Kategorie-Archiv: iPhone Apps

Waze erhält Update mit Real Time Daten

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Waze ist eine mittlerweile recht populäre und auch sehr gute crowd-sourced Navigations- und Staumelderapp. Und jetzt wurde die App durch ein neues Update noch ein Stückchen besser. Und damit gibt es jetzt sogar eine Funktion, die es bei Google Maps noch nicht gibt. Durch das Update ist es dem Nutzer jetzt möglich Real Time Änderungen sofort auf dem Gerät zu empfangen. Das bedeutet, dass die Nutzer der App Straßensperren oder Unfälle melden können und das wird dann sofort bei allen anderen Nutzern mit in die Berechnung einbezogen und hilft diesen dann dabei, den Stau, die Sperre oder den Unfall zu umfahren.

Die App ist vor allem wegen den Crowd Source Informationen so sehr beliebt, da jeder aktiv dabei helfen kann, die Daten zu verbessern. Das neue Feature ist anscheinend bei der Zusammenarbeit mit der FEMA beim Hurricane Sandy entstanden. Fahrer nutzten Waze um geöffnete Tankstellen zu finden und die FEMA nutzte Waze um die besten Routen für die Tanklaster zu finden.

Wazes Vice President, Di-Ann Eisnor sagte: “Our roads are changing all the time, and Waze has been building the capability to take care of that.”. So ist es jetzt dem Nutzer möglich selbst Sperrungen durch Paraden zu melden oder wegen sonstigen Behinderungen.

Waze findet ihr kostenlos im App Store und Google Play Store.

Spotify für iOS bekommt neuen Look

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Spotify für Android bekam letztes Jahr ein relativ großes Update spendiert in dem auch die Oberfläche stark überarbeitet wurde. Die iOS Version war jetzt nicht unbedingt hässlich, doch das Update von heute, welches auch endlich das Design überarbeitet war dann doch überfällig. Das Update bringt hauptsächlich die ganzen guten Konzepte der Android App rüber zu den Apple Geräten. Wie zum Beispiel die Navigation Bar und die Now Playing Schriftleiste. Auch werden natürlich einige Bugs beseitigt, die schon eine Weile fällig waren. Wie immer gilt natürlich, dass man einen Premium Zugang braucht, wenn man mehr als nur Radio hören möchte. Das Update steht ab heute im Store bereit.

Amazon warnt vor dem neuen Kindle Update für iOS Nutzer

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Wenn jemand von euch eine beachtliche Kindel Ebook Bibliothek aufgebaut hat, sollte lieber die Finger von Amazons Update ihrer iOS App lassen. Beim Ausliefern der neuen Version hat anscheinend einer der Tester einen Bug vergessen, der es ermöglicht, die komplette Buch Bibliothek von einem iPhone, iPad oder iPod Touch zu löschen. Dementsprechend sind natürlich die letzten Bewertungen der App im App Store eher negativ ausgefallen, nachdem der Fehler bekannt wurde. Amazon hat jetzt erstmal die Beschreibung der App erneuert und mit einer Warnung versehen, dass man auf keinen Fall die App updaten soll. Vermutlich wird der Fix nicht allzu lange auf sich warten lassen, denn das wäre schon ein ganz schön großes Problem, wenn man erst ein paar Tage braucht, um das Problem zu lösen. Bisher gibt es noch keine weitere Stellungnahme von Amazon zu dem Thema.

Adobe Photoshop Touch für Android und iOS

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Wenn für euch einfach nur ein paar Filter für eure geschossenen Fotos auf dem Smartphone zu wenig sind, könnte euch das Folgende interessieren. Adobe hat jetzt endlich Photoshop Touch veröffentlicht, welches speziell für Smartphones entwickelt wurde.

Photoshop Touch an sich ist allerdings schon seit etwas mehr als einem Jahr für Tablets verfügbar, deshalb kennen die ein oder anderen diese App sicher schon. Diese kleine hilfreiche App bringt eine Menge großartiger Apps auf euer Handy, mit den meisten Features der Tablet Version. Arbeitet endlich mit Ebenen, fügt selektive Änderungen hinzu oder benutzt ein paar coole Effekte, die natürlich nicht fehlen dürfen.

Man kann natürlich auch Text einfügen oder sogar Bereiche mit einem neuen Bild auffüllen, welches man direkt aufnimmt. Und natürlich wäre es nicht Photoshop, wenn man nicht verschiedene Bilder miteinander kombinieren könnte. Wenn man die Desktop Version nutzt kann man dort ein Projekt starten und es auf dem Handy beenden. Man bekommt auch eine kostenlose Mitgliedschaft in der Adobe Creative Cloud mit 2GB freiem Speicher. Die Projekte werden dann gleich noch zwischen euren Geräten synchronisiert.

Mit der App kann man Fotos importieren, die man bearbeiten will. Dabei werden Bilder bis 12 Megapixel unterstützt. Die App funktioniert perfekt mit den HD Display der neuesten Smartphone. Wenn ihr also iOS 6.x habt oder Android 4.x, dann ist Photoshop für euch bei iTunes und im Google Play Store verfügbar. Kosten wird das ganze dann 4,49€.

