Whatsapp wird für sagenhafte 19 Millarden Dollar verkauft

Heute morgen traf mich der Schlag, ich musste 2 mal nachsehen ob ich richtig sah, Facebook kauft den unabhängigen Kommunikationsdienst Whatsapp und das für unglaubliche 19 Millarden US Dollar. Dies entspricht etwa 13,8 Millarden Euro.

Whatsapp

Wie das Unternehmen mitteilte wird eine Summe von 12 Millarden Dollar in bar, weitere 4 Millarden in eigenen Aktien investiert.  Später sollen in einen Zeitraum von 3 Jahren weitere 3 Millarden Dollar in form von Aktien an die Gründer und die Mitarbeiter von Whatsapp gezahlt werden. Wir als “NORMALOS” können uns diese summen nur im entferntesten vorstellen.

Aktuell hat Whatsapp rund 450 Millionen nutzer. Facebook hat aktuell etwa 1,2 Millarden nutzer. Laut Zuckerberg (CEO und Gründer von Facebook) ist Whatsapp aktuell auf dem weg eine Millarden Leute miteinander zu verbinden. Daher ist der Dienst so wertvoll. Facebook möchte natürlich nicht den anschluss verpassen und neue Mitglieder für sich gewinnen.

Facebook

Laut Zuckerberg wird sich erstmal nichts wesentliches an Whatsapp ändern. Whatapp wird als eigenständiges Unternehmen mit seinen jetzigen Diensten weitergeführt.  “Die richtige Strategie ist, sich weiterhin auf Wachstum und Produkt zu konzentrieren.” Welchen Einfluss das auf Nutzerdaten haben wird ist bislang noch nicht abzusehen. Das Facebook Daten sammelt ist aber auch kein Geheimnis und sollte bekannt sein. Whatsapp Chef Koum hatte vor nicht all zu langer zeit bestätigt dass das Unternehmen keine Daten über die Nutzer sammelt und daran auch nicht interessiert sei. Spekulationen gab es schon länger das Google oder Facebook den Dienst Whatsapp kaufen wolle. Koum betonte die Firma wolle über Jahrzente unabhängig bleiben. Das ist jetzt wohl hinfällig.

threemaWer jetzt die Hände über den Kopf schlägt und Angst hat das seine Daten durch die Datenkrake bei Facebook nichtmehr sicher sind kann natürlich jederzeit auf andere Dienste wie beispielsweise Threema umsteigen.

Threema ist ein Schweizer unternehmen und im grunde nichts anderes als ein weiterer Messaging Dienst. Der Fokus liegt hierbei allerdings auf Sicherheit. Eine echte Verschlüsselung wird hier genutzt, niemand kann eure Nachrichten mitlesen ausser der Empfänger. Wenn man den machern von Threema trauen kann haben selbst die Serverbetreiber keine möglichkeiten Nachrichten mitzulesen. Was natürlich nicht bedeutet das dieser Dienst nicht auch Hackern oder der NSA zum Opfer fallen kann.

Zuerzeit nutzen vergleichweise sehr wenige Leute Threema, aber lasst euch davon nicht beirren. Wissen sollte man auf jeden fall das Threema nicht kostenlos ist. Im Play Store werden dafür 1,60€ verlangt. Und im App Store von Apple 1,79€. Anfangs ist Threema mit einmaligen Kosten teuer, im Vergleich zu Whatsapp wofür man 89 Cent jährlich löhnt, holt man diese aber schnell wieder raus. Falls ihr mehr über Threema wissen wollt hier der link zur Offiziellen Website https://threema.ch

Apple und Google löschen Apps

Flappy Bird ist vielen Smartphone Besitzern weiterhin ein Begriff. Der Entwickler mahnte schon öfter, es aus den Stores entfernen zu lassen und immer wieder gab er nach. Vor wenigen Tagen machte er ernst und lies Flappy Bird nun doch aus den App Stores entfernen. Der Entwickler gab als Motiv an “Flappy Bird wurde entwickelt, um in ein paar Minuten gespielt zu werden, während man entspannt ist. Aber es wurde ein süchtig machendes Produkt. Ich denke, es ist zum Problem geworden. Und um das Problem zu lösen, ist es das Beste, Flappy Bird offline zu nehmen. Es ist für immer [aus den App Stores] weg.”Flappy bird_One-1

