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Facebook Home: Welche Geräte werden offiziell unterstützt?

Facebook Home ist seit gestern offiziell verfügbar im Google Play Store. Allerdings nur, wenn ihr in den USA lebt. Doch der deutsche Start soll nicht mehr lange auf sich warten lassen. Allerdings ist Facebook Home kein Launcher für jedes Gerät. Zumindest wenn es nach den Entwicklern von Facebook geht. Denn derzeit gibt es nur eine Handvoll Geräte die offiziell unterstützt werden. (Keine Angst, es existieren schon angepasste Universal Apks, doch dazu mehr am Ende vom Beitrag).

Und das hier ist die offizielle Liste von Facebook auf welchen Facebook Home ohne Probleme funktionieren soll:

HTC First
HTC One
HTC One X
HTC One X+
Samsung Galaxy Note 2
Samsung Galaxy S3
Samsung Galaxy S4

Laut den Entwicklern wird die App aber nach und nach auf weiteren Geräten funktionieren. Eigentlich keine schlechte Sache, denn es erweckt den Eindruck als wöllte man lieber eine gute App für einzelne Geräte ausliefern als eine unstabile App, die dafür auf jedem Gerät läuft.
Dennoch kursieren schon modifizierte APK Dateien im Internet um Faceboook Home auf jedem Gerät zu installieren. Ausprobieren sollte man es dennoch wohl eher nur auf einem Gerät mit einem größeren Display und einer hohen Auflösung. Aber Versuch macht klug.
Die 3 modifizierten Apps wurden von Paul Modaco, einem bekannten Entwickler, bereit gestellt. Einfach vorher Facebook und den Facebook Messenger deinstallieren und dann die drei neuen Apps installieren und es sollte funktionieren:

  • Facebook Home
  • Facebook
  • Facebook Messenger
  • Facebook Chatheads sind schon jetzt verfügbar

    Gestern Abend teilte mir mein Nexus 4 mit, dass es App Updates gibt. Darunter befanden sich auch der Facebook Messenger und die normale Facebook App. Ich hab dann natürlich gleich geschaut, ob im Changelog etwas zu Facebook Home steht oder ob es vielleicht doch schon verfügbar ist. In der Hauptapp stande, dass das Update erstmal dazu dient, die richtige Umgebung für Facebook Home zu schaffen, also Anpassungen am Code und neue Berechtigungen. Bei der Messenger App stand nix dergleichen. Und eine Suche nach Faceboook Home im Play Store ergab leider auch keine Treffer.

    Später am Abend hatte ich dann noch mit einem Freund geschrieben und dann passierte es: Als ich gerade die normale Facebook App offen hatte, kam eine Nachricht von ihm und plötzlich erschien auch sein Kopf, also der Head, rechts auf meinem Display und ist auch nicht wieder verschwunden, als ich die App geschlossen hatte. Manuelles öffnen der Chatheads geht dann übrigens, wenn man in der Facebook App einfach auf eine Nachricht klickt.

    Ungeöffnet wird immer nur ein Chathead angezeigt. Bei einem Klick darauf öffnen sich alle aktuellen Chatheads und man kann schauen, wem man schreiben will. Standardmäßig sind die Chatheads rechts oben. Doch man kann sie auch einfach berühren und den Finger festhalten um die Chatheads zu verschieben. Dabei kann man die Höhe fast komplett frei wählen und die Seite an denen sie andocken sollen. Zieht man die Chatheads nach unten zu den Softbuttons, schließt man entweder alle Chatheads oder einen einzelnen.

    Also ich persönlich finde die Chatheads ganz cool und das war auch das einzige Feature, dass mich an Facebook Home interessiert hat.

    Google Keep erhält tolles Update

    google-keep-erhaelt-tolles-update

    Vor kurzem veröffentlichte Google eine hauseigene Notiz App: Google Keep. Und das geschah quasi aus dem Nichts, denn niemand hatte vorher irgendwo etwas über diesen Service gelesen. Und mit der App tritt Google einen schweren Kampf gegen die großen Konkurrenten wie Evernote, Any.DO oder GTasks an. Und noch kann die App sich nicht mit den großen Brüdern messen, zumindest wenn man den weitläufigen Meinungen glaubt. Ich für meinen Teil nutze Google Keep, seit es die App gibt. Und ich vermisse nix. Allerdings brauche ich auch nicht zwingend eine Webapp dafür oder andere coole Sachen. Mir reicht eine simple Notiz App, auf der ich Listen und andere Sachen speichern kann. Für meinen Fall also mehr als ausreichenden und dank dem einheitlichen Design spricht sie mich auch optisch an.