Instagram jetzt mit 100 Millionen aktiven Nutzern

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Zweieinhalb Jahre nach dem Start, hat Instagram mittlerweile 100 Millionen aktive Nutzer jeden Monat. In einem Blog Post spricht einer der Gründer, Kevin Systrom, über die ersten Tage der Firma im Oktober 2010 und zeigt den Kontrast zwischen dem steinigen Anfang und dem derzeitigen Boom. Und auch wenn es keine genauen Zahlen gibt, scheint sich ein Zehntel der Nutzer im letzten Monat angemeldet zu haben. Denn Mitte Januar verkündete man bei Instagram noch eine Nutzer Zahl von 90 Millionen um damit den Gerüchten um sinkende Zahlen, aufgrund den AGBs, Einhalt zu gebieten.

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Facebooks Co-Chefin Sheryl Sandberg hat auch gleich mal einen Glückwunsch an Instagram geschickt. Ist natürlich nur logisch, denn Facebook hat ja letztes Jahr Instagram auch aufgekauft. Abgesehen von dem raschen Wachstum ist Instagram allerdings noch sehr weit vom großen Chef entfernt: Es hat bisher ungefähr 10% der Nutzer von Facebook, die sich derzeit auf eine Milliarde pro Monat belaufen und etwa die Hälfte der 200 Millionen Twitter Nutzer.

Die Cycloramic App lässt euch Panorama Aufnahmen mithilfe der Vibration eures iPhone 5 machen

Um das perfekte Panorama Bild aufzunehmen, geht die Cycloramic 360 Grad Video App für das iPhone 5 einen gänzlich neuen Weg. Dieses 0,99 Cent teure Software nutzt den neuen Vibrations Motor im iPhone 5 um es automatisch um die eigene Achse zu drehen und somit Panorama Aufnahmen zu machen. Man kann selber noch zwischen 360, 720 und selbst 1080 Grad wählen. Bisherige Tests zeigen, dass man einen sehr ebenen Untergrund braucht. Zusätzlich sollte dieser auch recht griffig sein, sonst kann es passieren, dass sich das iPhone einfach nicht dreht. Und anscheinend fällt das iPhone 5 dabei auch nicht um. Das wäre wohl meine größte Sorge. Denn die Aufnahmen werden im Hochformat gemacht, warum auch immer.

In den Videos am Ende vom Beitrag seht ihr noch einige andere Limitierungen, die die App so hat: Die Kamera vom iPhone könnte Probleme damit haben, wenn sich das Telefon zu schnell dreht und vor allem zu viele Objekte in verschiedenen Distanzen auf der Linse zu sehen sind. Dann passiert es, dass das Gerät nicht mehr wirklich gut fokussiert. Wenn man sich aber vor der Aufnahme vielleicht etwas Gedanken macht und dann das Szenario anpasst, könnte das Video dann doch recht gut werden. (Natürlich sollte man keinen Wert auf den Sound legen, da das Telefon ja die ganze Zeit vibriert.) Mal völlig abgesehen von der Nützlichkeit dieser App, finde ich die Idee dennoch recht cool. Ich weiß nur nicht, ob mir der Test ganz 99 Cent wert ist. Ich begnüge mich lieber mit den Videos.




Instagram verliert 25% der Nutzer

Laut den Berichten einer Analyse App, verliert Instagram eine Menge an Nutzern aufgrund der kürzlichen Missverständnisse um die Änderungen der AGBs des Services. AppData überwacht und analysiert die täglichen, wöchentlichen und monatlichen Nutzerzahlen von Apps, die sich mit Facebook verbinden können. Und die neuesten Daten zeigen, dass Instagram 25% ihrer Nutzer in den letzten 7 Tagen verloren haben. Vorher waren die täglichen Nutzungszahlen bei etwa 16 Millionen User, doch die aktuellsten Zahlen zeigen nur noch 12,4 Millionen tägliche Nutzungen.

AppData sagte auch relativ schnell, dass dieser Rückgang der Zahlen vor allem der Änderungen der AGB zuzuschreiben ist, welches zu einem sofortigen Rückschlag für die Firma Instagram wurde. Doch das lag vor allem daran, dass die Nachrichten völlig falsch übermittelt wurden. Mittlerweile hat Instagram diese Änderungen auch wieder zurück genommen und behält erstmal die alten AGBs bei. Dennoch scheinen sich viele Nutzer von Instagram getrennt zu haben und haben bisher auch nicht den Weg zurück gefunden. Der New York Post sagte man folgendes:

“pretty sure the decline in Instagram users was due to the terms of service announcement.”

Das Problem mit den neuen AGBs war, dass man jetzt der Meinung war, dass Instagram ohne weiteres Fotos der Nutzer kommerziell nutzen dürfe. Dazu wäre angeblich nicht mal die Einwilligung des Nutzers nötig gewesen. Doch das entspricht nicht der Wahrheit. Die neuen AGBs haben nur einige Sachen deutlicher gemacht, die vorher etwas wage formuliert waren. Doch dank des ganzen Medienhypes, war Instagram gezwungen die alten AGBs wieder zu nutzen, obwohl in denen auch nix anderes drin steht, nur schwammiger formuliert.