Für die Smartphone Besitzer welche sich Flappy Bird nicht installiert haben. Flappy Bird ist ein Spiel in dem man durch wildes Tippen auf dem Bildschirm einen Vogel steuert, dieser muss zwischen zwei langen Tonnen (die Ähnlichkeiten mit denen von Super Mario haben) lang fliegen. Mancher Handynutzer haben dabei ihr Smartphone aus Frust zerstört.

Die Folgen der Entfernung von Flappy Bird sind viele Nachahmer-Apps welche auch nicht immer nur gute Absichten hatten, sondern auch für böswillige Zwecke missbraucht wurden. Darauf haben Apple und Google nun reagiert und schalten keine Apps mit dem Namen “Flappy” mehr online.

Ebenso gilt die Regelung für die bereits bestehenden Apps mit Flappy im Namen. Diese werden die App wohl umbenennen müssen um einer Löschung vozubeugen.

Shop listet Nokia X für etwa 80 Euro

Nokia namandy

 

Das Nokia derzeit an einem Android Smartphone werkelt sollte ja bekannt sein, nun hat aber Wmpoweruser auf der Website eines Vietnamesischen Händlers das Nokia X (Codename: Nomandy) für einen Preis von 80€ entdeckt.

Die gerüchte um dieses Gerät heizen schon mehere Monate auf, darunter zählen laut dem Wall Street Journal die ankündigung am 24 Februar auf dem MWC.Auch soll es keine Google Play Store anbindung besitzen und vielmehr auf Dienste von Nokia und Microsoft setzen wie Skype, Here Maps und Mix Radio. Der Appstore wird wohl von Nokia verwaltet, dort finden sich Apps wie Facebook und Twitter.

Die Spezifikationnen des Nokia X: (Welche teilweise bekannt sind) 1Ghz Dual Core (Qualcomm), Android OS 4.4.2 (KitKat), 4 Zoll Display mit einer Auflösung von 800×480 Pixeln, 4GB Internen Speicher, 512MB Ram, MicroSD Slot (erweiterbar auf 32GB), Wlan nach B/G/N Standart, Blutooth 4.0, 1500-mah Akku und eine Rückseitige 5Mp Kamera. Ausserdem soll das Gerät über 2 Simkarten slots verfügen und in 6 Farben verfügbar sein.

Das Nokia ausgerechnet jetzt in ihren letzten Atemzügen am Smartphone Markt noch ein Android Modell rausbringt hätten viele wohl nicht erwartet, da Nokia kurz vor der Übernahme von Microsoft steht werden wir in den nächsten Jahren nur noch wenige Geräte sehen wo der Name Nokia enthalten ist. Was die Zukunft für Nokia bringt ist bis jetzt noch nicht richtig abzusehen. Mein persönliches Empfinden Nokia wird uns irgendwann noch einmal überraschen, ich denke das dort eine Strategie hinter steckt, um sich komplett neu zu ordnen.

 

Minuum Tastatur für Android geht bald in Beta Phase

Dank neuen Plattformen wie Kickstarter gibt es immer wieder neue, coole Projekte die auf traditionellem Wege nicht zustande gekommen wären. So auch ein Projekt von Whirlscape. Diese befinden sich gerade in der Entwicklungsphase für eine neue Android Tastatur. Für die erste Phase wurden 10.000 Dollar als Ziel angegeben. Nun ja, heute endete die Geldsammel Phase und zusammen gekommen sind unglaubliche 87.369 Dollar, dass sind fast 900% mehr als erhofft. Anscheinend sind sehr viele Leute beeindruckt von der neuen Methode.