    Mit dem neuen Update bekommt Keep noch mal gehörig Zuwachs an Funktionen, denn Google ist die Kritik, wenn man es so nennen möchte, sicher nicht verborgen geblieben. Mit der neuen Version kann man jetzt direkt vom Lockscreen oder Homescreen neue Notizen erstellen, zumindest wenn man Android 4.2 installiert hat. Hier jetzt noch das komplette Changelog und am Ende noch mal das Video über Google Keep.

    • Notizen, Listen und Audionotizen erstellen
    • Fotos zur Notiz hinzufügen
    • Kontrollkästchen aus-/einblenden, um aus Notizen Checklisten zu erstellen
    • Notizen mit Widgets auf dem Start- und Sperrbildschirm erstellen. Für Sperrbildschirm-Widgets ist mind. Android 4.2 erforderlich.
    • Farben für Notizen wählen
    • Notizen sicher mit Google Drive und anderen Geräten synchronisieren
    • Auf Notizen über http://drive.google.com/keep zugreifen



    Facebook Home startet erst später in Deutschland

    Die meisten von euch werden sicher von Facebook neuester Idee gehört haben: Facebook Home. Dies ist ein alternativer Launcher für Android Geräte, welcher den Fokus, logischerweise, komplett auf Facebook richtet. Das bedeutet, dass man dann eine bessere Integration des sozialen Netzwerkes vorfindet und man schon im Lockscreen die wichtigsten Infos seiner Freunde finden kann. Das wird vor allem der Facebook Generation sehr gefallen, schätze ich. Mir ist es persönlich nicht ganz so wichtig, ständig und immer sofort Zugriff auf die “wichtigen” Informationen von meinen Freunden zu haben. Mir reicht mein Shortcut auf dem Homescreen um die App selber zu öffnen. Auch werden die sogenannten Chat Heads eingeführt. Dort werden all eure Nachrichten mit einem Kontakt zusammen gefasst und können so schneller erreicht werden.

    Caschy von www.stadt-bremerhaven.de hatte schon die Möglichkeit die offizielle Version zu testen. Wer sich also genaueres Ansehen möchte, schaut sich einfach mal das Video auf YouTube an.



    Facebook Home startet dann auch heute offiziell. Aber erstmal nicht in Deutschland. Dies wird aber vermutlich nicht mehr lange dauern, da man mittlerweile auch auf Deutsch Auskunft über Facebook Home gibt. Nachzulesen hier.

    Unterstützt von Facebook Home werden aber erstmal nur ein paar der bekanntesten und beliebtesten Smartphones wie das HTC One und das Samsung Galaxy S III und sicher auch das S IV. Doch die geleakte Version von Facebook Home lief zum Beispiel auch mit dem Nexus 4, welches nicht als kompatibles Gerät aufgeführt wird.

    Was haltet Ihr davon? Braucht man sowas wirklich?

    Netzwerk Statistik in der Statusleiste anzeigen bei Android

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    Wer kennt das nicht? Man lädt sich eine große Datei mit seinem Android Handy runter, zum Beispiel einen Film oder ein OTA Update und es braucht Jahre. Jetzt geht der erste Blick aufs WiFi Icon und das zeigt natürlich volle Leistung an. Jetzt fragt man sich natürlich, ob das ein Bug ist oder ob der Server auf dem Mond steht. Oder stimmt was mit dem eigenen Wlan nicht?

    Und genau für diesen Zweck hat das XDA Mitglied niks_avana eine App vorgestellt. Diese wurde zwar nicht von ihm programmiert, aber vorstellen kann man ja, was man möchte. Diese kleine, hilfreiche App zeigt die Geschwindigkeit des Netzwerkes, egal ob WiFi oder 3G, direkt in der heruntergezogenen Statusleiste. In der Benachrichtigung sieht man dann, zu welchem Netzwerk man verbunden ist und welcher Typ es ist und sagt einem auch gleich noch, wie hoch der aktuelle Up- und Downloadspeed ist. Und das alles geschieht in Real Time. Wenn man dann auf die Benachrichtigung tippt, gelangt man in die eigentliche App. Dort wird das ganze dann noch einmal detaillierter aufbereitet.

