gerüchte über das 5. iPad. Die Leute von nowhereelse.fr haben ein Foto von der weißen Frontseite eines iPads geschickt bekommen. Es wird auch behauptet, dass das nächste iPad vom Design an das iPad Mini und das iPhone 5 angelehnt sein soll. Kommen wir mal zur Qualität der Quelle: Die Jungs, die das Foto als erstes hatten, hatten auch in letzter Zeit eine erstaunlich hohe Trefferquote wenn es um den Wahrheitsgehalt von Gerüchten ging.

Wirklich viel ist auf dem Foto dennoch nicht zu sehen. Außer das der Rahmen an den Seiten sehr viel dünner ist als oben und unten. So viel zum ähnlichen Design. Es wird sicher auch noch eine Weile dauern bis man dann was offizielles direkt von Apple erfährt.

Viel wichtiger wäre für mich persönlich mal was neues bei iOS. Das Design wirkt immer veralteter und immer mehr Nutzer sehnen sich nach etwas neuerem. Und Samsung wird kein kleinerer Konkurrent und auch HTC ist mit dem neuen One ein großer Wurf gewonnen und ihren Live Feeds bei Sense 5. Alles Sachen, die ein Nutzer heute von einem Smartphone erwartet und nicht nur eine Reihe seiner Apps.

iMessage fällt DOS Attacke zum Opfer

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Apples iMessage Service erfreut sich größter Beliebtheit und funktioniert auch ohne größere Probleme. Es sind Gruppenchats möglich und auch auf einem Desktop PC mit OSX lässt sich der Service nutzen.

Dennoch, egal wie hochentwickelt unsere Smartphones sind, gibt es immer noch einige Limitierungen. Sonst wären Desktop PCs und Laptops vermutlich schon ausgestorben. Es ist relativ einfach ein Script für einen Apple Rechner zu programmieren um einfach Aufgaben immer wieder auszuführen. Und genau das wurde jetzt genutzt, um den iMessage Service zu attackieren.

Einige Entwickler vielen dieser Attacke zum Opfer. Angeblich waren die Angreifer Teil von der Anonymous Bewegung. Durch das Applescript sendete der “Hacker” viele Nachrichten und das in sehr hoher Geschwindigkeit. Quasi eine SMS Bombe.

Die Anzahl der Nachrichten ist dann so hoch, dass es für den Empfänger unmöglich ist die Nachrichten und Notifications zu löschen. Daraus resultiert dann, dass die App crasht und abstürzt. Und das ist dann eine sogenannte Denial-of-Service Attack. Auch wenn in der einfachsten Form.

Das Problem dabei ist, dass iMessage normalerweise mit einer Email Adresse oder einer Telefon Nummer verbunden. Die Email Adresse zu ändern stellt jetzt nicht das große Problem dar. Aber sich mal schnell eine neue Handynummer zu besorgen ist dann schon eine eher unbeliebte Aufgabe.

Apple scheint also keinerlei Limitierungen im Bezug auf die Anzahl und Schnelligkeit der Nachrichten zu haben. Wenn mann dann auch noch eine ganze Menge an Symbolen schickt, ist die App nicht mehr in der Lage das ganze zu rendern und stürzt auch ab.

Der derzeitig einzige “Fix” besteht darin, iMessage zu deaktivieren, da man keine unbekannten Teilnehmer blocken kann. Warum genau die Entwickler angegriffen wurden, ist noch völlig unklar.

Evernote wird von Hackern angegriffen, Evernote reagiert sofort

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Das größte Problem bei Cloud Services ist, dass sie das Hauptziel von Hackern sind. Denn da liegen ja alle Daten “an einem Fleck”. Das letzte prominente Beispiel für so einen Angriff ist die beliebte Notizen App Evernote. Denen waren nämlich verdächtige Aktivitäten in ihrem Netzwerk aufgefallen. In einem Blog Post zu den Vorfällen ging Evernote ins Detail: Die Eindringlinge hatten nur Zugriff auf die Account Details, darunter den Nutzer Namen, die Email und das verschlüsselte! Passwort. In dem Post wurde auch erklärt, dass die Passwörter mit einer One Way Verschlüsselung versehen sind. Dabei wird das Passwort erst verschlüsselt und dann noch mit einem Hash versehen um die Entschlüsselung besonders schwer zu machen. Weiterhin sagt die Firma, dass keinerlei Zugriff auf sensible Daten erlangt wurde. Also hatten die Hacker keinen Zugriff auf private Notizen und Fotos und vor allem auch auf keine wichtigen Bankdaten etc. Also haben die Hacker, neben den Email Adressen, nix brauchbares ergattern können.

Dennoch will sich Evernote gleich weiter absichern und setzt die Passwörter von allen Nutzern zurück und hat gleich noch ein App Update veröffentlicht, damit auch die mobilen Nutzern das sofort mitbekommen. Nachdem man die neue Version installiert hat und den Sync Prozess ausführen will, gibt es eine Meldung über einen Fehler bei der Authentifizierung. Öffnet einfach die App und folgt den Anweisungen. Nach dem man das Passwort geändert hat, muss jede App ein mal authentifiziert werden und dann funktioniert wieder alles wie vorher.