Das Ziel vom Minuum Keyboard Project ist eine Tastatur, die sehr effektiv und dabei aber extrem platzsparend ist. Dies soll erreicht werden, in dem es nur noch eine Reihe mit Buchstaben gibt. Das ermöglicht schnelles Schreiben dank der Autocorrection, die man eigenes dafür entwickelt hat. Es wird auch eine Lupenfunktion geben, wenn man doch mal genau den richtigen Buchstaben treffen soll. Denn darum geht es: Man muss nicht zwingend den richtigen Buchstaben treffen. Denn der Algorithmus soll im Idealfall wissen was ihr schreibt, auch wenn ihr mal neben dem gewünschten Buchstaben landet.

Es gab auch noch ein zweites Ziel, in der Geld Phase, welches bei 60.000 Dollar lag. Dieses Geld ist dann hauptsächlich für das Entwickler Kit gedacht. In dem Demovideo am Ende vom Beitrag seht ihr, dass man die Tastatur auch auf anderen Geräten nutzen könnte, wie zum Beispiel einer Uhr oder den Google Glasses. Und das Kit ist quasi dafür da, dass Entwickler sich den Code schon mal anschauen können und ihn in eigene Produkte integrieren können.

Und demnächst werden dann auch die ersten Beta Versionen an die frühen Investoren ausgeteilt. Somit sollten wohl auch bald die ersten Videos von einem echten Test auftauchen.

Nokia erwirkt Verkaufsverbot für HTC One in den Niederlanden

Nachdem die Rechtsstreitigkeiten zwischen Apple und Samsung so langsam zur Ruhe kommen, geht das nächste Unternehmen gegen die Konkurrenz vor um die eigenen Technologien zu schützen. Dieses mal hat HTC eine Technologie von Nokia genutzt. Dies gefällt Nokia natürlich gar nicht, deswegen ist man jetzt gerichtlich gegen dieses Verstoß vorgegangen. Speziell handelt es sich dabei um das Mikrophone und die Technologie dahinter. Diese wurde von Nokia entwickelt und HTC hat diese anscheinend ohne Lizenz verbaut. Das ist der nächste Schlag für HTC, die schon mit Lieferproblemen zu kämpfen hatten, was zu Verzögerungen beim Marktstart vom neuen One führte.

Dieser spezielle Mikrofon Typ, welcher jetzt auch im One Einsatz findet, wurde von STMicroelectronis und Nokia exklusiv für den Einsatz in Nokia Geräten entwickelt. Dementsprechend sollte also HTC keine Rechte haben, dies auch bei ihrem Smartphone zu nutzen.

Und jetzt gab es auch den ersten Erfolg für Nokia. Denn ein niederländisches Gericht hat eine Einstweilige Verfügung gegen HTC erlassen. Durch diese Verfügung darf HTC in den Niederlanden keine Geräte mehr verkaufen, bis man entweder eine Lizenz von Nokia erwirbt oder andere Mikrofone einsetzt. Fraglich ist natürlich, ob Nokia eine Lizenz verkauft oder darauf pocht, diese Technologie wirklich exklusiv für die eigenen Geräte zu nutzen.

Doch außerhalb der Niederlande braucht man bisher keine Angst haben, dass man jetzt kein One mehr kaufen kann, da diese Verfügung ausschließlich in Holland gilt.

Die ersten Mozilla OS Phones sind ab Donnerstag verfügbar

Bisher gab es schon einiges zu lesen über den Ansatz von Mozilla für das hauseigene Betriebssystem: Firefox OS für mobile Geräte. Doch die ersten richtigen Tests werden dann wohl gegen Ende der Woche erscheinen. Denn die ersten beiden Smartphones mit dem Betriebssystem – Keon und Peak von Geeksphone – werden Donnerstag oder vielleicht sogar schon morgen für weltweite Vorbestellungen bereit stehen. Laut Geekstech liegt der Preis für das Keon bei 91€ plus Steuern und für das Peak zahlt man 149,50€ plus Steuern. Ausgeliefert werden die Geräte dann auch schon am Freitag, sagt die spanische Startup Firma. Wenn man jetzt den Shop von Geeksphone besucht, findet man noch eine leere Seite mit spanischem Text, da man wohl gerade das Update einspielt mit den Preisen usw.. Also schaut vielleicht später noch mal vorbei.