    Diese App ist auf jeden Fall eine Hilfe für eine Menge Nutzer. Weitere Informationen und den Link zur App findet man im Original Thread bei den Jungs von XDA.

    iMessage fällt DOS Attacke zum Opfer

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    Apples iMessage Service erfreut sich größter Beliebtheit und funktioniert auch ohne größere Probleme. Es sind Gruppenchats möglich und auch auf einem Desktop PC mit OSX lässt sich der Service nutzen.

    Dennoch, egal wie hochentwickelt unsere Smartphones sind, gibt es immer noch einige Limitierungen. Sonst wären Desktop PCs und Laptops vermutlich schon ausgestorben. Es ist relativ einfach ein Script für einen Apple Rechner zu programmieren um einfach Aufgaben immer wieder auszuführen. Und genau das wurde jetzt genutzt, um den iMessage Service zu attackieren.

    Einige Entwickler vielen dieser Attacke zum Opfer. Angeblich waren die Angreifer Teil von der Anonymous Bewegung. Durch das Applescript sendete der “Hacker” viele Nachrichten und das in sehr hoher Geschwindigkeit. Quasi eine SMS Bombe.

    Die Anzahl der Nachrichten ist dann so hoch, dass es für den Empfänger unmöglich ist die Nachrichten und Notifications zu löschen. Daraus resultiert dann, dass die App crasht und abstürzt. Und das ist dann eine sogenannte Denial-of-Service Attack. Auch wenn in der einfachsten Form.

    Das Problem dabei ist, dass iMessage normalerweise mit einer Email Adresse oder einer Telefon Nummer verbunden. Die Email Adresse zu ändern stellt jetzt nicht das große Problem dar. Aber sich mal schnell eine neue Handynummer zu besorgen ist dann schon eine eher unbeliebte Aufgabe.

    Apple scheint also keinerlei Limitierungen im Bezug auf die Anzahl und Schnelligkeit der Nachrichten zu haben. Wenn mann dann auch noch eine ganze Menge an Symbolen schickt, ist die App nicht mehr in der Lage das ganze zu rendern und stürzt auch ab.

    Der derzeitig einzige “Fix” besteht darin, iMessage zu deaktivieren, da man keine unbekannten Teilnehmer blocken kann. Warum genau die Entwickler angegriffen wurden, ist noch völlig unklar.

    Apples Musik Streaming Service könnte diesen Sommer starten

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    Universal und Warner befinden sich in ernsthaften Verhandlungen mit Apple. Denn Apple wird wohl im Sommer einen eigenen Radio Service mit dem Namen iRadio starten. Schon im Februar tauchten die ersten Icons für diesen Service beim Apple iPad mit iOS 6.1 auf. Der Service sollte eigentlich auch schon eher starten, aber wie man sich so erzählt, sei Apple kein leichter Verhandlungspartner. Mal als Beispiel: Pandora zahlt 12 Cent an die Labels alle 100 gestreamten Lieder. Apple will aber keinesfalls mehr als 6 Cent für 100 Lieder ausgeben.

    Laut einer Quelle von The Verge hat Apple jetzt aber grünes Licht für den Service gegeben. iRadio wird kommen, es gibt keine Zweifel mehr, sagt die Quelle. Apple wird sich damit in einen stark umkämpften Markt begeben. Aber wenn man das alles klug mit der vorhandenen Cloud verbindet kann es womöglich bessere Deals als Pandora, Last.fm und Spotify heraus arbeiten. Dann könnte Apple sogar von dem Service profitieren, selbst wenn sie in kostenlos anbieten. Denn die letzten Gerüchte gehen davon aus, dass dieser Service wohl nur mit Werbung kommt und sonst nix kostet. Spotify bezahlt gerüchterweise übrigens am meisten. Angeblich zahlen sie ganze 35 Cents alle 100 Songs.

    Bisher ist aber noch unklar, welche Art von Deal Apple mit Universal und Warner abschließen will. Eins ist aber sicher, wenn Apple

    It is unclear what kind of deal Apple is seeking with Universal and Warner. Pandora’s rate is set by a statute that covers web radio services, but it says that the rate needs to be lowered for it to remain profitable. Knowing Apple, Pandora and the other streaming music services should be afraid. Very afraid. When Apple enters a market, they play for keeps.