Weitere Informationen im Post von Evernote: http://evernote.com/corp/news/password_reset.php

4,5 Zoll Polycarbonat iPhone soll 2014 erscheinen

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Apple hat laut einigen Berichten ein komplett redesigntes iPhone für den Einstiegsmarkt in Entwicklung, welches dann irgendwann nächstes Jahr erscheinen soll. Der japanische Blog Macotakara, welcher bisher erstaunlich oft richtig lag mit detaillierten Informationen über unveröffentlichte Apple Produkte, sagt, dass das neue iPhone aus Polycarbonat bestehen soll. Genau wie die mittlerweile eingestampfte Basic MacBook Serie. Angeblich hat dieses neue iPhone dann ein 4,5 Zoll großes Display und wird etwas dicker sein, als das aktuelle iPhone. Apple will das Ganze dann für einen Preis von 330 Dollarn verkaufen, dass ist dann etwa die Hälfte des Preises, der für ein iPhone 5 verlangt wird.

Was haltet ihr von dem Gerücht? Hinterlasst uns eure Meinungen in den Kommentaren!

Apple verkauft 8 Millionen iPads an Bildungseinrichtungen

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Heute hat Apple TechCrunch berichtet, dass die Firma aus Cupertino mehr als 8 Millionen iPads an Bildungseinrichtungen auf der ganzen Welt verkauft hat. Das macht 6,6% der gesamten iPad Verkäufe aus. Davon waren 4,5 Millionen an amerikanische Schulen verkauft worden.

Schon seit einigen Jahren geht Apple vor allem im Bereich der Verkäufe an Bildungseinrichtungen besonders in Detail und zeigt immer wieder erhebliche Verkaufszahlen in diesem Bereich. Und dieser Einsatz von iPads in schulischen Bereichen hat mittlerweile Ausmaße angekommen, die auch ein Tim Cook nicht vorhergesagt hatte.

In der Konferenz für das dritte Quartal 2012 teilte die Firma mit, dass sie an einen Schul Distrikt in Texas 11000 iPads verkauft haben. Und direkt danach ging es weiter mit dem Preisfall auf 399 Dollar für das iPad 2.
Diese hohe Adaptionsrate in Schulen ist eigentlich sehr ungewöhnlich, da Schulen über viele Jahre hinweg bewiesen haben, dass diese eher konservativ agieren und neue Produkte kaum eine Chance haben.
Und so beeindruckend die 8 Millionen verkauften iPads sind, Apple könnte eventuell noch einen drauf setzen. Derzeit befindet man sich in Verhandlungen mit der türkischen Regierung über einen 4,5 Milliarden Deal. Wenn dieser zustande kommt, dann wird Apple ganze 15 Millionen iPads in die Türkei verschicken.

Passend dazu teilte man dann auch gleich mit, dass eine Milliarde Downloads vom iTunes U Service getätigt wurden, seit dem dieser gestartet wurde.

Früherer Apple CEO: Apple braucht einen neuen kreativen Vorsprung

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Während die Aktie von Apple sich immer weiter vom Rekord Hoch letzten September entfernt, kommen natürlich immer mehr Analysten und Marktbeobachter, die gerne ihre Meinung dazu abgeben, wie es so weit kommen konnte und warum immer mehr Investoren beunruhigt sind. Die letzte Erklärung zu diesem Fall kommt von einem Bekannten: John Sculley. Er war früher CEO bei Apple. Bekannt ist er vor allem dafür, dass er von Steve Jobs angeworben wurde. 2 Jahre später feuerte Sculley dann Jobs. Dies lag damals daran, dass er der Meinung war, dass die Kreativität bei Apple eingeschlafen war.

Die letzten 10 Jahre galten dem kreativen Vorsprung, laut Sculley. Und Apple stande immer an der Spitze diesen Vorsprungs mit dem iPhone und dem iPad und der extrem schnellen Entwicklung der Technik. Jetzt ist es allerdings so, sagte Sculley gegenüber CNBC Asia, dass wir in einem Jahrzehnt der “schnellen Verfolger” angekommen sind. Er sagt, dass die besonderen technologischen Durchbrüche immer seltener geschehen werden und das dann Firmen wie Samsung deutlich aufbauen können, während auf der Suche nach “the next big thing” ist.

Sculley glaubt daran, dass der nächste kreative Vorsprung im Bereich der Sensoren liegt. Er denkt, dass so ziemlich alle Geräte in irgendeiner Art und Weise miteinander kommunizieren und dafür vor allem ausgewertete Daten von verschiedenen Sensoren zum Interagieren nutzen.