Einen Laden, in dem man das Gerät kaufen kann, gibt es bisher nur in Madrid, Spanien. Doch die Jungs von Geeksphone schauen schon nach weiteren Händlern, um das Gerät weltweit auch vor Ort anbieten zu können, da es sicher genug Leute gibt, die vor einer Importierung zurück schrecken. Denn da hat man dann auch immer etwas Stress, wenn doch etwas ist, wofür man die Garantie braucht. Und ob diese Geräte beim Händler um die Ecke repariert werden können, ist auch noch nicht klar.

Eventuell kein neues Nexus auf der Google I/O

Googles jährliche Entwickler Messe, bekannt als Google I/O, rückt immer näher und die Erwartungen sind wie immer sehr sehr hoch. In der Vergangenheit hat der Suchgigant neue Flagschiffe und neue Produkte auf der Messe vorgestellt. Wie zum Beispiel Google Music, Google Now und das Nexus 7 Tablet. Vor einer Weile gab es dann auch Gerüchte, dass auf der diesjährigen Konferenz ein Nachfolger vom Nexus 4 vorgestellt wird und vielleicht sogar das Motorola X Phone. Doch ein neuer Bericht sagt, dass das wohl nicht der Fall ist.

Der Bericht kommt von der australischen Seite Sidhtech. In diesem steht, dass Google kein Nexus 5 oder ein Motorola X Smartphone auf der Google I/O vorstellen wird. Eher geht man davon aus, dass Google eine verbesserte Version vom Nexus 4 zeigt, mit LTE und CDMA, welche bei Sprint und Verizon funken sollen. Daneben gibt es natürlich auch noch andere Ankündigungen, aber anscheinend keine weiteren Geräte. Außerdem soll das “neue” Nexus 4 dann auch mit 32 GB Speicher ausgestattet sein. Bisher gab es nur 8 GB und 16 GB Versionen.

Stattfinden wird die Konferenz vom 15. Mai bis zum 17. Mai. Ich persönlich brauch auch gar keine neuen Geräte von Google, denn ich bin immer noch sehr zufrieden mit meinem Nexus 4. Ich hoffe viel mehr, dass eine neue Android Version vorgestellt wird, denn diese wird es dann zeitnah auch für mein Smartphone geben.

Samsung Galaxy S4 im Stress-Test [Video]

Auch wenn Samsung in den letzten Jahren mit ihrer Galaxy Reihe den kompletten Smartphone Markt in die Hand genommen hat, fühlen sich die Geräte doch immer ein wenig “billig” an. Das liegt vor allem an dem Plastegehäuse. Und das ist wohl auch der einzige Kritikpunkt, denn man an den Geräten finden kann. Seit Jahren setzt Samsung zum Beispiel Maßstäbe mit ihren Displays. Und die Konkurrenz schläft nicht. Gerade das One von HTC findet viele neue Anhänger, vor allem wegen dem tollem Design und dem wertigen Gefühl. Dennoch hatte Samsung bisher absolut keine Probleme ihre Geräte zu verkaufen. Dazu haben die aggressiven Marketing Kampagnen sicher ihren Teil beigetragen. Und da so langsam die ersten Geräte verschickt werden, finden wir die ersten Hands-On Videos. Und das Video, dass ihr am Ende von diesem Beitrag findet, schaut vor allem, wie billig das Plaste von dem Gerät tatsächlich ist.