    Transer my Data von Nokia bekommt Update

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    Wenn jemand von euch ein neues Windows Phone Gerät bekommt und keine Lust hat, seine ganzen Kontakte selber abzutippen, sollte sich mal Transfer my Data von Nokia anschauen. Diese App ermöglicht es euch all eure Kontakte von eurem alten Telefon auf euer neues Windows Phone 8 Modell zu kopieren. Nokia hat der App jetzt auch ein Update spendiert und gleich ein paar neue Funktionen mitgeliefert. Jetzt ist es mit der App auch möglich Textnachrichten und Bilder vom alten auf das neue Gerät zu übertragen. Um genau zu wissen, von welchem Betriebssystem was kopiert werden kann, werft einfach einen Blick auf die Grafik am Anfang vom Beitrag. Euer altes Gerät muss dafür das PBAP Bluetooth Profil unterstützen (Phone Book Access Profile) und/oder SyncML.

    Wenn sich Bilder nicht mittels der App kopieren lassen, empfiehlt Nokia den Umweg über Microsofts SkyDrive. Und das sollte man so oder so in Betracht ziehen um sich eine Menge Zeit zu sparen. Während es nicht lange dauert seine Textnachrichten und Kontakte zu kopieren, dauert es auf der anderen Seite doch sehr lange um Fotos zu kopieren. Zum Beispiel zeigte die berechnete benötigte Zeit für das kopieren von 1684 Bildern vom Nokia 808 PureView ganze 462 Minuten. Das sind fast 8 Stunden.

    Version 3.0.3.3 von Transfer My Data ist kostenlos erhältlich im Windows Phone Store.

    Bing Voice von Microsoft soll es mit Siri und Google Now aufnehmen [Video]

    bing-voice-von-microsoft-soll-es-mit-siri-und-google-now-aufnehmen-videoMicrosoft war lange Zeit an der vordersten Front wenn es um die Spracherkennung ging und hat sogar eine direkte Übersetzungsoftware in Entwicklung. Das Problem ist aber, dass diese Stücke Software meist relativ lange brauchen um aus dem Entwicklungsstand hin zur fertigen Version zu reifen.

    Jetzt scheint der Software Gigant aus Redmond alles daran zu setzen genau das zu ändern. Denn mittlerweile gibt es nicht nur Siri von Apple sondern auch Google Now für Android und beide funktionieren sehr gut. Und da bleibt die Version von Microsoft für Windows Phone doch ein ganzes Stück dahinter.

    Zu dem Zweck hat Microsoft jetzt ein Video über die neue Bing Voice Suche hochgeladen. Und die App ist so schnell mit der Spracherkennung das sie nicht mal wartet, bis man seinen Satz beendet hat. So macht das ja auch Siri und Google, aber diese analysieren dann Wort für Wort. Microsoft muss sich auf jeden Fall mächtig ins Zeug legen, wenn man Windows Phone auf dem selben Level halten will wie Android und iOS. Und dazu gehört definitiv auch die Spracherkennung die dann vermutlich bei Windows Phone 9 Einzug halten wird. Und das wird wohl auch nicht mehr so lange dauern.



    SuperUser App von ClockworkdMod landet im Play Store

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    Schon seit einer Weile arbeitet Koush, der Mann hinter dem ClockworkMod, an einer neuen SuperUser App, welche ein schönes Design und OpenSource vereint. Diese neue App bringt für alle User, die ein gerootetes Gerät haben eine ganze Menge an netten Features mit sich. Bisher musste man sich die Beta allerdings noch manuell selber flashen oder über den Rom Manager oder zu guter letzt über die Recovery.

    Das ändert sich mit dem heutigen Tag, denn die App ist endlich im Google Play Store gelandet und steht jetzt für jeden zum Download bereit. Seit den Beta Builds hat sich auch noch einiges getan. Zum einen wurden einige Übersetzungsfehler beseitigt und natürlich wurde der Code nochmal aufgeräumt und alles stabiler gemacht. Wenn man diese App installiert, werden alle derzeitigen SuperUser Apps, die sich auf dem Gerät befinden, deinstalliert. Und falls ihr doch Probleme haben solltet, die App über den Play Store zu installieren, findet ihr in der Beschreibung der App im Google Play Store weiterführende Links um die App manuell zu installieren. Ich kann sie leider nicht testen, da ich mein Galaxy Nexus 4 noch nicht gerootet habe und das in nächster Zeit wohl auch nicht vorhabe, da ich das derzeit nicht benötige und auch noch zu faul bin, meine ganzen Daten zu sichern. Also sagt bescheid, wie die neue App bei euch funktioniert, wenn ihr sie getestet habt.