YouTube für iOS bekommt Update, automatisches Verbinden mit Smart-TVs

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Die AirPlay “Send to TV” Funktion, die Android Nutzer schon seit November in der YouTube App finden kommt jetzt auch endlich auf die iOS Geräte. Heute hat das Update von Google für die hauseigene App seinen Weg in den App Store gefunden. Nutzbar auf dem iPad, iPhone und dem iPod Touch. Diese Funktion lässt einen sein Smartphone mit nur einem Klick automatisch mit einem Google TV verbinden, dass sogenannte pairen. Nach dem man das gemacht hat wird das Video dann auf dem TV abgespielt und das Handy kann als Fernbedienung genutzt werden. Mit der neuen Funktion kann man auch sein Handy manuell mit der Xbox oder der PS3 verbinden. Das scheint dann etwas anders zu sein, als die DIAL Inititative von YouTube, wo noch auf beiden Endgeräten eine entsprechende App benötigt wurde. Google TV hat allerdings bisher keinen großen Anklang auf dem Markt gefunden, doch YouTube hat bereits angekündigt, dass Partnerschaften mit weiteren Smart TVs geplant sind.

Neben der “send to TV” Funktion bringt das Update auch gleich noch die Funktion mit, direkt über die App Videos aufzunehmen und hochzuladen. Dies war bisher nur über eine separate App von YouTube möglich. Dieses und noch ein bisschen mehr, wie zum Beispiel Verbesserung der Stabilität bei schlechtem Wlan im iTunes App Store.

Saphir Display gegen Gorilla Glass im Kratztest [Video]

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Das 10000 Dollar Android Smartphone, das Vertu Ti, wurde vor ein paar Wochen vorgestellt. Und bei dem Preis hatte es nicht mal die besten technischen Daten, die man eigentlich erwarten sollte. Aber ein Killer Feature hatte das überteuerte Smartphone dann doch: Ein Display, welches aus synthetischem Saphir besteht. Das bedeutet, dass das Display einen Härtegrad von 9 aufweist. Und das wiederum bedeutet, dass man mindestens einen Saphir oder einen Diamant benötigt, um da Kratzer drauf zu bekommen. Und auf der MWC gab es dann auch gleich mal die Möglichkeit zu testen, was dieses Display tatsächlich aushält. Denn auf dem Papier ist auch das Gorilla Glas unkaputtbar und dennoch habe ich Kratzer im Display. Aber das schiebe ich auch darauf, dass ich etwas gegen Taschen habe.

Bei einem Kampf Display gegen Boden, gewinnt relativ oft der Boden. Aber wenn man versucht mit einem Stein einen Kratzer in das Saphir Display zu bringen, scheint der Stein irgendwie plötzlich gar nicht mehr so gefährlich zu sein. Der selbe Stein auf einem Gorilla Glass 2 hingegen sieht wieder völlig anders aus.

Allerdings werden wir solche Displays mit 100 prozentiger Wahrscheinlichkeit nicht plötzlich in allen neuen Smartphones sehen, denn das Material ist natürlich verdammt teuer. Aber wer weiß, vielleicht kann man den Prozess der Herstellung so weit optimieren, dass es doch irgendwann bezahlbar wird für den normalen Kunden.

iOS Kindle Update löschte Bibliothek, Fehler sollte jetzt behoben sein

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Amazons Kindle Plattform ist eine der populärsten Optionen für das Lesen von Büchern auf modernen Geräten. Doch wie ich heute schon berichtete gab es ein gravierendes Problem mit dem neusten Update der iOS Kindle App. Denn das Update löschte bei vielen Nutzern gleich mal die komplette Bibliothek an Ebooks und Amazon selber aktualisierte erstmal die Beschreibung des Updates und warnte davor. Doch jetzt scheint Amazon den Fehler gefunden und beseitigt zu haben.

Das erste Update war übrigens von Gestern und das der Bug existierte wurde natürlich recht schnell aufgedeckt. Amazon hat dann auch recht zügig einen Fix veröffentlicht, doch der wurde vom App Store erst ziemlich spät freigegeben. Anscheinend erst nachdem Amazon die Warnung in die Beschreibung packte. Und deshalb wurden dann heute noch mal die News Mühlen gedreht für dieses Thema.

Jetzt sollte der Fix aber für jeden im App Store zur Verfügung stehen. Dennoch sollte Apple wohl etwas an ihrem Prozess beim Zulassen neuer Apps ändern, vor allem, wenn es sich um so wichtige Updates wie die von der Kindle App handelt. Es gibt ja sicher eine Möglichkeit, so eine Art Trusted Developer zuzulassen, bei denen der Prozess einfach schneller geht oder ganz außer Acht gelassen wird und man erst nachträglich prüft. Doch das widerspricht dann wohl zu sehr Apples Philosophie.

Spotify für iOS bekommt neuen Look

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Spotify für Android bekam letztes Jahr ein relativ großes Update spendiert in dem auch die Oberfläche stark überarbeitet wurde. Die iOS Version war jetzt nicht unbedingt hässlich, doch das Update von heute, welches auch endlich das Design überarbeitet war dann doch überfällig. Das Update bringt hauptsächlich die ganzen guten Konzepte der Android App rüber zu den Apple Geräten. Wie zum Beispiel die Navigation Bar und die Now Playing Schriftleiste. Auch werden natürlich einige Bugs beseitigt, die schon eine Weile fällig waren. Wie immer gilt natürlich, dass man einen Premium Zugang braucht, wenn man mehr als nur Radio hören möchte. Das Update steht ab heute im Store bereit.