Denn das Video ist mal wieder einer der üblichen Stress Tests. Denn Samsung hat diesmal das neue Gorilla Glass 3 verbaut und natürlich muss dieses auch erstmal getestet werden. Genau das hat Szabolcs Ignacz gemacht. Mit einem Schlüssen und einer Münze und solchem Zeug halt. Diese Tests sind ja mittlerweile hinlänglich bekannt und ich verstehe bis heute nicht, wie Leute sich das Gerät besorgen können, meist als einer der ersten und es dann versuchen zu zerkratzen. Glücklicherweise bleibt so gut wie nie ein Kratzer zurück. So auch bei diesem Video. Und auch wenn ich die Pointe jetzt schon verraten habe, schaut euch das Video an. Ich finde es immer wieder faszinierend zu sehen, wie diese scharfen Gegenstände keinen Kratzer ins Display bekommen, ich aber tausende Microkratzer auf meinem Nexus 4 habe, obwohl es nur in meiner Jeans ist. Vielleicht hab ich besonders starken Staub da drin. Wer weiß das schon genau.

Apple schickt 8 Millionen iPhones aufgrund von Fehlern wieder zurück

Apple hat bis zu 8 Millionen Geräte wieder an Foxconn zurück geschickt “due to appearance of substandard or dysfunctional problems.”. Also wegen fehlerhafter Funktionen und anderen Produktionsfehlern. Das könnte den Tophersteller aus Cupertino 1,6 Milliarden Dollar kosten, laut einem Bericht von China Business.

In dem Bericht steht leider nicht, um welche Probleme oder Fehlfunktionen es sich genau handelt. Auch wird nicht erwähnt, um welches iPhone Modell es sich handelt.

Wenn diese Charge aus bestehenden Modellen wie dem iPhone 5 oder 4S bestand , könnte das dazu führen, dass sie demnächst eine Weile nicht mehr verfügbar sind. Wenn es sich dabei aber um das neue Modell handelt, könnte es sogar passieren, dass Apple die Veröffentlichung nach hinten schieben muss. Das wäre für die meisten wohl ärgerlicher, da das Interesse natürlich höher an dem neuen Modell ist, als an den Alten.

Nach Berichten haben die Foxconn Fabriken Anfang diesen Monats mit der Produktion vom iPhone 5S begonnen. Bisher geht man davon aus, dass Apple ihr iPhone der siebten Generation auf der Worldwide Developers Conference im Juni vorstellen werden. Also noch etwa 1 1/2 Monate warten und weiterhin tausende von Gerüchten verfolgen. Und ein paar davon werdet ihr natürlich auch hier finden.

Nokia kommt vielleicht mit QWERTZ Smartphone am Mittwoch

Heute hat Nokia in ihrem Blog eine einfache Frage gestellt: “What’s up at Nokia?”. Heißt auf deutsch: Was ist los bei Nokia? Die Antwort gibt man dann auch gleich selber: Man müsse nicht mehr lange darauf warten, um es heraus zu finden. Denn am Mittwoch wird Nokia etwas neues ankündigen und danach gibt es noch eine Fragerunde mit Neil Broadley. Dieser ist aus der Mobile Phone Abteilung.

Gut, fangen wir mal an zu spekulieren. Da es sich bei der Fragerunde um Neil Broadley handelt, werden wir sehr wahrscheinlich ein Smartphone zu sehen bekommen. Dann schauen wir uns das Titelbild mal genauer an: Zu sehen ist eine Taste mit einem Pfeil darauf und darüber ist dann gleich das Z. Was dem amerikanischen QWERTY Layout entsprechen könnte. Vielleicht bringt man ja eine Neuauflage der N-Series Geräte oder ein Lumia mit QWERTZ Tastatur. Wenn man sich so die Kommentare unter dem Blogeintrag anschaut, würden sich anscheinend auch viele Leute über ein großes Smartphone mit einer vollwertigen physischen Tastatur freuen. Dann sieht man noch, dass das Gerät Gelb ist. Gut, dass spielt jetzt wohl eher eine untergeordnete Rolle. Allerdings sieht der linke Teil des Bildes für mich nicht wie ein gelber Rahmen um ein schwarzes Display aus. Dafür wirkt es irgendwie zu matt. Vielleicht ist die Rückseite ja schwarz und man hat einen gelben Rahmen darum gezogen.

Am Mittwoch wissen wir mehr. Wir werden berichten.