Instagram rudert zurück

Instagram stand diese Woche ziemlich stark in der Kritik aufgrund einer Änderung der AGBs. Doch jetzt gab es die Meldung, dass man doch wieder auf die alten AGBs zurück wechseln werden, vor allem wegen der starken Kritik und den vielen empörten Usern. Konkret ging es dabei um den Punkt, was mit Fotos geschehen dürfe, die Nutzer bei Instagram hochladen und ob Instagram diese für kommerzielle Zwecken nutzen darf. In den neuen AGB darf Instagram das, ohne das der User explizit zustimmen musst. Sondern er hätte der AGB schon mit Anmeldung beim Dienst zugestimmt. In den alten AGB war das noch nicht ganz so scharf formuliert, da musste der User zustimmen, wenn man Fotos für Werbung oder andere Sachen hätte nutzen wollen. Mit der Entscheidung, doch wieder die alten AGBs zu nehmen, konnte man sich vermutlich vor einem riesigen Mitgliedsverlust schützen. Ab sofort möchte man bei Instagram die Pläne, Geld zu verdienen, genau ausarbeiten und dann dem User vorstellen und zeigen, wie es funktionieren kann, anstatt so etwas einfach mit einer Änderung der AGB abzutun.

WhatsApp derzeit kostenlos für iPhone

Die wohl populärste Cross Plattform Messaging App WhatsApp ist derzeit kostenlos im App Store zu erhalten. Mittlerweile werden pro Tag 10 Milliarden Nachrichten über den Nachrichtendienst geschickt und das ist prinzipiell auch keine Überraschung, da zur heutigen Zeit die Internetflat meist mit dabei ist und warum soll man dann noch Geld für “echte” SMS zahlen. WhatsApp ist sogar so popular, dass Facebook angeblich an einer Übernahme interessiert sei. Ob da was dran ist, steht aber natürlich noch nicht fest. Jetzt werden sich vermutlich einige fragen, was daran so toll sei, schließlich ist die App für Android schon immer kostenlos. Und das stimmte auch bis vor wenigen Wochen. Doch jetzt wollen die WhatsApp Leute langsam eine jährliche Gebühr von WhatsApp Nutzern unter Android verlangen. Natürlich könnte man jetzt auch sagen, dass man auf dem iPhone ja ohne Probleme iMessage nutzen kann, doch wie ihr wisst, ist diese Kommunikationsmöglichkeit nur iPhone Besitzern untereinander vorbehalten. Der große Vorteil an WhatsApp ist eben die hohe Verfügbarkeit auf vielen verschiedenen mobilen Betriebssystemen. Also, WhatsApp kostet derzeit absolut gar nix. Wer es also nicht drauf hat, sollte unbedingt zuschlagen. Irgendwann kann man die App sicher mal gebrauchen und ist froh, sie kostenlos installiert zu haben.

Google Maps für iOS sorgt für erhöhte Adaption von iOS 6

Ende letzter Woche wurde von Google eine der am meisten erwarteten Apps für das iPhone veröffentlicht: Google Maps. Die wurde nämlich von Apple seit dem Update auf iOS 6 entfernt und durch den eigenen, eher bescheidenen Kartendienst ersetzt. Und die Nutzer freuten sich darüber. Denn die App kletterte extrem schnell auf den ersten Platz der kostenlosen Apps im App Store. In Zahlen bedeutet das: Mehr als 10 Millionen Nutzer haben die App in den ersten 48 Stunden heruntergeladen und installiert. Darüber waren natürlich die Chefs von Apple nicht sonderlich erfreut. Einwohner von Australien hingegen schon. (Für weitere Infos, diesen Artikel lesen). Und laut neuen Zahlen scheint der Kartendienst von Apple so schlecht zu sein, dass eine ganze Menge Nutzer einfach das Update auf iOS 6 verweigerten, um weiterhin Google Maps nutzen zu können, wenn auch ohne Navigation. Doch seit dem Erscheinen von Google Maps im App Store hat sich das natürlich geändert.

Das Werbungsnetzwerk MoPub hat Daten genommen, die von 12.000 verschiedenen iOS Apps stammt und hat herausgefunden, dass die Adaption von iOS 6 in den fünf Tagen nach der Veröffentlichung von Google Maps um ganze 29% gestiegen ist.

“We observed since the launch of Google Maps for iOS 6 a 30 percent increase in unique iOS 6 users, and we think it’s related to Google Maps,”

”It verifies the hypothesis that people were actually holding back to upgrade until Google Maps was available.”

sagte der CEO von MoPub.

Zu finden ist Google Maps natürlich im App Store. Es bringt die gewohnte App, wenn auch mit neuem Antlitz, und einer Navigationsfunktion, zurück auf euer iPhone mit iOS 6.